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Mittags esse ich ungern eine größere Mahlzeit oder etwas Warmes, da wir abends als Familie unsere Hauptmahlzeit gemeinsam einnehmen und ich ansonsten dann keinen Appetit auf etwas Größeres habe. Sehr gerne esse ich deswegen mittags einfach ein leckeres belegtes Brot, wenn es kälter ist auch gern eine Suppe oder im Sommer einen Salat. Manchmal fällt mir aber auch absolut gar nichts ein und ich brauche mal wieder etwas Abwechslung.

Beim Blick auf unsere Vorräte zu Hause kam ich deswegen letztens auf die Idee, mal einen leckeren Tortellini Salat zu machen. Er sollte sättigen, aber nicht zu schwer im Magen liegen und auch etwas frisch sein und sich dadurch von normalen gekochten Tortellini mit Sauce unterscheiden. Ich habe dann etwas herumprobiert und herausgekommen ist ein leckerer Pesto – Tortellinisalat, der offen für Abwandlungen und schnell gemacht ist.

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Salate und ich befinden uns momentan in einer kleinen Beziehungskrise. Normalerweise kann ich mich besonders im Sommer fast hauptsächlich von Salat ernähren, er ist erfrischen, abwechslungsreich und gerade in dieser Jahreszeit schmecken die regionalen Gemüsesorten einfach am besten. Und auch sonst machen wir fast jeden Abend einen Salat zum Abendessen. Aber dieses Jahr ist es ein wenig anders. Seit meiner zweiten Schwangerschaft schmecken mir viele Sachen, die ich sonst gern gegessen habe, gar nicht mehr oder ich habe einfach keine Lust auf sie.

Am Anfang war es am schlimmsten: Von den meisten veganen Produkten – und sei es nur mein geliebter Paprikaaufstrich – wurde mir speiübel und stattdessen hatte ich Riesenappetit auf Ayran und Käse. Das hat sich nun zum Glück gelegt und ich habe fast wieder in meine alten Muster zurückgefunden. Aber mit dem Salat, den ich normalerweise mache, habe ich mich noch nicht wieder anfreunden können. Ich vermute stark, dass es am Zitronen-Olivenöl Dressing liegt, welches wir normalerweise zubereiten und bei dem mir, aus welchen Gründen auch immer, der Appetit vergeht. Aber zum Glück haben wir noch andere Salatvarianten in unserem Repertoire und eine davon mag ich besonders gern: Fattoush, ein syrischer Salat mit leckerem gerösteten Fladenbrot in der Hauptrolle.

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Auberginen sind so ein typisches Gemüse, das man entweder hasst oder liebt. Oder eben als Kind gar nicht mag und erst als Erwachsener zu schätzen lernt. Ich bin ein riesen Fan der violetten Schönheiten und mag sie in allen möglichen Variationen sehr gerne. Vor ein paar Tagen kam mir dann die Idee, dass Auberginenscheiben mit Tomatensauce und „Käse“ (oder in meinem Fall Cashewmus) als Pizza angerichtet bestimmt hübsch aussehen würden und auch geschmacklich sicherlich einen Versuch wert wären. Und genauso ist es gekommen, ich habe es ausprobiert und war begeistert. Sogar mein Mann, der eher zur Fraktion „Aubergine nein danke“ gehört, fand sie ganz lecker. Mit etwas Rucola Salat waren sie für mich das perfekte Abendessen und sogar ganz schnell gemacht.

Aubergine_Pizza_3

Ihr braucht:
1 Aubergine
Passierte Tomaten
1 Knoblauchzehe
Oregano, Salz, Pfeffer
Cashewmus und Hefeflocken oder Mozzarella
Rucola

Aubergine_Pizza_1

Und so gehts:
1. Die Mengenangaben sind bewusst offen gehalten, da sie davon abhängen, wie lang und breit eure Aubergine ist. Ich hatte eine längliche mittelgroße, die ich in 16 Scheiben teilen konnte. Ihr fangt also damit an, die Aubergine zu waschen und in gleichmäßige, etwa 1 cm dicke Scheiben zu schneiden. Diese legt ihr nebeneinander, bestreut sie mit etwas Salz und wartet etwa 15-20 Minuten. So wird das Wasser aus der Aubergine gezogen und sie wird nachher nicht so matschig.

2. In der Zwischenzeit die Tomatensauce anrühren. Pro Scheibe etwa 1 EL Tomatensauce in eine Schüssel geben. Den Knoblauch schälen und in die Sauce pressen. Salz, Pfeffer und Oregano nach Geschmack hinzugeben und gut verrühren. Anschließend die Auberginenscheiben mit Küchenpapier abtupfen und so das Wasser abnehmen, die Scheiben werden dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und die Tomatensauce gleichmäßig auf ihnen verteilt.

3. Nun entweder den Mozzarella in kleine Stücke schneiden und auf den Auberginenscheiben verteilen, oder einen Cashewmus mit etwas warmem Wasser und Hefeflocken vermengen. Die so entstandene Paste dann auf den Scheiben verteilen. Den Ofen auf 250° stellen und die Auberginen Pizza dann für 20-30 Minuten backen, bis sie die gewünschte Bräune erreicht haben.

4. Rucola waschen, gut abtropfen lassen und auf der fertigen Auberginen Pizza verteilen. Noch warm genießen.

Aubergine_Pizza_2

Diese leckere Auberginen Pizza wird es hier sicherlich noch öfter geben – vielleicht auch mal mit anderem Gemüse als „Boden“, ich denke da an Zucchini oder Süßkartoffeln. Auch etwas frischen Spinat unter dem Käse könnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich habe für mich allein eine Aubergine gemacht und es hat sehr gut gesättigt. Aber auch als Fingerfood angerichtet und kalt oder als Vorspeise serviert sind sie bestimmt richtig lecker.

Wie sieht es bei euch aus, Auberginen ja oder nein?

Alles Liebe,
Farina

Warmes Essen erfreut sich bekannterweise vor allem im der kalten, ungemütlichen Jahreszeit einer großen Beliebtheit. Ich esse gerne schon morgens etwas Warmes, wie einen leckeren Porridge, habe aber in der Früh nicht immer genügend Zeit dafür. Dann muss es auf jeden Fall Mittags oder allerspätestens Abends etwas richtig schön wärmendes geben, am Besten eine tolle Suppe. Ich habe das große Glück, einen Thermomix zu besitzen und kann sie mir deswegen im Handumdrehen zaubern (lassen) und nebenbei noch etwas anderes erledigen. Aber auch ohne hochpreisige Küchengeräte lassen sich Suppen ganz flott selbermachen und wer das einmal getan hat, lässt das nächste Mal sicher die Hände von dubiosen Tütensuppen. Frisch und selbstgekocht ist geschmacklich einfcah nicht zu übertreffen.

Nach einem langen Tag in der Bibliothek, an dem die Sonne gar nicht richtig rauskommen durfte, hatte ich vor Kurzem richtig Appetit auf eine tolle Kartoffelsuppe. Also habe ich, sobald ich zuhause war, schnell den Thermi angeworfen und eine Suppe gemacht, die mich geschmacklich wirklich umgehauen hat. Und da sie so lecker war, möchte ich das Rezept – ohne Thermi – heute mit euch teilen.

Kartoffelsuppe_1

Ihr braucht (für 4 große Portionen):
1 Zwiebel
300 gr Suppengemüse (z.B. 100 gr Karotten, 100 gr Knollensellerie, 1 Stange Porree)
2 TL Kokosöl
500 gr Kartoffeln
700 ml Wasser
2 TL Gemüsebrühe
Pfeffer, Salz
1 Prise Muskat
Petersilie (frisch oder gefroren)

Kartoffelsuppe_2

Und so gehts:
1. Zwiebel schälen und fein hacken. Das Suppengemüse schälen und ebenfalls in möglichst kleine Stückchen schneiden (so ist es schneller gar). Kokosöl in einem ausreichend großen Topf erhitzen und die Zwiebel und das Suppengemüse darin etwa 5 Minuten dünsten.

2. Währenddessen die Kartoffel schälen und in möglichst kleine Würfel schneiden. Diese zu dem gedünsteten Gemüse geben, mit Wasser, Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer aufgießen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln durch sind.

3. Nun noch mit Muskat würzen und nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Pürierstab einmal gut durchpürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nach Bedarf noch etwas Flüssigkeit zugeben. Petersilie fein hacken, Suppe in tiefe Teller oder Schüsseln geben und mit der Petersilie bestreuen. Genießen.

Kartoffelsuppe_3

Übrigens, wenn ihr einen Mixer zuhause und keine Lust auf viel Schnibbelei habt, dann könnt ihr das Gemüse und die Kartoffeln auch kurz darein geben und in kleine Stücke hacken lassen. So müsst ihr nicht lange schneiden und habt tolle kleine Gemüsestücke, die viel schneller gar sind, als wenn ihr sie so kochen würdet. Für mich übernimmt das – natürlich – der Thermi 🙂 Aber wie ihr seht, geht es auch super ohne. Die Kartoffelsuppe wird super cremig und das ganz ohne Sahne etc.. Am besten kocht ihr gleich eine größere Menge und habt dann auch die nächsten Tage noch eine tolle Suppe zuhause, die ihr euch ganz schnell warm machen könnt und die euch das graue Wetter draußen sofort vergessen lässt.

Seid ihr auch so große Suppenfans? Oder was ist bei diesem Wetter euer comfort-food?

Alles Liebe,
Farina

Diese Woche habe ich einen schnellen und einfachen Salat für Euch, der schon ein wenig das Frühjahr einläutet. Er lässt sich vor allem gut vorbereiten z.B. um ihn am nächsten Tag mit in die Uni oder ins Büro zu nehmen. Und wenn Ihr eh schon Hähnchen kocht, wie z.B. für eines meiner Lieblingsgerichte, dann schlagt Ihr auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Für zwei Portionen braucht Ihr folgendes:

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1 ganzes Hähnchenbrustfilet
2 Avocados
2 El Mayonnaise
2 Limetten
1 Bund Frühlingszwiebeln
Salz und Pfeffer
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1. Das Hähnchen von Fettresten trennen waschen und in einem Topf mit Wasser bedeckt ca. 30 Min lang kochen. Das Wasser abgießen und das Hähnchen auskühlen lassen.

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2. Die Avocados teilen, schälen und in grobe Stückchen schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und in dünne Streifen schneiden. Die Limetten auspressen und den Saft mit den 2 Esslöffeln Mayonnaise verrühren.

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3. Das ausgekühlte Hähnchen ebenfalls in grobe Stücke schneiden und in eine große Salatschüssel geben. Die Mayonnaise und die Frühlingszwiebeln unterheben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss die Avocado vorsichtig unterheben und schon ist der Salat fertig!

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Guten Appetit, Eure Ann Cathrin

Taboule gehört auf jeden Fall zu einer guten Auswahl an orientalischen Vorspeisen. Dieser Petersiliensalat mag sich vielleicht anfangs abschreckend anhören – schließlich besteht er hauptsächlich aus Petersilie – aber jeder der ihn einmal probiert hat ist begeistert von ihm. Herrlich frisch und leicht – da darf er auch nicht mehr beim sommerlichen Picknick fehlen

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Zutaten:
150g Bulgur
3 Bund (groß) Petersilie (glatt)
1/2 Bund Minze
5 Tomaten
3 Zitronen
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel

1.
Den Bulgur in eine Schüssel geben und mit heißem Wasser übergießen, sodass das Wasser ca. einen halben Zentimeter über dem Bulgur steht. Die Schüssel beiseite stellen und den Bulgur quellen lassen.

2.
Die Petersilie und die Minze waschen und von den groben Stängeln befreien bzw. die Blätter der Minze abzupfen. Nun alles sehr, sehr fein hacken. Auch wenn es viel Arbeit ist: am besten manuell mit dem Messer machen und keine Küchenmaschine nehmen (geht aber natürlich auch!).
Die gehackte Petersilie und Minze in eine Salatschüssel geben.

3.
Die Tomaten halbieren und das Mark herausschneiden. Der Salat wird sonst zu feucht. Die ausgehölten Tomaten in kleine Würfel schneiden und diese in die Salatschüssel geben.

4.
Wenn der Bulgur gequollen und weich ist, eventuell übrig gebliebenes Wasser vorsichtig abschütten und den Bulgur in die Salatschüssel geben. Das Olivenöl hinzu geben, sowie den Saft von zwei Zitronen. Alles vermengen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken. Die übrige Zitrone in Schiffchen schneiden und auf dem Salat dekorieren.

 

WeinblätterIch sags mal lieber gleich vorweg: wer gefüllte Weinblätter machen möchte, der sollte viel Zeit und Geduld mitbringen, aber: Es lohnt sich auf jeden Fall. Und zu zweit oder zu dritt macht es auch richtig Spaß!
Gefüllte Weinblätter sind eine ganz typische Speise aus dem östlichen Mittelmeerraum – kein Wunder, dort gibt es ja auch einen Haufen frischer Weinblätter, die direkt ihren Weg in die Küche finden. Hier kauft man sie eher im Supermarkt, aber wer an frische ran kommt: Nutzt sie! Schmeckt viel besser.

Zutaten:
1 Pck. Weinblätter (ca. 200g)
300g Reis
400g Hackfleisch
3-4 Tomaten
Salz, Pfeffer, Piment, Kümmel und Kardamom
1-2 Knoblauchzehen
Öl

1.
Den Reis in eine Schüssel geben und ca. 600ml lauwarmes Wasser dazu geben. Der Reis sollte dann ca. 30 Min quellen. Währenddessen die Weinblätter aus der Packung nehmen und im Wasserbad reinigen und waschen. Die Blätter vorsichtig auseinanderfalten und auf einem Stück Küchenpapier stapeln. Die harten Stiele entfernen.

2.
Reichlich Öl in eine Pfanne geben und das Hackfleisch darin anbraten. Mit den Gewürzen nach blieben abschmecken. Den Reis in ein Sieb geben und das Wasser gut abtropfen lassen. Zurück in die Schüssel und dann den Reis mit dem durch gebratenen Hackfleisch vermengen.

3.
Die Tomaten in Scheiben schneiden und damit den Boden eines großen Topfs belegen. Und nun geht es los mit dem Rollen der Weinblätter! Legt euch ein Blatt mit der Innenseite nach oben auf den Tisch. Nun eine kleine Menge der Reis-Hackfleisch-Mischung in die Mitte des unteren Drittels des Blattes geben, die Seiten zur Mitte klappen und dann von unten nach oben aufrollen. Das Ganze braucht ein bisschen Übung; auch das Abschätzen der richtigen Menge Füllung, aber mit ein bisschen Probieren solltet Ihr das hinbekommen. Die fertig gerollten Weinblätter gleich in den Topf auf die Tomaten legen. Ganz ordentlich nebeneinander, Schicht für Schicht. Wenn Ihr damit fertig seid, kommt am Ende noch einmal eine Schicht Tomaten oben drauf.

4.
Nun legt ihr einen Teller, der fast so groß ist, wie der Topf, mit der Innenseite nach unten auf die Tomaten und Weinblätter und lasst langsam Wasser in den Topf laufen, bis das Wasser ca. 1 cm über den Weinblättern steht. Gebt noch etwas Salz ins Wasser und presst 1-2 Knoblauchzehen drüber aus. Nun wird das Ganze ca. 5 Min auf höchster Stufe gekocht. Dann stellt Ihr den Herd auf kleine Flamme und lasst die Weinblätter ca. eine Stunde köcheln. Das Wasser sollte am Ende fast ganz verkocht sein und die Weinblätter müssen weich sein. Probiert also nach einer Stunde mal und lasst sie ansonsten noch etwas auf dem Herd stehen.

Lasst es Euch schmecken,
Eure Ann Cathrin

 

Jetzt haben wir schon lange nicht mehr übers Grillen gesprochen! Das Wetter soll ja nach einer kurzen Schlecht-Wetter-Phase wieder besser werden und dann kann auch der Grill wieder raus! Für alle, die keine Lust mehr auf die Klassiker Kartoffel- und Nudelsalat haben, oder die, die gerne mal unter Zeitdruck stehen und etwas brauchen, das man ruck-zuck fertig machen kann, habe ich hier ein leckeres und vor allem schnelles Rezept für einen Couscous-Salat.

Zutaten
200g Couscous
Gemüsebrühe (instant)
2-3 El Tomatenmark
1 Gurke
2 Paprika (gelb/rot)
1 Bund Frühlingszwiebeln
(1 kl. Dose Mais)
Salz, Pfeffer
Paprikapulver, Chilli

1.
Die Gemüsebrühe in heißes Wasser einrühren und den Couscous damit übergießen (ca. ein-Fingerbreit über den Couscous das Wasser eingießen). Den Couscous dann 10-15 Min stehen lassen, bis er weich geworden und aufgequollen ist.

2.
Die Gurke vierteln und klein schneiden, die Paprika entkernen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Wer mag kann auch noch eine Dose Mais nehmen, diesen dann vorher abtropfen lassen (ich persönlich bin kein Fan von Mais…)

3.
Den Couscous evtl. abtropfen lassen und in eine Salatschüssel geben. Das Tomatenmark und die Gewürze dazu geben und unterrühren, bis der Couscous eine rötliche Farbe bekommen hat. Evtl. mehr Tomatenmark verwenden. Dann das Gemüse unterheben und fertig!

Lasst es Euch schmecken, Eure Ann Cathrin

Heute gibt es was für die Vorspeisenplatte: Das weit bekannte Hummus und Baba Ghanoush. Beides eignet sich gut zu Falafel (gibt es als Fertigmischung zum frittieren) oder auch einfach zu Fladenbrot und mit Salat wie Tabouleh.

Zutaten Hummus
1 kleine Dose Kichererbse
40g Tahina
40ml Olivenöl
1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
Kreuzkümmel
Knoblauch
evtl. Chili und scharfes Paprikapulver
Petersilie

1.
Die Kichererbsen abtropfen lassen und mit etwas Wasser kochen, bis die Kichererbsen weich sind. Wieder abtropfen und etwas abkühlen lassen.

2.
Die Kichererbsen in eine hohe Schüssel geben, das Tahina hinzu und das ganze pürieren. Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Gewürze hinzugeben. Wieder pürieren, bis eine cremige Masse entsteht. Gegebenenfalls mehr Olivenöl und hinzugeben und abschmecken. Mit Petersilie garnieren.

Zutaten Baba Ghanoush
4 mittlere Auberginen
40g Tahina
1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
Kreuzkümmel
Knoblauch
evtl. Chili und scharfes Paprikapulver
Olivenöl
Petersilie

1.
Die Auberginen waschen und in eine Pfanne ohne Fett legen. Bei mittlerer Hitze die Auberginen solange erhitzen und wenden, bis sie von allen Seiten schwarz werden. Das dauert ca. 20 Min. Die Auberginen dann in eine Schüssel geben und abkühlen lassen, bis man sie gut anfassen kann. Den Stiel abschneiden und die Haut abziehen.

2.
Da geschälte Auberginen in eine hohe Schüssel geben, das Tahina und etwas Olivenöl hinzugeben und alles pürieren. Den Saft der Zitrone, den Knoblauch und die Gewürze hinzugeben und wieder pürieren. Evtl. etwas Olivenöl hinzugeben, um eine cremige Masse zu erhalten. Mit Petersilie garnieren.

Eure Ann Cathrin

Ein afghanisches Gericht, angefragt von einem Jemeniten, gekocht von einer Deutschen – mehr Multi-Kulti geht wohl kaum!

Sambosa, das sind frittierte Teigtaschen mit Hackfleischfüllung. Eigentlich gar nicht so schwer – vor allem nicht, wenn man nicht so viel Wert drauf legt, dass sie besonders hübsch sind (vielleicht aber auch einfach eine Sache der Übung…)


Zutaten:

für den Teig:
1 kg Mehl
1 Tl Salz
2 Tl Backpulver
Wasser

für die Füllung:
500g Lamm- oder Rinderhack
3 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
5 Zweige frischer Koriander
1 El Garam Masala (oder selbst mischen… 😉 )
1/2 Tl Ingwerpulver
Salz, Pfeffer, Cayenne-Pfeffer
Öl

1.
Für den Teig das Mehl mit dem Salz und Backpulver in eine Schüssel geben und vermengen. Dann so viel Wasser hinzugeben und kneten bis ein gleichmäßiger, nicht zu weicher Teig entsteht. Das Ganze mit Frischhaltefolie bedecken und für 15 Min in den Kühlschrank stellen.

2.
Für die Füllung Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin dünsten. Dann das Hackfleisch hinzugeben und mit anbraten. Den klein geschnittenen Knoblauch und Koriander ebenfalls dazu geben, das Ganze mit den Gewürzen würzen und nochmals kurz anbraten. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

3.

Den Teig mit ordentlich Mehl auf der Arbeitsfläche dünn ausrollen und in ca. 10x10cm große Quadrate schneiden. Einen gehäuften Esslöffel der Füllung in die Mitte geben und die Quadrate zu Dreiecken zusammen legen. Die Ränder mit etwas Wasser bestreichen und verkleben.

4.
Öl zu frittieren in einem Topf erhitzen und die Sambosa darin goldbraun frittieren. Damit sie gleichmäßig braun werden, sollten sie zwischendurch gewendet werden. Die fertigen Teigtaschen auf ausgelegtem Küchenpapier abtropfen lassen.

Eure Ann Cathrin