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Schoko-Nuss-Kuchen_Tafel

Warum auf die Bikini-Figur trainieren wenn der Sommer bzw. erstmal der Frühling gar nicht kommt?! Aber so oder so muss auch mal Zeit für etwas leckeres sein. Und deshalb habe ich für euch das Rezept meines Lieblings-Kuchens. Geht schnell und einfach und er ist super lecker und schön saftig.

Zutaten
150g Bitterschokolade
200g Weiche Butter
200g Zucker
5 Eier
120g Mehl
2 Tl Backpulver
200g gemahlene Haselnüsse
1 Prise Salz
1 EL Rum (nach belieben)
200g Zartbitterkuvertüre

 

1.
Die Schokolade grob raspeln (wer auf die Arbeit und Schweinerei keine Lust hat, nimmt einfach fertige Schokosplitter zum Verzieren von Backwaren). In einer Schüssel die Butter schaumig rühren und den Zucker hinzugeben. Die Eier sorgfältig trennen und ein Eigelb nach dem Anderen unter die Butter-Zucker-Masse rühren.

2.
Mehl und Backpulver mischen und auf die Butter-Masse sieben. Dann die Schokolade und Haselnüsse dazugeben und gut verrühren. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. Wer mag kann nun Rum oder Rumaroma zum Teig dazugeben.

Schoko-Nuss-Kuchen

3.
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen und eine Kastenform einfetten. Den Teig einfüllen und dann ca 40-45 Min im Ofen backen. Wenn er fertig und ausgekühlt ist, die Kuvertüre nach Packungsanweisung schmelzen lassen und über den Kuchen verteilen. Trocknen lassen und den Kuchen genießen 😉

Eure Ann Cathrin

Wenn eine gute Freundin Geburtstag hat, dann braucht es natürlich auch eine wundervolle Torte. Als meine liebe Lisa am Wochenende ihren Geburtstag feierte, durfte so ein wunderschönes Exemplar natürlich nicht fehlen.
Hier ist das Rezept, für alle, die auch für einen lieben Menschen backen wollen:

geburtstagskuchen

Zutaten
Biskuitteig
200g Mehl
6 Eier
200g Zucker
4 El lauwarmes Wasser
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver

Füllung
3 unbehandelte Zitronen
4 Blatt Gelatine
6 Eigelb
400ml Sahne
Buttercreme
250g Butter
500g Puderzucker
Vanillearoma
Lebensmittelfarbe

Dekoration
250g Puderzucker
1 Eiweiß
Zuckerperlen

1.
Los geht es mit dem Biskuitboden. Dafür die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Wasser schaumig schlagen. Das Eiweiß vorsichtig unter heben und Mehl, Backpulver, Salz und Natron unter rühren. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Dann den Teig in eine vorgefettete Springform (ca. 22cm) geben und in den Ofen geben. Der Teig muss ca. 25 Min backen – behaltet ihn aber unbedingt im Auge, damit er nicht zu braun wird und testet mit einem Holzspieß, ob er schon durchgebacken ist. Danach abkühlen lassen

2.
Für die Füllung die Schale von zwei Zitronen abreiben und alle drei Zitronen auspressen. Die Gelatine in kaltem Wasser aufweichen. Eigelbe, Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale über einem heißen Wasserbad cremig aufschlagen. Die Gelatine in der heißen Masse auslösen und danach die Creme in einem Eiswasserbad abkühlen lassen. Danach kalt stellen. Die Sahne aufschlagen und unter die Creme heben, sobald sie anfängt zu gelieren.

3.
Den erkalteten Biskuitboden in drei gleich große Scheiben schneiden. Den unteren und den mittleren Boden mit der Creme bestreichen und die Böden aufeinander legen. Für die Buttercreme alle Zutaten mit dem Handrührgerät auf kleiner Stufe verrühren. Mit Lebensmittelfarbe nach belieben einfärben. Dann die Creme vorsichtig über die Torte ziehen.

4.
Um die Torten zu dekorieren mischt ihr etwas von dem übrig gebliebenem Eiweiß mit dem Puderzucker. Die Masse sollte sehr zäh sein. Dann in einen Spritzbeutel mit dünner Tülle geben und nach belieben die Torte verzieren.

Viel Spaß beim Genießen,
Eure Ann Cathrin

„Schau mal, ganz viele Gugelhüpfle“ – diesen Satz hörten wir auf dem Schokoladenmarkt. Was ist denn eigentlich der Plural von Gugelhupf? Naja, eigentlich auch egal, wir backen heute nur einen! Undzwar einen superleckeren Marmor-Gugelhupf. Ihr braucht dazu:

250 gr Butter
 250 gr Zucker
 1 Pck. Vanillezucker
 200 gr Mehl
 150 gr gemahlene Mandeln
 1 Pck. Backpulver
 1 Prise Salz
 4 Eier
 250 ml Milch
 3 EL Kakaopulver

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Und so gehts:

1. Weiche Butter mit Zucker (ich hab eine Mischung aus braunem und weißem Zucker benutzt) und Vanillezucker schaumig Rühren. Dann nach und nach die Eigelbe hinzufügen und gut vermengen.

2. Mehl, und Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch und den gemahlenen Mandeln zu der Eimasse sieben. Die Prise Salz hinzugeben. Ofen auf 175° vorheizen.

3. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben. Nun die Hälfte der Eimasse in eine gut gefettete Gugelhupfform geben. Zu der anderen Hälfte 3 EL echtes Kakaopulver (man kann auch Nutella nehmen) geben und vermischen. Diesen dunklen Teig nun auf den hellen Teig geben.  Einmal mit einer Gabel durch den Teig ziehen.

4. Den Kuchen 50-60 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen und erst dann aus der Form lösen (wichtig, da er sich sonst nicht vollständig löst). Nun kann man ihn nach Belieben mit Puderzucker oder Kuvertüre verzieren. Oder auch einfach so essen.

kleine kamera

Das Tolle ist, dass der Gugelhupf durch die Mandeln sehr lange schön saftig bleibt und sich gut hält. Er lässt sich außerdem sehr gut variieren. Man könnte zum Beispiel Nugatstücke unterarbeiten, etwas Banane oder Marzipan zum Teig geben und und und. Lasst eurer Phantasie freien Lauf!

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Guten Appetit und viel Spaß beim Ausprobieren,

Eure Farina

… und das, obwohl es noch laaaang lang hin ist bis Weihnachten =) Aber das Herbstwetter der letzten Zeit hat einfach so dazu eingeladen und deswegen nun ein Rezept, welches eure Wohnung wirklich mit einem unglaublichen Apfel-Zimt Geruch füllt, der einfach glücklich macht! Geht übrigens nicht nur bei Schmuddelwetter, sondern auch bei den 20° die uns jetzt kurzzeitig wieder beglücken. Ich rede über diese hier:

Eine Apfeltarte! Zubereitung geht super schnell und super einfach. Easy peasy sozusagen =) Ihr braucht:

1 Rolle Blätterteig (die aus dem Kühlregal, nicht aus der Tiefkühltruhe)
3-4 Äpfel (am besten leicht säuerlich)
2 Eier
250 ml Sahne
3 EL Zucker
2 Pckch. Vanillezucker
1 Vanilleschote
Zimt

1. Mit dem Teig eine Tarteform ausfüllen, dazu evtl. etwas ausrollen. Den Boden einige Male mit der Gabel einstechen. Die Äpfel schälen und in Scheibchen schneiden. Diese nun auf dem Boden verteilen.

2. Den Ofen auf 180° vorheizen.

3. Die Eier, Sahne, Zucker, ein Päckchen Vanillezucker, das Mark der Vanilleschote und Zimt nach Belieben gut verquirlen. Die Masse über die Äpfel gießen und das ganze mit dem zweiten Päckchen Vanillezucker bestreuen.

4. 50 – 60 Minuten im Ofen backen lassen. Das Ergebnis:

Es ist, wie ihr seht, wirklich super einfach und schmeckt himmlisch. =) Nach wenigen Minuten sieht die Tarte deswegen so aus:

Am besten noch warm genießen. Schmeckt bestimmt auch super mit Vanilleeis.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Farina

Heute muss ich euch eine Empfehlung aussprechen, undzwar für den besten Apfelkuchen seit… ja, seit immer. Vor allem, wenn ihr Schoko- und Apfelfans seid, dann MÜSST ihr diesen Kuchen probieren. Unbedingt! Das Rezept kommt mal wieder von der wunderbaren Jeanny von Jeanny’s Zucker Zimt & Liebe und ihr findet es hier. Auch sonst möchte ich jedem, der sich gerne von leckeren Rezepten und tollen Photos inspirieren lässt diesen Blog ans Herz legen. Vorbeischauen lohnt sich immer =)

…die meisten Zutaten hat man sowieso zuhause – praktisch!

Ich habe mich eigentlich ziemlich genau ans Rezept gehalten, außer dass ich anstatt Maisstärke ganz normale Speisestärke und statt Haselnüssen Walnüsse genommen habe. Das hat dem ganzen keinen Abbruch getan, im Gegenteil! Die Kombination von Walnüssen und Äpfel UND Schokolade ist einfach unschlagbar. Dazu kommt, dass der Kuchen wirklich totaaaal einfach zu machen und auch zeitlich kein großer Aufwand ist. Zudem sieht er, wie ich finde, einfach gut aus.

Plus: Der Schokokuchen ist brownieartig moussig weich. Mjam. Aber probiert’s selbst aus =)

Was sind eure Apfelkuchen-Favouriten?

Eure Farina

Dieses Rezept lagert schon lange bei mir und wartet auf Veröffentlichung. Ich habe es aus der ersten Koch-Zeitschrift die ich mir gekauft habe. Die Marketing-Maßnahmen an der Supermarktkasse meines Vertrauens zogen natürlich auch bei mir und ich konnte dem leckeren Titel-Rezept nicht widerstehen. Beim durchblättern entdeckte ich dann das Rezept für einen Aprikosen-Mandel-Kuchen. Eigentlich war ich nie ein Fan von Blechkuchen, aber seit diesem… (daher kam ich dann auch auf den Pflaumenkuchen).

Zum ersten Mal habe ich ihn für meine Freunde gebacken und da er so gut ankam (und das Rezept auch darauf hinwies, dass Kinder ihn mögen), habe ich ihn gleich zwei Tage später nochmal für unser Sommerfest von ROCK YOUR LIFE! gebacken. Und siehe da: kam wirklich gut an bei Kindern. Und nun das Rezept:

Zutaten
1,5kg frische Aprikosen (oder 1kg aus der Dose)
5 Eier
180g Zucker
250g weiche Butter
1 Prise Salz
300g Vollmilchjoghurt
400g Mehl
2 Tl Backpulver
200g gemahlene Mandeln
100g Mandelblättchen

1.
Eigentlich soll man die Aprikosen häuten (ganz klassisch macht man das, wie bei Tomaten). Das hat bei mir aber nun überhaupt nicht geklappt. Daher habe ich sie nur entkernt und gewaschen. Funktioniert super, fällt nicht auf, niemand hat sich beschwert.

2.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen. Eier und Zucker in einer großen Schüssel schaumig schlagen und dann Butter und Salz unterrühren. Dann nach und nach das Mehl, den Joghurt, das Backpulver und die gemahlenen Mandeln dazugeben. Den Teig auf das Backblech schreiben und mit den halbierten Aprikosen belegen. Zum Schluss den Kuchen mit den Mandelblättchen bestreuen und ca. 50 Minuten backen.

Viel Spaß beim Genießen, Eure Ann Cathrin

Pflaumen gehören ja zu meinem Lieblingsobst. Und da ich sie nun wieder im Supermarkt entdeckte, musste ich gleich welche kaufen und was leckeres aus ihnen machen. Da kam mir der Besuch in meiner alten Firma bei meinen lieben ehemaligen Kollegen gerade recht. Und so präsentiere ich euch ein Rezept für einen leckeren, saftigen Pflaumenkuchen mit Streuseln, der ganz einfach und ganz schnell geht (und sich natürlich auch mit anderen Obstsorten bestücken lässt).

Zutaten:
Teig
330g Butter
350g Zucker
350g Mehl
6 Eier
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
Salz
750g Pflaumen

Streusel
200g Mehl
150g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Msp. Zimt
100g Butter

1.
Die Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. Die Butter in eine Rührschüssel geben und mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen, das Eigelb zur Butter-Zucker-Mischung hinzugeben und unterrühren; das Eiweiß steif schlagen. Die restlichen Zutaten hinzugeben, verrühren und zum Schluss den Eischnee unterheben. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und mit den Pflaumen belegen.

2.
Für die Streusel alle Zutaten verkneten und über den Kuchen zerbröseln. Den Kuchen dann bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen backen.

Lasst es Euch schmecken! Eure Ann Cathrin

Ein Kuchen, der einfach und schnell zu backen ist? Der immer gelingt? Sich mehrere Tage hält und zu jeder Zeit schmeckt? Den gibt es! Und hier kommt das Rezept:

Zutaten:

125 ml Wasser
1 EL Schmand
10 g Kakaopulver
180 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
120 g Margarine oder Butter
50 g Zartbitterschokolade
50 g Vollmilchschokolade
1 Ei
125 g Mehl (Typ 405)
1 TL Backpulver

1.
Wasser, Schmand (oder wahlweise Sahne, Frischkäse… was man gerade da hat), Kakaopulver (richtiges Kakaopulver, keinen Kaba), Zucker, Vanillezucker, Butter oder Margarine und die Schokolade (ich nehme immer Kuvertüre) in einem Kochtopf abmessen und auf den Herd stellen. So lange erhitzen, bis die Schokolade und die Butter/Margarine geschmolzen sind. Dann etwas abkühlen lassen (muss nicht vollkommen abgekühlt sein).

2.
Den Ofen in der Zwischenzeit auf 170° vorheizen und eine Backform mit Backpapier auslegen. Das Ei verquirlen und unter die Schokomasse rühren. Das Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel sieben und ebenfalls gut untermischen.

3.
Den Teig in die Form geben und anschließend 40-45 Minuten backen. Nach der Backzeit den Kuchen sofort aus der Form lösen, da er später zerfallen würde. Nach dem Abkühlen kann man ihn noch mit Puderzucken oder Glasur verzieren. Fertig!

Dieser Kuchen ist einer meiner Lieblingskuchen – zum Backen und zum Essen! Das Rezept habe ich irgendwann mal bei Chefkoch gefunden. Für mich ist er perfekt, wenn ich spontan einen Kuchen backen will und keine Möglichkeit habe, noch einzukaufen: Er ist schnell fertig, die Zutaten habe ich meistens zuhause, er lässt sich gut dekorieren und abwandeln (z.B. mit Nüssen oder Früchten) und hält sich gut ein paar Tage, wenn man ihn nicht schon vorher aufgegessen hat. Oft mache ich das doppelte Rezept, da die Mengenangaben hier für kleinere Backformen gedacht sind. Man kann ihn auch in Muffinförmchen backen, schmeckt ebenfalls hervorragend!

Viel Spaß beim Nachbacken 🙂