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Mit dem August hat sich anscheinend auch der Sommer verabschiedet und langsam aber sicher ist es an der Zeit, sich Gedanken über Gummistiefel für das Tochterkind zu machen. Ein schwieriges Thema, da gerade Kinderschuhe häufig mit einer gehörigen Portion Schadstoffen und Weichmachern belastet sind, die man lieber nicht in die Nähe oder gar an die Haut seiner Kinder lassen möchte.

Es lohnt sich also, etwas Zeit zu investieren und nach Alternativen Ausschau zu halten. Ich habe mich also hingesetzt, etwas recherchiert und war erstaunt, was für wirklich schöne Modelle es z.B. auch aus Naturkautschuk gibt. Meine Favoriten der schadstofffreien Gummistiefel habe ich hier für euch einmal herausgesucht:

Gummistiefel für Kinder

1. CeLaVi (Naturkautschuk) // 2. Romika (Kunststoff) // 3. Kavat (Kunststoff)
4. Aigle (Naturkautschuk)* // 5. Bergstein (Naturkautschuk)* // 6. Aigle (Naturkautschuk)*

Also ich finde diese Modelle richtig schön und freue mich nun tatsächlich darauf, bald mit dem kleinen großen Mädchen durch die Pfützen zu springen. Aber halt! Damit meine Füße trocken bleiben, brauche ich ja auch noch Gummistiefel! Ich mache mich dann mal auf die Suche…

Alles Liebe, Farina

* Amazon Affilate Link

Nachtrag: Übringens, bei Räubersachen könnt ihr Gummistiefel aus Naturkautschuk sogar mieten! Eine super Sache, wenn eure Kinder noch in dem Alter sind, in dem die Füßchen unglaublich schnell wachsen und die Stiefel nur ein paar Wochen passen würden!

Etwas verspätet wünschen auch wir euch ein frohes neues Jahr! Wir hoffe, ihr seid gut reingekommen und dass das neue Jahr viele tolle Erlebnisse für euch bereit hält!

2014 war auf dem Blog eher ruhiger, im Reallife dafür umso turbulenter und bewegter. Mit dem Momday und unserem Instagram Rückblick sind zwei neue Kategorien hier eingezogen und 2015 – soviel sei verraten – soll sich hier noch so einiges mehr ändern, wir haben schon tolle Ideen im Kopf. Erstmal geht es heute aber ganz gewohnt mit unseren Dezembermomenten weiter!

Farina

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1. Anfang des Monats haben wir einen schönen Familienausflug zum mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Esslingen gemacht. Da gibt es immer viel zu sehen, leider war es aber auch wie erwartet sehr voll.

2. Vor dem Schnee sind wir im Dezember nicht verschont geblieben – leider, wie ich finde. Die meiste Zeit konnte ich ihm entfliehen, aber ein Tage habe ich dann doch noch mitbekommen. Ich war ja gespannt, wie das Bärchen darauf reagieren würde. Sie war unbeeindruckt 😀

3. Die schönen Seiten des Winters: Eisblumen am Fenster.

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4. Im Dezember ist das Bärchen das erste Mal geflogen! Zwar nur kurz, von Stuttgart nach Hamburg, aber sie hat es so super gemacht. Ich glaube, sie hat nicht einmal gemerkt, dass wir abgehoben sind.

5. In Hamburg haben wir am alljährlichen Mitgliedertreffen des Zahnräder Netzwerks teilgenommen, bei dem ich im Human Resources Team aktiv bin. Es war wie immer ein tolles Wochenende, welches viel zu schnell vorbei war.

6. Wie immer sind wir auch viel spazieren gewesen, das ist und bleibt unsere Lieblingsbeschäftigung. Wir brauchen nur langsam mal neue Wege, die wir noch nicht in- und auswendig kennen 😉

Ann Cathrin

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1. Ich war das erste Mal auf eine Metal(!!)-Konzert. Ich bin ja sowieso nicht sooo der Konzertgänger – aber dann noch solche Musik? Wäre es nicht die Band von einem lieben Freund gewesen hätten mich da sicher keine 10 Pferde hin bekommen. Aber es war ein echt witziger Abend. Wer sie sich mal anhören möchte: www.immersion-music.de

2. Der Schokoladen-Markt in Tübingen ist ein fester Termin bei jedem Tübinger. Ich habe mich schon sehr auf die Erdbeeren in Vollmilchschokolade gefreut. Die Gab es auch mal zum Frühstück – ist ja schließlich Obst!

3. Mit dem Zug ging es zu Weihnachten zu meiner Mutter nach Pinneberg in den hohen Norden. Im Zug war ich mal wieder ganz fleißig und habe ordentlich was weg gearbeitet.

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4. Ein Weihnachtsgeschenk über das ich mich echt riesig gefreut habe: ein Stein. Ein Versprecher eines Freundes führte dazu (er wolle mir keine Steine ins Bett legen..) und nun gab es dieses Prachtexemplar

5. Während Farina von Stuttgart nach Hamburg flog, flog ich die umgekehrte Strecke. Letzter Passagier im Flieger gewesen. Habe echt Glück gehabt, dass der noch enteist werden musste! War viel zu spät dran, bzw. die Abfertigungsschalter einfach zu voll. War zwar schon eingecheckt, aber mein Koffer musste noch aufgegeben werden. Aber hat alles geklappt! Der Blick ist noch während des Sonnenaufgangs kurz vor der Landung in Stuttgart-

6. Klassisch an Silvester gab es bei Freunden Racelette. Eine riesen Tafel für nur acht Personen – aber nachher wurde es noch eine größere Party – feuchtfröhlich natürlich!

Folgt uns doch auf Instagram! @auftuchfuehlung @anncathrin87 @farinaborussia

Spätestens seit der Kälte in der letzten Woche stellen sich Tragemamas wohl die Frage, was sie ihren Kleinen im Tuch oder Carrier anziehen sollen. Klar soll es schön warm halten, aber die Kleinen sollen auch nicht schwitzen, schließlich bekommen sie ja zusätzlich noch die Körperwärme der Mama ab. Zu dick angezogen und unbeweglich ist auch unangenehm für Mama und Kind. Mit diesen Fragen habe auch ich mich beschäftigt und – wie bereits im Post über unsere Trage erwähnt, die passende Lösung für uns gefunden: Einen Wollfleece Overall. Ich wollte von Anfang an einen Overall, da dort kein Oberteil und keine Hose verrutschen können und die dicken Winterjacken meist zu steiff und bewegungseinschränkend sind. Vor allem im Kinderwagen war meine Kleine davon bisher wenig begeistert, deswegen musste etwas anderes her. An Auswahlmöglichkeiten mangelte es auch hier nicht, ich habe meine Suche dann anhand des Materials eingeschränkt, da ich gerne einen Overall aus Wolle haben wollte: sie ist atmungsaktiv, wärmt und gleicht die Temperatur aus. Eben perfekt für die Trage.

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Wir haben uns schließlich für den lindgrünen Wollfleece Overall von Cosalina entschieden und sind wirklich total begeistert: Er ist super kuschelig, relativ dünn und einfach praktisch. Wir können ihn einfach und schnell über die normale Kleidung ziehen und sind quasi ausgehfertig. Man kann die Enden der Beine und Ärmel umklappen und braucht dann z.B. keine Handschuhe mehr. Die Kaputze sitzt super und wenn es nicht ganz so eisig ist braucht man nichtmal eine zusätzliche Mütze. Und obwohl er so dünn ist, hält er wirklich gut warm und das Bärchen hat trotzdem genug Bewegungsfreiheit, die ihr in dickeren Jacken oft fehlt. Der Overall kommt momentan eigentlich täglich zum Einsatz, nicht nur in der Trage. Ich kann ihn wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Da er relativ groß ausfällt, wird er wohl auch noch einige Zeit lang passen. Wenn es jetzt noch etwas kälter wird, werde ich mich wohl zusätzlich noch mit einem Trageeinsatz für die Jacke beschäftigen, damit kalte Bärchenfüße keine Chance haben!

Was zieht ihr euren Kleinen im Winter an?
Eure Farina

…werden bei uns Florentiner gebacken. Das Rezept habe ich vor Ewigkeiten irgendwo in den Untiefen des Internets entdeckt. Seitdem wurde es immer mal wieder abgewandelt und kommt jedes Jahr, wenn es auf den Dezember zugeht, mindestens einmal in den Ofen. Das schöne daran? Die Wandelbarkeit. Du magst keine kandierten Früchte? Dann nimm keine. Du magst lieber Cashewkerne als Haselnüsse? Dann füg sie einfach hinzu. Außerdem sind sie wirklich eine schöne, nussige Alternative zu „normalen“ Keksen und haben dazu noch den Vorteil, dass sie hübsch aussehen und sich so auch gut verschenken lassen. Nun aber genug der Vorrede, was ihr braucht ist:

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Für ein Blech Florentiner:

175 gr Zucker
75 gr Honig (klar)
125 gr Butter
150 gr Sahne
150 gr Mandelblättchen
100 gr Sonnenblumenkerne
100 gr gehackte Haselnüsse
100 gr Kuvertüre (zartbitter)

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1.

Zucker, Honig, Butter und Sahne in einem Topf erhitzen und einmal aufkochen lassen. 5 Minuten bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren köcheln lassen. Den Ofen auf 200° C vorheizen.

2.

Mandeln, Sonnenblumenkerne, Haselnüsse und was ihr sonst noch mögt in den Topf geben und weitere 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen.

3.

Die Masse nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kippen und ausstreichen, sodass sie gut verteilt ist. Anschließend das ganze für 15 Minuten in den Ofen geben. Je länger ihr sie im Ofen lasst, desto knuspriger werden sie, lassen sich aber auch schwerer schneiden, da sie dann schneller splittern. Anschließend gut auskühlen lassen.

4.

Wenn die Masse ausgekühlt ist, auf Backpapier stürzen, sodass die glatte Seite oben ist. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf der glatten Seite der Florentiner gleichmäßig verteilen. Schokolade gut trocknen lassen.

Florentiner 1

5.

Nun alles in die gewünschte Form und Größe schneiden, entweder kleine Quadrate, Rauten, oder Dreiecke und fertig sind die Florentiner.

Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal versucht, runde Florentiner zu machen indem ich einfach den Boden von Silikonmuffinförmchen mit der Masse gefüllt habe und es hat geklappt 🙂 Da sollte man aber wirklich auf die Konsistenz achten: sie sollten wirklich knusprig werden, da man sie sonst nicht aus den Förmchen bekommt.

florentiner 2

Ihr sehr also, es ist gar nicht schwer. Ihr braucht lediglich etwas Zeit zum Warten, bis die Masse richtig fest wird und die Schokolade trocknet. Hier hilft es aber, wenn es draußen richtig kalt ist und ihr das ganze für 15 Minuten nach draußen stellt =)

Was gehört bei euch im Dezember unbedingt dazu?

Alles Liebe,
Farina

Letzte Woche blieb ich auf Facebook an einem Beitrag von der mymuesli N’oats Seite hängen. Da war ein Rezept, welches genau die Zutaten verlangte, die ich alle zuhause hatte. Eine der Hauptzutaten waren N’oats (Haferflockenmischung) der Sorte Pflaume-Apfel-Zimt, die ich mir vor einiger Zeit im mymuesli Laden gekauft hatte. Also wurde das Rezept schnell abgespeichert und tatsächlich ein paar Tage später in die Tat umgesetzt – obwohl, oder vielleicht auch gerade weil, ich in dieser Woche soo viel zu tun hatte, dass ich gar nicht wusste, wo mir der Kopf stand. Aber was könnte da besser und entspannender sein als eine kurze aber intensive Backsession? Genau, nichts. Und weil das Ergebnis auch noch hervorragend geschmeckt hat, wollte ich diese Entdeckung mit euch teilen. Ihr braucht:

Für 2 Bleche Cookies:

125 g Margarine
1 Ei
150 g N’oats (Pflaume-Apfel-Zimt)
1 Vanillezucker
100 g gemahlene Nüsse
100 g Zucker
2 EL Mehl
1 TL Backpulver

Noats Cookies 1

Und so einfach gehts:

1.

Den Ofen auf 180° vorheizen. Alle Zutaten gut miteinander vermischen. Ich habe noch eine Extraportion Zimt hinzugegeben.

2.

Den Teig mit der Hand zu kleinen Bällchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Anschließend mit einer Gabel etwas flachdrücken und das ganze dann für ca. 15 Minuten in den Ofen geben.

3.

Etwas abkühlen lassen und genießen.

Noats Cookies 2

So und damit wünsche ich euch nun ein schönes Wochenende. Lasst es euch gut gehen!

Alles Liebe,
Farina

Zimt ist mein absolutes Lieblingsgewürz. Egal zu welcher Jahreszeit, Zimt geht immer und mit fast allem. Wenn ich die Wahl habe, z.B. beim Bäcker, ich würde immer zu zimtigem Gebäck greifen. Besser als nur Zimt ist Zimt in Kombination mit Apfel. Und deswegen habe ich heute für euch eine tolle Apfel-Zimt Kombination, versteckt in einem wunderbar fluffigen Muffin. Kann es etwas perfekteres geben? Ich glaube kaum. Denn außer hervoragendem Geschmack besticht dieses Rezept durch seine Schlichtheit, ihr braucht nicht viel. Aber seht selbst:

Apfel Muffins 1

Zutaten für ca. 12 mittelgroße Muffins:

100 gr weiche Butter
100 gr Zucker
2 Eier
150 gr Mehl
1/2 Pck. Backpulver
Prise Salz
2 TL Zimt
50 gr gemahlene Mandeln
2 Äpfel, in kleinen Stückchen
Schokotröpfchen

 
Apfel Muffins 2

1.

Den Backofen auf  180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Butter, Zucker und Eier mit einem Schneebesen schaumig rühren.

2.

Mehl und Backpulver dazu sieben, Prise Salz hinzugeben und alles gut zu einem glatten Teig vermengen.

3.

Die gemahlenen Mandeln oder andere Nüsse, Apfelstückchen, Zimt und nach belieben Schokotröpfchen untermengen, gleichmäßig verteilen. Muffinförmchen zu 3/4 mit dem Teig füllen und die Muffins ca. 15-20 Minuten backen – je nach Größe der Muffins dauert es länger oder kürzer, deswegen am Besten auf die gute alte Stäbchenprobe zurückgreifen 🙂

Apfel Muffins 3

Ihr sehr also, es ist wirklich simpel. Perfekt für einen Wochenendnachmittag, an dem man eine Pause braucht, z.B. vom Lernen und keine Lust hat, für ein aufwändiges Rezept noch extra einkaufen zu gehen. Diese Zutaten hat man dann ja doch meist zuhause. Schön ist auch, dass die Muffins wirklich einen ganz tollen Duft verströmen… da kann man gleich neue Energie tanken, um sich anschließend gestärkt wieder ans Lernen zu machen.

Apfel Muffins 5

Natürlich lässt sich das Rezept auch ganz einfach als Kuchen backen, wenn man grad keine Muffinwrapper zur Hand hat. Ich bevorzuge allerdings Muffins, die sehen nett aus und lassen sich auch ganz einfach mit zur Uni oder zur Arbeit nehmen, wo man dann noch andere Menschen glücklich machen kann.

Und ohne mich selbst loben zu wollen, das sind wirklich die besten Apfelmuffins, die ich bisher gegessen habe. Die Kombination und Abstimmung von Zimt und Äpfeln ist haargenau richtig, man schmeckt beides heraus, ohne dass eines das andere überdeckt. Dazu ist der Teig fluffig und durch die Äpfel auch saftig.

Apfel Muffins 4

Diese Apfel Zimt Muffins werden hier also sicherlich noch öfter gebacken werden 🙂 Was ist eure geschmackliche Lieblingskombination?

Eure Farina

Im trüben, nasskalten Herbst fehlen Farben und der Geschmack des Sommers. Was wäre da besser als ein fruchtiger Cupcake mit Litschis und Himbeeren?

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Hier ist ein ganz einfaches Rezept für Cupcakes die süß sind und ein säuerliches Topping haben.

Zutaten für 12 Cupcakes:

100g weiche Butter
3 Eier
75g Zucker
80g gemahlene Mandeln
80g Mehl
1 TL Backpulver,
1 Prise Salz
1 Dose Litschis (ca. 250 g Abtropfgewicht)
125g TK-Himbeeren
4 EL Puderzucker
250g Mascarpone

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1.
Der Ofen kann schon mal auf 180 Grad vorgeheizt werden. Die Butter in einem Topf schmelzen lassen und in einer Rührschüssel den Zucker mit den Eier 5 Min schaumig schlagen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Mandeln, Backpulver und Salz vermengen. Dann Butter und die Mehlmischung während ihr weiter rührt unter die Ei-Zucker-Masse heben und alles gut vermengen.

2.
Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen und den Teig ungefähr bis zur Mitte der Förmchen einfüllen. Die Litschis abtropfen lassen, das Wasser aber auffangen und beiseite stellen. Die Litschis teilen und je eine Hälfte auf den Teig legen. Die Cupcakes nun 15 bis 2ß Minuten backen.

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3.
In einem Topf die Himbeeren mit dem Puderzucker aufkochen und ca. 3 Min aufkochen lassen. Die Mascarpone in eine hohe Schüssel füllen. Nach dem aufkochen die Himbeeren durch ein Sieb seien um die Kerne heraus zu sieben. Die flüssige Himmber-Zucker-Masse mit einem Pürierstab unter die Mascarpone heben und 30 Min in den Kühlschrank stellen.

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4.
Die abgekühlten Cupcakes zwei mal mit dem Litschi-Wasser bepinseln. Zum Abschluss die gekühlte Mascarpone-Creme mit einer sternförmigen Spritztülle auf den Cupcakes verteilen.

Und? Glaubt Ihr, damit kann der Sommer wieder ein wenig Einzug in den grauen November-Alltag finden?

Und schon wieder ein Monat, der schneller vorbei ist, als er angefangen hat. Der Vorteil an der Sache: sobald der Februar ‚rum ist, kommt der März. Und der bringt den lang ersehnten Frühling. Ganz sicher. Wie wir den Winter ganz schnell los werden und den Frühling anlocken, dazu gibt es demnächst ein paar Tipps.

Nun aber erst mal ein paar Eindrücke von einem Nebelspaziergang heute morgen.

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Wie geht es euch, könnt ihr den Frühling auch nicht mehr erwarten?

P.S.: Übrigens, hier könnt ihr noch eine wunderschöne Uhr von Daniel Wellington auf Copypastelove.org gewinnen!

… was bleibt einem auch anderes bei diesem Wetter übrig? Da wundert man sich gerade, wo der Januar geblieben ist, und dann begrüßt der Februar einen mit grauem Himmel und hassem Schneeregen. Perfektes Wetter für die Klausurenphase, um es mal positiv zu sehen. Glück hat da, wer nicht aus dem Haus muss und es sich zu Hause gemütlich machen kann. Das dürfte doch selbst beim Lernen zwischendurch drin sein? Zum Beispiel mit einem leckeren Mandel- Orangen- Tiramisu!

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Gemacht habe ich das Tiramisu zum ersten Mal an Silvester, das Rezept habe ich in abgewandelter Form von Nadine von Dreierlei Liebelei. Als dann jedoch Silvester vorbei war und die ganzen Weihnachtswaren aus den Supermärkten schneller verschwunden sind, als sie gekommen waren, musste ich mir eine Spekulatius-Alternative suchen: Belgisches Karamell Gebäck. Diese kleinen Kekse, die es so oft in Cafés zum Kaffee gibt, gibt es auch in einer größeren Packung z.B. beim Kaufland. Perfekt! So wird das Tiramisu ganzjahrestauglich. Undzwar braucht ihr dafür:

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Und so gehts (ca. 6 Portionen):

1. Eine Orange auspressen, ihr braucht nur ihren Saft. Die andere Orange schälen, die einzelnen Orangen-„Schiffchen“ voneinander teilen und möglichst von der Haut befreien, in Stücke schneiden. Zur Seite stellen und die Mandelblättchen ohne Fett in einer Pfanne rösten.

2. Währenddessen Mascarpone mit Zimt (nach belieben) gut verrühren. Die Sahne steif schlagen, unter die Zimtmascarpone heben und je nach Geschmack mit soviel Ahornsirup süßen, wie ihr wollt.

3. Nun nehmt ihr entweder eine mittelgroße, am besten gläserne, Schüssel oder 6 normale Gläser und schichtet: Zerbröselt die Kekse, bis der Boden gerade bedeckt ist, träufelt einige TL Orangensaft auf die Kekse. Streut ein paar Mandeln darauf und legt dann einige Orangenstücke drüber. Nun kommt die Mascarpone-Sahne-Creme, einfach soviel, bis man die untere Schicht nicht mehr sieht. Und nun das gleiche wieder von vorne: Kekse, Saft, Mandeln, Orangen, Mascarpone. Schließt mit letzterem ab und streut oben noch ein paar Keksbrösel, Mandeln und wer will auch noch ein wenig Ahornsirup drauf. Das ganze zum Durchziehen etwas in den Kühlschrank und fertig ist das perfekte Dessert!

Für eine etwas kalorienärmere Variante kann man natürlich auch Light-Mascarpone und Cremefine zum Schlagen anstatt Sahne nehmen, das tut dem Geschmack keinen Abbruch.

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Ich verspreche euch, das ist genau das Richtige, um sich oder jemand anderem die Klausurenphase zu versüßen und das Schietwetter da draußen für einen Moment zu vergessen!
Eure Farina

Heute, wo die Autobahnen bestimmt voll sind weil die Leute nach Hause fahren befinden wir uns ebenda – auf dem Weg in den Norden. Also drückt uns die Däumchen, dass wir gut durchkommen! Und bevor Weihnachten schon wieder vorbei ist bekommt ihr noch ein paar Eindrücke vom mittelalterlichen Weihnachsmarkt in Esslingen, den wir letzte Woche besucht haben und der wirklich beeindruckend schön ist.

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Hier wurden Waffeln richtig auf dem Feuer gemacht.

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Auf dem mittelalterlichen Teil des Marktes waren die Leute auch richtig entsprechend gekleidet und man musste mit „Talern“ bezahlen. Insgesamt ist alles dort sehr liebevoll gemacht und nicht nur was für Mittelalterfans.

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Dieses Kunstwerk nennt sich „Kartoffellanze“.

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Neben vielen Leckereien gab es auf dem Markt auch – wie zu erwarten – viel Mittelalterliches – Kleidung, Schmuck, Handarbeit und eben auch … was auch immer dieses Ding darstellen soll.

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Obwohl das Wetter an dem Sonntag gar nicht mehr sooo kalt war, kam auf dem Markt eine schöne weihnachtlich winterliche Stimmung auf. Das kann natürlich auch an den lieben Menschen gelegen haben, mit denen ich da war =)

Also, für alle die, wie wir, unterwegs sind: gute Fahrt und kommt sicher an.

Eure Farina