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Kennt Ihr das auch, dass Ihr Euch am Ende des Tages fragt, was Ihr heute eigentlich gemacht habt? Wo plötzlich die Zeit geblieben ist? Ich kenne das SEHR gut und schaue mir daher jede Woche an, wo zumindestens meine Zeit am Computer geblieben ist. RescueTime ist ein kleines kostenloses Programm, dass im Hintergrund läuft und mir am Sonntag dann eine Email schickt in der drin steht wie produktiv ich war und mit welchen Programmen ich gearbeitet habe, bzw. welche Webseiten ich besucht habe. Und so sah es vergangene Woche aus, kann deutlich besser werden! 😉

rescuetime

Wie genau das Programm arbeitet weiß ich nicht – und ich muss dazu sagen, dass ich die Funktion des „pausieren“ nicht benutze. Denn wenn man auf pausieren klickt, zeichnet RescueTime nicht auf, was ich gerade mache und es fließt nicht in meine „Produktivität“ ein. Außerdem läuft mein PC manchmal die Nacht durch, wenn ich beim Film gucken einschlafe, und „very distracting“ Websites wie Facebook sind dann auch noch offen. Ob das offen-sein im Hintergrund zählt? Ich weiß es nicht, aber RescueTime liefert zumindestens ganz gute Referenzwerte.

lernen

Was RescueTime natürlich nicht leisten kann ist die Produktivität abseits des PC’s zu messen. Wie z.B. meine Arabisch Hausaufgaben. Aber wer wie ich viel am PC arbeitet und auch eigentlich Hausarbeiten oder Bachelor-Arbeiten schreiben sollTE, der kann so sehen wieviele Stunden er am Schreibprogramm verbracht hat. Im Hintergrund könnt Ihr auch noch einstellen, wie störend oder wie produktiv einzelne Webseiten oder Programme für Euch sind. Denn was für den einen Spaß ist, kann für den anderen Arbeit sein. Außerdem gibt es die Möglichkeit Webseiten oder Programme auf „neutral“ zu stellen und Ihr könnt Euch Ziele setzen: z.B. weniger als zwei Stunden pro Tag mit störenden Webseiten verbringen. Die Auswertung könnt Ihr Euch dann auf der Webseite angucken oder sie Euch wöchentlich per Email zukommen lassen.

Kreuzchen Woche1

So und nun ein Rückblick auf die erste „Super Productive Woche“: Fazit: war schon ganz ok. Aber es sind gaaaaanz viele Sachen an denen ich arbeiten muss. Mit den Hausaufgaben und dem Arabisch lernen hat es schon ganz gut geklappt. Mit der BA-Arbeit bzw. Hausarbeit hab ich noch nicht angefangen und ja, mit Ernährung und Sport wars diese Woche wohl auch eher nichts. Aber ich hab mich zusammengerissen und trotzdem viele andere Sachen erledigt, die erledigt werden mussten und nicht auf der Liste stehen und für meinen Job hab ich auch ziemlich viel getan.

Und wie läuft’s bei Euch? Wäre RescueTime etwas für Euch und seht Ihr gerne Zahlen, die Euch anzeigen, wie produktiv oder eben unproduktiv Ihr wart?

Eure Ann Cathrin 

Wie bereits letzte Woche angekündigt, werde ich ab heute einen neuen Versuch mit den „30 Days of Being Super Productive“ wagen und starten. Den letzten musste ich ja leider auf diversen Gründen vorzeitig beenden.30daysproductive

Ziel dieser 30 Tage ist es, so viel wie möglich zu tun, d.h. die vorhandene Zeit effektiv zu nutzen und nicht zu viel Zeit verschwenden und vertrödeln – was ich wirklich liebend gerne tue. Am Abend frage ich mich so oft, wo der Tag eigentlich geblieben ist und was ich überhaupt den ganzen Tag gemacht habe. Ich werde Euch in dieser Zeit auf dem Laufenden halten und Euch mit weiter mit Tipps & Tricks zum Thema Motivation und Zeitmanagement versorgen.. und allem was mir in dieser und nächster Zeit noch so interessantes in die Finger kommt. Schließt Euch gerne an (eine Mitstreiterin gibt es schon 😉 ) und schreibt Euch auch Eure Ziele für die kommenden Tage auf bzw. das, was ihr endlich mal in Angriff nehmen möchtet. Meine sind fast die gleichen wie beim letzten Versuch:

  • Arabisch und Hebräisch täglich lernen (Vokabeln)
  • Hausarbeit und BA-Arbeit beginnen
  • Regelmäßig zum Sport (3x die Woche) und auf meine Ernährung achten
  • Mindestens ein Buch zuende lesen
  • Keine Zeit verschwenden

So, das wären sie! Die hängen jetzt an der Wand, damit ich sie immer im Blick habe. Und wie sehen Eure Vorhaben aus??

Eure Ann Cathrin

 

Bei meinem Kampf gegen mein krankhaftes Prokrastinieren bin ich schon vor einiger Zeit beim stöbern im Internet auf eine ganz tolle und simple Idee gestoßen, um sich selbst ein bisschen zu motivieren (leider weiß ich nicht mehr wo…). Die Idee ist ganz einfach: Man definiert zwei oder drei Dinge, die man täglich tun möchte oder muss, nimmt die entsprechende Anzahl an Kalendern und macht dann jeden Tag ein Kreuzchen, wenn man die Aufgabe an diesem Tag erledigt hat. Klingt einfach oder? Jetzt muss man es nur noch machen…

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Damit es auch schön aussieht (und weil ich es liebe mit Excel zu arbeiten) habe ich mir selbst Kalender erstellt. Da meine Ziele alle etwas mit der Uni zu tun haben, will ich sie auch bis zum Ende des Semesters, also Ende Juli durchziehen und täglich etwas für sie machen. Meine gesetzten Aufgaben sind eigentlich ganz simpel:

  • Arabisch und Hebräisch lernen (bzw. Hausaufgaben machen)
  • Auf meine Ernährung achten und Sport machen
  • An meiner Hausarbeit und/oder BA-Arbeit arbeiten

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Mit dem zweiten Punkt habe ich schon vor einer Weile angefangen, aber da könnten ruhig noch ein paar mehr Kreuzchen auf dem Kalenderblatt sein. Bei Arabisch und Hebräisch habe ich erst diese Woche angefangen Kreuzchen zu machen und jetzt geht es auch los mit der Hausarbeit. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten, mit dem Aussehen der Kalenderblätter – vor allem weil es nächste Woche mit einem neuen Versuch der „30 Days of Being Super Productive“ losgehen soll (beim letzten kamen einfach viel zu viele persönliche Sachen in die Quere, sodass ich ihn nicht fortsetzen konnte…)

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Was wären Eure Ziele für die Ihr jeden Tag ein Kreuzchen auf dem Kalender machen würdet? Wäre das eine Möglichkeit mit der Ihr Euch motivieren könntet?

 

30 Days of Being ProductiveEigentlich wollte ich schon viel früher mit diesem Projekt anfangen. Doch dann kam mir die Grippe dazwischen und ich lag zwei Wochen komplett flach. Es hat wohl diesen Winter fast jeden erwischt, oder?

Bei mir steht etwas ganz wichtiges aber genauso schreckliches an: eine Mathe-Prüfung! Die und noch ein paar andere Sachen, die unbedingt in den Semesterferien bzw. der Vorlesungsfreien Zeit (haha -.-) erledigt werden müssen.

Seit langem habe ich mich mit dem Thema Motivation und Zeitmanagement und Prokrastination beschäftigt. Ich weiß wirklich viel – aber anwenden? Daran hapert’s immer! Ich hoffe ich bin damit nicht alleine und wenigstens ein paar von Euch leiden genauso daran wie ich. Ich nehme mir immer schrecklich viel vor, mache Pläne, ToDo-Liste und was weiß ich nicht alles. Aber ich bekomme kaum was hin!

Farina hat mich ermutigt, darüber zu bloggen. Vielleicht hilft die Aufsicht von Euch ja ein wenig und ich bin ein bisschen produktiver, um mich nicht vor Euch blamieren zu müssen. Ich werde versuchen 30 Tage super produktiv zu sein und dabei ein paar Tipps und Tricks von denen ich gelesen habe ausprobieren und Euch davon berichten. Vielleicht findet Ihr ja was, was Ihr auch für Euch übernehmen könnt! Ihr seid natürlich auch herzlich eingeladen mit zu machen – so ganz spontan J

Also hier sind meine Ziele für die kommenden 30 Tage:

    • Lernen für die Mathe-Prüfung!! (Und die natürlich bestehen…)
    • Lernen für einen andere Klausur
    • Eine weitere Hausarbeit schreiben (Thema und Literatur habe ich endlich gefunden!)
    •  B.A. Arbeit anfangen (Dazu unbedingt ein Abstract einreichen!)
    • Arabisch Vokabeln lernen
    • Bücher, die ich schon lange lesen wollte, auch endlich mal (zu ende) lesen
    • Sport machen und auf meine Ernährung achten
    • Keine Zeit verschwenden

Ja, ich weiß, es ist viel was ich mir vorgenommen habe. Wahrscheinlich auch zu viel – aber wir werden sehen wie es nach 30 Tagen aussieht!


Ich halte Euch auf dem Laufenden,
Eure Ann Cathrin