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Zimt ist mein absolutes Lieblingsgewürz. Egal zu welcher Jahreszeit, Zimt geht immer und mit fast allem. Wenn ich die Wahl habe, z.B. beim Bäcker, ich würde immer zu zimtigem Gebäck greifen. Besser als nur Zimt ist Zimt in Kombination mit Apfel. Und deswegen habe ich heute für euch eine tolle Apfel-Zimt Kombination, versteckt in einem wunderbar fluffigen Muffin. Kann es etwas perfekteres geben? Ich glaube kaum. Denn außer hervoragendem Geschmack besticht dieses Rezept durch seine Schlichtheit, ihr braucht nicht viel. Aber seht selbst:

Apfel Muffins 1

Zutaten für ca. 12 mittelgroße Muffins:

100 gr weiche Butter
100 gr Zucker
2 Eier
150 gr Mehl
1/2 Pck. Backpulver
Prise Salz
2 TL Zimt
50 gr gemahlene Mandeln
2 Äpfel, in kleinen Stückchen
Schokotröpfchen

 
Apfel Muffins 2

1.

Den Backofen auf  180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Butter, Zucker und Eier mit einem Schneebesen schaumig rühren.

2.

Mehl und Backpulver dazu sieben, Prise Salz hinzugeben und alles gut zu einem glatten Teig vermengen.

3.

Die gemahlenen Mandeln oder andere Nüsse, Apfelstückchen, Zimt und nach belieben Schokotröpfchen untermengen, gleichmäßig verteilen. Muffinförmchen zu 3/4 mit dem Teig füllen und die Muffins ca. 15-20 Minuten backen – je nach Größe der Muffins dauert es länger oder kürzer, deswegen am Besten auf die gute alte Stäbchenprobe zurückgreifen 🙂

Apfel Muffins 3

Ihr sehr also, es ist wirklich simpel. Perfekt für einen Wochenendnachmittag, an dem man eine Pause braucht, z.B. vom Lernen und keine Lust hat, für ein aufwändiges Rezept noch extra einkaufen zu gehen. Diese Zutaten hat man dann ja doch meist zuhause. Schön ist auch, dass die Muffins wirklich einen ganz tollen Duft verströmen… da kann man gleich neue Energie tanken, um sich anschließend gestärkt wieder ans Lernen zu machen.

Apfel Muffins 5

Natürlich lässt sich das Rezept auch ganz einfach als Kuchen backen, wenn man grad keine Muffinwrapper zur Hand hat. Ich bevorzuge allerdings Muffins, die sehen nett aus und lassen sich auch ganz einfach mit zur Uni oder zur Arbeit nehmen, wo man dann noch andere Menschen glücklich machen kann.

Und ohne mich selbst loben zu wollen, das sind wirklich die besten Apfelmuffins, die ich bisher gegessen habe. Die Kombination und Abstimmung von Zimt und Äpfeln ist haargenau richtig, man schmeckt beides heraus, ohne dass eines das andere überdeckt. Dazu ist der Teig fluffig und durch die Äpfel auch saftig.

Apfel Muffins 4

Diese Apfel Zimt Muffins werden hier also sicherlich noch öfter gebacken werden 🙂 Was ist eure geschmackliche Lieblingskombination?

Eure Farina


Frühling ist Beeren-Zeit und auch wenn der Frühling nicht da ist – die Beeren sind es.

blaubeermuffins4

Blaubeeren mag ich pur nicht so gerne, ich finde die schmecken etwas fade. Dafür mag ich sie im Muffin gleich umso mehr. Muffins mit Beeren haben so eine angenehme Süße und Frische. Aber damit nicht genug, ich wollte noch was ausprobieren und mal riesen Muffins in diesen sogenannten Tulip-Förmchen backen. Da die recht teuer sind – gerade weil man sie ja sofort wieder wegschmeißen kann und weil ich mich ja um gute Integration hier im Schwaben Ländle bemühen will – habe ich nach einer Anleitung zum selber basteln gesucht und sie hier auf diesem tollen Blog gefunden. Ich habe allerdings kein Backpapier benutzt, sondern Butterbrotpapier. Klappt auch super. Und noch ein kleiner Tipp von mir: Stack mit Bleistift und Lineal auf dem Papier rum malen einfach die 16cm markieren, falten und mit einem Messer nicht mit einer Schere schneiden. Wenn man einmal den Dreh raus hat geht es ganz schnell und auch beim Formen der Förmchen hat man relativ schnell raus wie es am besten funktioniert. So nun aber zum Rezept (das reicht für 12 normale Muffins oder ca. 8 große):

blaubeermuffins_mix
Zutaten
180-200g Blaubeeren
250g Mehl
175g Zucker
2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1/4TL Salz
2 Eier
100g weiche Butter
100ml Milch

1.
Die Beeren vorsichtig waschen und verlesen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel vermischen. In einer weiteren Schüssel werden die Eier schaumig geschlagen und dann die weiche Butter untergerührt. Am Ende kommt noch die Milch dazu.

blaubeermuffins2

2.
Unter ständigem rühren die Mehlmischung unter die Ei-Butter-Masse heben. Wenn alles gut mit dem Mixer verrührt ist, die abgetropften Beeren vorsichtig unter den Teig heben. Am besten mit einem großen Löffel, denn mit dem Mixer würden die Beeren kaputt gehen. Die Förmchen in ein Muffinblech stellen (bei den Tulip-Förmchen geht es nicht ohne Muffinblech – die fallen sonst auseinander!) und die Muffins 25 Min (normale) bzw. 30-35 Min (große in der Tulip-Form) backen. Auskühlen lassen und genießen!

blaubeermuffins1

Eure Ann Cathrin

 

 

 

CupCakes sind großartig – vor allem, weil man sie so schön dekorieren kann. Das dauert aber oft ein Weilchen und sie sind daher nicht mal eben so schnell gemacht. Außerdem sind CupCakes manchmal echt süß – sogar zu süß. Meiner Meinung nach. Deswegen bin ich immer noch ein Fan von den ganz klassischen Muffins. Da kann man echt nicht viel falsch machen – sei es beim Backen oder beim Geschmack. Und als es letztens mal mit einer süßen Überraschung schnell gehen musste, habe ich mich für dieses einfache Rezept für Schokoladen-Muffins entschieden.

schokoladenmuffin

Zutaten (für 12 Stück)

250g Mehl
40g Kakaopulver
2 Tl Backpulver
1/2 Tl Speisenatron
200g Zartbitter-Schokotropfen
2 große Eier
300g Schmand
70g brauner Zucker
80g Butter, zerlassen

1.
Am besten jetzt schon mal den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Muffinform mit papierförmchen auslegen. Dann das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Natron in eine große Schüssel sieben. Die Schokotropfen untermischen.

2.
Eier, Schmand, Zucker und zerlassene Butter in einer zweiten Schüssel sorgfältig verrühren. Die Masse dann zur Mehlmischung geben und mit einem Handrührgerät auf kleiner Stufe verarbeiten.

3.
Den Teil in die Papierförmchen gleichmäßig verteilen und 20 Min im Ofen backen, bis sie aufgegangen und fest sind. Aus dem Ofen nehmen, 5 min abkühlen lassen, die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter weiter abkühlen lassen.

Viel Spaß beim Genießen,
Eure Ann Cathrin

Auf dem tollen Blog Jeanny’s Zucker Zimt & Liebe gab es vor kurzem ein wunderbares Rezept, welches sich einfach zu gut anhörte (und aussah), als dass ich es nicht hätte ausprobieren können. Allein beim Anschauen der wirklich zauberhaften Bilder bekommt man schon Appetit 🙂 Das Rezept findet ihr hier: klick.

Zum Glück ist gerade Beeren-Saison, ich liebe Beeren und da kam mir dieses Rezept gerade passend. Da ich keine Mini-Kastenform besitze, habe ich einfach meine Muffinförmchen verwendet, was dem ganzen auch keinen Abbruch getan hat. Ansonsten habe ich das Rezept ziemlich genau befolgt. Das Ergebnis ist wirklich köstlich! Super saftig und lecker fruchtig durch die Himbeeren! Das werde ich sicherlich in meine Rezept Sammlung mit aufnehmen und noch öfter probieren (dann sehen sie vielleicht auch etwas ansprechender aus 😉 ).

Hier nun ein paar Bilder von Versuch 1:

1. Vor dem Backen: Ich liebe es, die Himbeeren in den Teig fallen zu lassen und zu sehen, wie sie darin versinken…

2. und 3. : Et voilà – das Ergebnis! Entschuldigt die Photoqualiät… ich besitze „nur“ eine ganz normale Kamera und so gut wie keine Bearbeitungskenntnisse. Für wirklich schöne und ansprechende Photos, schaut euch den oben genannten Blog an 🙂