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Panna Cotta ist eines meiner Lieblingsdesserts und sooo einfach zu machen. Man braucht nur ein bisschen Zeit, denn sie muss eine ganze Weile im Kühlschrank fest werden. Am liebsten mache ich Panna Cotta im Frühling und Sommer wenn es frisches Obst gibt, dass man dazu essen kann – leider ist sie ganz schön Kalorienreich, was für diese Jahreszeit nicht unbedingt passend ist… Ich mag soo gerne Erdbeeren und hatte für diese Panna Cotta auch die ersten aus Deutschland gekauft (für einen stolzen Preis…) aber es passen auch alle anderen Beeren gut dazu, sowie Kiwi oder Mango, usw. Wer mag, kann als Topping auch Schokosoße benutzen.  Seid kreativ 😉

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Zutaten
600ml Sahne
1 Vanilleschote
50g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Blatt Gelatine*
250g Erdbeeren
Zucker für die Erdbeeren

*wenn Ihr Ersatzprodukte wie AgarAgar nehmt, solltet Ihr ein bisschen mehr als ein Päckchen benutzen, sonst wird die Panna Cotta nicht richtig fest

1.
400ml der Sahne in einen Topf geben, Zucker und Vanillezucker einrühren. Die Vanilleschote ausschaben und die Vanille und die Schote in die Sahne geben und langsam aufkochen lassen. Die Sahne ca. 10 köcheln lassen und aufpassen dass die Sahne nicht überkocht. Währenddessen die Blattgelatine im kalten Wasserbad einweichen lassen.

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2.
Den Topf von der Kochstelle nehmen und kurz abkühlen lassen und die Vanilleschote heraus nehmen. Die Gelatine auspressen und mit einem Schneebesen in die Sahne einrühren. Wenn Ihr AgarAgar nehmt, einfach das Pulver einrühren. Nun die Sahne im Topf ca. eine halbe Stunde abkühlen lassen. Dabei immer wieder umrühren. In der Zeit die restliche steif schlagen und Ihr könnte jetzt auch die Erdbeeren putzen und mit Zucker bestreuen – je nachdem wie süß Ihr es mögt (die Panna Cotta selbst ist schon sehr süß, seid also eher sparsam).

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3.
Die geschlagene Sahne unter die gekochte Sahne heben und nun die Panna Cotta in den Servierschüsseln oder in Förmchen zum Stürzen füllen. Und jetzt heißt es warten: ca. drei Stunden braucht die Panna Cotta um im Kühlschrank fest zu werden. Die Erdbeeren nur leicht pürieren – ich finde es schmeckt besonders gut, wenn man noch ganze Fruchstückchen hat. Wenn die Panna Cotta fest ist, wird sie dann einfach mit dem Erdbeerpüree serviert.

Lasst es Euch schmecken! Eure Ann Cathrin


Frühling ist Beeren-Zeit und auch wenn der Frühling nicht da ist – die Beeren sind es.

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Blaubeeren mag ich pur nicht so gerne, ich finde die schmecken etwas fade. Dafür mag ich sie im Muffin gleich umso mehr. Muffins mit Beeren haben so eine angenehme Süße und Frische. Aber damit nicht genug, ich wollte noch was ausprobieren und mal riesen Muffins in diesen sogenannten Tulip-Förmchen backen. Da die recht teuer sind – gerade weil man sie ja sofort wieder wegschmeißen kann und weil ich mich ja um gute Integration hier im Schwaben Ländle bemühen will – habe ich nach einer Anleitung zum selber basteln gesucht und sie hier auf diesem tollen Blog gefunden. Ich habe allerdings kein Backpapier benutzt, sondern Butterbrotpapier. Klappt auch super. Und noch ein kleiner Tipp von mir: Stack mit Bleistift und Lineal auf dem Papier rum malen einfach die 16cm markieren, falten und mit einem Messer nicht mit einer Schere schneiden. Wenn man einmal den Dreh raus hat geht es ganz schnell und auch beim Formen der Förmchen hat man relativ schnell raus wie es am besten funktioniert. So nun aber zum Rezept (das reicht für 12 normale Muffins oder ca. 8 große):

blaubeermuffins_mix
Zutaten
180-200g Blaubeeren
250g Mehl
175g Zucker
2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1/4TL Salz
2 Eier
100g weiche Butter
100ml Milch

1.
Die Beeren vorsichtig waschen und verlesen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel vermischen. In einer weiteren Schüssel werden die Eier schaumig geschlagen und dann die weiche Butter untergerührt. Am Ende kommt noch die Milch dazu.

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2.
Unter ständigem rühren die Mehlmischung unter die Ei-Butter-Masse heben. Wenn alles gut mit dem Mixer verrührt ist, die abgetropften Beeren vorsichtig unter den Teig heben. Am besten mit einem großen Löffel, denn mit dem Mixer würden die Beeren kaputt gehen. Die Förmchen in ein Muffinblech stellen (bei den Tulip-Förmchen geht es nicht ohne Muffinblech – die fallen sonst auseinander!) und die Muffins 25 Min (normale) bzw. 30-35 Min (große in der Tulip-Form) backen. Auskühlen lassen und genießen!

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Eure Ann Cathrin

 

 

 

Es ist Frühling. Nach dem Kalender zumindest. Wir warten hier noch immer auf wirklich frühlingshaftes Wetter. Zwar war am vergangenen Samstag echt wundervolles Wetter, aber davor und auch diese Woche sind es wieder nur 13 Grad und Regen. Damit es wenigstens auf dem Teller ein bisschen bunter zu geht, habe ich ein leckeres Rezept für Erdbeerkuchen für Euch. Auch wenn es noch keine Erdbeeren aus Deutschland gibt. Aber die aus Italien oder Spanien sind bisher auch ganz gut und so lässt sich der Frühling wenigstens schmecken – wenn er sich schon nicht sehen lassen will.

Erdbeerkuchen

Zutaten:

275g Mehl
75g Speisestärke
2 Tl Backpulver
150g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
100g gemahlene Haselnüsse
150g Butter
4 Eier
150g Erdbeerkonfitüre
125g Zucker
1kg (+) Erdbeeren
2 Pck. Tortenguss rot
1 Pck. Vanillepudding
500ml Milch

1.
Gebt 150g Mehl in eine Schüssel. Dazu kommen 50g Speisestärke, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 100g Puderzucker, die Packung Vanillezucker, die gemahlenen Haselnüsse und die Butter. Den Teig gut verrühren und verkneten, so dass ein fester Teig entsteht. Der kommt nun für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Backblech gut einfetten und den Teig darauf gleichmäßig verteilen. Dann 12 Min backen.

2.
Das Backblech aus dem Ofen nehmen und den Teig abkühlen lassen. Währenddessen die Eier mit 2 EL heißem Wasser mischen und schaumig schlagen. Dann den Zucker unter stätigem Rühren dazu geben. 125g Mehl, 25g Mehl und einen Teelöffel Backpulver mischen und unter die Ei-Zucker-Masse rühren. Dann die Konfitüre auf dem gebackenen Teig verstreichen. Den neuen Teig vorsichtig drüber geben und sanft verstreichen, sodass er den ersten Boden vollständig bedeckt. Jetzt für weitere 15 Min. backen.

3.
Währenddessen die Erdbeeren waschen, von den Stielen befreien und halbieren. In ein Sieb legen und dies über eine Schüssel, damit der Saft aufgefangen werden kann. Die Erdbeeren mit 50g Puderzucker bestreuen.
Den Pudding nach Packungsanweisung mit der Milch zubereiten und etwas abkühlen lassen.

4.
Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, auch diesen etwas abkühlen lassen. Dann den Pudding darauf verteilen und mit den Erdbeerhälften belegen. Den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und großzügig über den Erdbeeren verteilen. Dann noch ca. 20 Min abkühlen lassen und schon kann er genossen werden!

Wie geht Ihr mit dem fehlenden Frühling um? Oder ist er bei Euch schon angekommen?
Eure Ann Cathrin

WeinblätterIch sags mal lieber gleich vorweg: wer gefüllte Weinblätter machen möchte, der sollte viel Zeit und Geduld mitbringen, aber: Es lohnt sich auf jeden Fall. Und zu zweit oder zu dritt macht es auch richtig Spaß!
Gefüllte Weinblätter sind eine ganz typische Speise aus dem östlichen Mittelmeerraum – kein Wunder, dort gibt es ja auch einen Haufen frischer Weinblätter, die direkt ihren Weg in die Küche finden. Hier kauft man sie eher im Supermarkt, aber wer an frische ran kommt: Nutzt sie! Schmeckt viel besser.

Zutaten:
1 Pck. Weinblätter (ca. 200g)
300g Reis
400g Hackfleisch
3-4 Tomaten
Salz, Pfeffer, Piment, Kümmel und Kardamom
1-2 Knoblauchzehen
Öl

1.
Den Reis in eine Schüssel geben und ca. 600ml lauwarmes Wasser dazu geben. Der Reis sollte dann ca. 30 Min quellen. Währenddessen die Weinblätter aus der Packung nehmen und im Wasserbad reinigen und waschen. Die Blätter vorsichtig auseinanderfalten und auf einem Stück Küchenpapier stapeln. Die harten Stiele entfernen.

2.
Reichlich Öl in eine Pfanne geben und das Hackfleisch darin anbraten. Mit den Gewürzen nach blieben abschmecken. Den Reis in ein Sieb geben und das Wasser gut abtropfen lassen. Zurück in die Schüssel und dann den Reis mit dem durch gebratenen Hackfleisch vermengen.

3.
Die Tomaten in Scheiben schneiden und damit den Boden eines großen Topfs belegen. Und nun geht es los mit dem Rollen der Weinblätter! Legt euch ein Blatt mit der Innenseite nach oben auf den Tisch. Nun eine kleine Menge der Reis-Hackfleisch-Mischung in die Mitte des unteren Drittels des Blattes geben, die Seiten zur Mitte klappen und dann von unten nach oben aufrollen. Das Ganze braucht ein bisschen Übung; auch das Abschätzen der richtigen Menge Füllung, aber mit ein bisschen Probieren solltet Ihr das hinbekommen. Die fertig gerollten Weinblätter gleich in den Topf auf die Tomaten legen. Ganz ordentlich nebeneinander, Schicht für Schicht. Wenn Ihr damit fertig seid, kommt am Ende noch einmal eine Schicht Tomaten oben drauf.

4.
Nun legt ihr einen Teller, der fast so groß ist, wie der Topf, mit der Innenseite nach unten auf die Tomaten und Weinblätter und lasst langsam Wasser in den Topf laufen, bis das Wasser ca. 1 cm über den Weinblättern steht. Gebt noch etwas Salz ins Wasser und presst 1-2 Knoblauchzehen drüber aus. Nun wird das Ganze ca. 5 Min auf höchster Stufe gekocht. Dann stellt Ihr den Herd auf kleine Flamme und lasst die Weinblätter ca. eine Stunde köcheln. Das Wasser sollte am Ende fast ganz verkocht sein und die Weinblätter müssen weich sein. Probiert also nach einer Stunde mal und lasst sie ansonsten noch etwas auf dem Herd stehen.

Lasst es Euch schmecken,
Eure Ann Cathrin

 

Bald ist es ein Jahr her, dass wir unseren Blog gegründet haben. Nie im leben hätten wir damit gerechnet, dass wir so viele tolle Menschen dadurch erreichen und kennenlernen durften und hoffentlich noch dürfen werden.
Und weil wir jetzt „so groß“ geworden sind, haben wir beschlossen unseren Blog auf einen eigenen Server umzuziehen. Daher erreicht ihr uns jetzt direkt über www.auftuchfuehlung.de (aber keine Sorge, die alte URL funktioniert noch immer und wird umgeleitet).

Alles neu macht der Mai heißt der Artikel und bei uns ist nicht nur der Blog neu. Farina hat endlich ihre lang ersehnte Wohnung bekommen und wir sind ins neue Semester an der Uni gestartet. Da heißt es wieder fleißig lernen und die Zeit gut einplanen. Zu all diesen Themen werdet ihr bald mehr hier lesen und natürlich auch wieder viele leckere Rezepte von uns.
Was bringt der Mai neues bei euch und was wünscht ihr euch neues von uns auf dem Blog zu lesen?
Genießt den Frühling und lasst die Sonne in euer Herz!

Eure Ann Cathrin

Nachtrag: Wenn Ihr uns über WordPress, Bloglovin‘ oder Blog connect abonniert habt, müsst Ihr uns wohl erneut abonnieren, damit Ihr immer auf dem Laufenden bleibt. Falls jemand weiß, wie man Follower mit umzieht – wir sind für jeden Hinweis dankbar!

Dieses Rezept lagert schon lange bei mir und wartet auf Veröffentlichung. Ich habe es aus der ersten Koch-Zeitschrift die ich mir gekauft habe. Die Marketing-Maßnahmen an der Supermarktkasse meines Vertrauens zogen natürlich auch bei mir und ich konnte dem leckeren Titel-Rezept nicht widerstehen. Beim durchblättern entdeckte ich dann das Rezept für einen Aprikosen-Mandel-Kuchen. Eigentlich war ich nie ein Fan von Blechkuchen, aber seit diesem… (daher kam ich dann auch auf den Pflaumenkuchen).

Zum ersten Mal habe ich ihn für meine Freunde gebacken und da er so gut ankam (und das Rezept auch darauf hinwies, dass Kinder ihn mögen), habe ich ihn gleich zwei Tage später nochmal für unser Sommerfest von ROCK YOUR LIFE! gebacken. Und siehe da: kam wirklich gut an bei Kindern. Und nun das Rezept:

Zutaten
1,5kg frische Aprikosen (oder 1kg aus der Dose)
5 Eier
180g Zucker
250g weiche Butter
1 Prise Salz
300g Vollmilchjoghurt
400g Mehl
2 Tl Backpulver
200g gemahlene Mandeln
100g Mandelblättchen

1.
Eigentlich soll man die Aprikosen häuten (ganz klassisch macht man das, wie bei Tomaten). Das hat bei mir aber nun überhaupt nicht geklappt. Daher habe ich sie nur entkernt und gewaschen. Funktioniert super, fällt nicht auf, niemand hat sich beschwert.

2.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen. Eier und Zucker in einer großen Schüssel schaumig schlagen und dann Butter und Salz unterrühren. Dann nach und nach das Mehl, den Joghurt, das Backpulver und die gemahlenen Mandeln dazugeben. Den Teig auf das Backblech schreiben und mit den halbierten Aprikosen belegen. Zum Schluss den Kuchen mit den Mandelblättchen bestreuen und ca. 50 Minuten backen.

Viel Spaß beim Genießen, Eure Ann Cathrin

Jetzt haben wir schon lange nicht mehr übers Grillen gesprochen! Das Wetter soll ja nach einer kurzen Schlecht-Wetter-Phase wieder besser werden und dann kann auch der Grill wieder raus! Für alle, die keine Lust mehr auf die Klassiker Kartoffel- und Nudelsalat haben, oder die, die gerne mal unter Zeitdruck stehen und etwas brauchen, das man ruck-zuck fertig machen kann, habe ich hier ein leckeres und vor allem schnelles Rezept für einen Couscous-Salat.

Zutaten
200g Couscous
Gemüsebrühe (instant)
2-3 El Tomatenmark
1 Gurke
2 Paprika (gelb/rot)
1 Bund Frühlingszwiebeln
(1 kl. Dose Mais)
Salz, Pfeffer
Paprikapulver, Chilli

1.
Die Gemüsebrühe in heißes Wasser einrühren und den Couscous damit übergießen (ca. ein-Fingerbreit über den Couscous das Wasser eingießen). Den Couscous dann 10-15 Min stehen lassen, bis er weich geworden und aufgequollen ist.

2.
Die Gurke vierteln und klein schneiden, die Paprika entkernen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Wer mag kann auch noch eine Dose Mais nehmen, diesen dann vorher abtropfen lassen (ich persönlich bin kein Fan von Mais…)

3.
Den Couscous evtl. abtropfen lassen und in eine Salatschüssel geben. Das Tomatenmark und die Gewürze dazu geben und unterrühren, bis der Couscous eine rötliche Farbe bekommen hat. Evtl. mehr Tomatenmark verwenden. Dann das Gemüse unterheben und fertig!

Lasst es Euch schmecken, Eure Ann Cathrin

Ungeachtet der „Islam, Gut oder Böse“-Diskussionen in den Kommentaren des letzten Artikels kommt hier nochmal ein Grillbeitrag. Da es heute wirklich mal richtig richtig heiß ist, sodass man sich kaum bewegen kann, ohne dass ein sofortiger Wunsch nach einer angenehm kühlen Dusche aufkommt, haben wir uns spontan dazu entschlossen, zu grillen. Soweit ich zurückdenken kann, fand ich als Vegetarierin, bzw. Pescetarierin, Grillen immer blöd. Zwar wurde auch immer etwas für mich mitgegrillt, aber das war immer zuletzt fertig und dann war ich eigentlich von Salateessen schon viel zu satt für mein Gegrilltes. Nunja, das hat sich geändert. Zusammen, mit Freunden zu grillen macht Spaß, klar. Aber zu zweit? Auch! Es geht eigentlich recht schnell, fühlt sich nach Sommer und Freizeit an (auch wenn man eigentlich keine haben dürfte) und es hat so guuut geschmeckt. Für mich gab es Fisch, für den Herrn Fleisch, beides von ihm zubereitet. Dazu Arabisches Brot und Salat = Zwei wunschlos glückliche Personen!

Und hier für euch nun die Rezepte:

FISCH

Zutaten (für 1 Person):

Meins…

2-3 Pangasiusfilets, küchenfertig
 
Zitronensaft von einer Zitrone
Knoblauch, 1 Zehe
Chiliflocken
Koriander, gemahlen
Kardamom
5-6 Salbeiblätter
Salz+Pfeffer
 

1. Die Gewürze (Menge nach Geschmack) und durch Knoblauchpresse gedrückten Knoblauch gut mit dem Zitronensaft vermengen.

2. Den Fisch in dieser Marinade wenden, zerhackte Salbeiblätter auf den Filets verteilen und 2-3 Stunden darin ziehen lassen.

3. Grillen und Genießen!

FLEISCH

Zutaten (für 1 Person):

…seins…

250 gr. Rinderhackfleisch
einen Bund Petersilie
Koriander
1/2 kleine Zwiebel (Menge nach Belieben variierbar)
Chiliflocken
Salz+Pfeffer
 

1. Petersilie ganz ganz klein hacken. Diese mit der kleingeschnittenen Zwiebel unter das Hackfleisch mischen.

2. Würzen und gut vermischen. Anschließend das Fleisch auf Holzspieße spießen und ab auf den Grill.

…unser!

Ich rate euch wirklich, das mal auszuprobieren, es hat sooo gut geschmeckt! Und jetzt, habt einen schönen, entspannenden Sommerabend… ohne Fußball 🙁 aber dafür hoffentlich trotzdem mit viel Freude.

Eure Farina

Noch ein kleiner Erdbeertipp zwischendurch, da das Wetter ja im Moment so herrlich ist:

Einfach ein paar Erdbeeren (so viel wie ihr wollt) pürieren, dann das ganze mit etwas Vanillinzucker (auch nach Belieben) süßen und anschließend mit Milch auffüllen und guuut mixen. Ist super lecker, erfrischend, sättigend und vor allem auch schnell. Schmeck natürlich auch mit anderen Früchten gut.

Das einzige, was an dem Wetter grad etwas störend ist, ist, dass ich es eigentlich nicht genießen kann, sondern zuhause sitzen muss und lernen sollte. Vielleicht sollte ich aber mal anfangen, draußen zu lernen, um wenigstens etwas von der Sonne abzubekommen ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu haben. Wie schafft ihr das, zu lernen und trotzdem etwas vom Sommer mitzunehmen?

Eure Farina

Sommerzeit ist Grillzeit! Eine herrliche Zeit, in der man sich mit Freunden trifft um köstlich zu speisen. Jeder bringt was zum Buffet mit und damit mal ein paar neue, leckere und frische Ideen auf Euren Grillteller kommen, habe ich gleich zwei einfache Rezepte für Euch, die Euch begeistern werden.

Spinat-Joghurt-Salat

Zutaten

700g frischer Spinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 El Öl
1/4 Tl Kurkuma
100ml Wasser
150g Joghurt
50g Saure Sahne
Salz, Pfeffer

 

1.

Den Spinat waschen und von den Stielen befreien. Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Das Öl in einer hohen Pfanne (Wok) erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Kurkuma hinzugeben.

2.

Den Spinat klein schneiden und zu den Zwiebeln geben und so lange mit dünsten, bis dieser zusammen fällt. Mit dem Wasser ablöschen.

3.

Den Knoblauch schälen, den Joghurt und die Saure Sahne in eine Servierschüssel geben und den Knoblauch hinein pressen. Den fertigen Spinat unter heben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das ganze für eine Stunde in den Kühlschrank stellen und abkühlen lassen.

Schafskäsecreme

Zutaten

200g Schafskäse
100g Joghurt
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Korianer
Salz, Pfeffer

 

 

1.

Schafskäse und Joghurt in eine Schüssel geben, mit dem Pürierstab pürieren. Die Kräuter fein hacken und locker unter die Creme heben. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.