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Dass das arabisch Thymian Gewürz „Zaatar“ bei uns zuhause hoch im Kurs steht, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Schon durch die Posts zum syrischen Frühstück und zu den Zaatar Schnecken hat diese Gewürzmischung ihren Weg auf unseren Blog gefunden. Für all diejenigen, die diese Gewürzmischung nicht zuhause oder in erreichbarer Nähe haben, habe ich hier ein Zaatar-inspiriertes Rezept gefunden, welches ich leicht abgewandelt habe und eine tolle Abwechslung in der Brotauswahl ist: leckere Thymian Brötchen.

Thymian_Brötchen_3

Sie sind schön handlich, schmecken sowohl zu einem herzhaften Frühstück, als Zwischenmahlzeit mit Schwarztee, frischem Gemüse und etwas Feta oder auch zum Grillen statt dem üblichen Kräuterbaguette. Dazu sind sie schnell gemacht und schmecken durch den Thymian wirklich angenehm anders. In dem Rezept verwende ich getrockneten Thymian, wer jedoch frischen zuhause hat, kann auch diesen verwenden und nimmt da einfach nach Geschmack etwas mehr. Die Thymian Brötchen können außerdem sowohl vegan mit Sojajoghurt, als auch vegetarisch mit normalem Naturjoghurt gebacken werden. Die restlichen Zutaten sind ebenfalls nicht ausgefallen und in der Regel bereits zuhause vorhanden.

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Momentan sind meine Tage gefühlt nur noch halb so lang wie noch vor ein paar Monaten. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich morgens früh das Haus verlasse und erst zurück komme, wenn es schon fast dunkel ist. Neben Mamasein, Studium, Arbeit und dem Blog kann da schon mal einiges liegen bleiben, das merke ich meistens am Wochenende. Um trotzdem eine gute Balance zu finden und sich nicht gestresst zu fühlen ist eine gute Planung für mich essentiell. Dazu gehört auch, dass ich mir mein Essen vorbereite und mit zur Arbeit nehme.

Zum Frühstück trinke ich momentan gerne einen grünen Smoothie, der gibt mir Energie, ist schnell gemacht und hält gut satt. Mittags muss es für mich dann aber etwas herzhaftes sein, außerdem brauche ich da auch öfter Abwechslung. Deswegen bin ich immer auf der Suche nach neuen Ideen, was ich gut vorbereiten könnte und sich gut mitnehmen lässt. Ein paar Anregungen dafür hatte ich hier schonmal aufgeführt. Eine weitere Alternative sind Fatayer, die ich schon im Beitrag zum syrischen Frühstück erwähnt habe. Man kann am Wochenende sehr gut eine größere Menge machen, für größere Abwechslung auch unterschiedlich füllen, und hat dann ohne viel Aufwand in der Woche gleich etwas für unterwegs, was einen von auf die Dauer doch teuren und oft ungesunden Bäckereibesuchen und Fastfoodessen abhält.

Fatayer_2

Das braucht ihr (für etwa 15 kleine Stücke):
Für den Teig
1 EL Trockenhefe
1 TL Zucker
3 EL lauwarmes Wasser
200 gr Mehl + etwas zum Ausrollen
60 gr Natur- oder Sojajoghurt
2 EL Olivenöl
1 TL Salz
1 TL Backpulver
Für die Käsefüllung (vegetarisch)
4 gehäufte EL Schafskäse
1 EL Olivenöl
1 TL Schwarzkümmel
1 TL getrocknete Minze
Für die Olivenfüllung (vegan)
2 EL entsteinte Oliven
3 EL veganen (Kräuter-)Frischkäse
Gewürze n.B.

Fatayer_1

Und so gehts:
1. Für den Teig Hefe und Zucker mit dem warmen Wasser (nicht wärmer als 40°) vermengen und etwas ruhen lassen. In der Zwischenzeit Mehl (ich nehme Dinkelmehl), Joghurt, Öl, Salz und Backpulver in eine Schüssel geben und miteinander vermengen. Wenn die Hefe schäumt, diese zu der Mehlmischung geben und alles gut miteinander verkneten. Ist der Teig zu trocken gebt ihr etwas Wasser oder (Soja-)Milch hinzu, ist er zu klebrig noch etwas Mehl. Wirklich gut und sorgfältig durchkneten, bis ein elastischer und weicher Teig entstanden ist. Mit einem feuchten Küchentuch abdecken und etwa eine Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen des Teigs in etwa verdoppelt hat.

2. Den Teig in auf eine bemehlte Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten, in 15 gleichgroße Kugeln aufteilen und diese nochmal für etwa 15 Minuten mit dem Küchentuch bedecken. In der Zwischenzwit wird die Füllung hergestellt.

Fatayer_3

3. Für die Käsefüllung wird der Schafskäse zerbröselt und mit etwas Olivenöl, Schwarzkümmel und etwas getrockneter Minze gut vermengt.
Für die vegane Füllung werden die Oliven grob gehackt und mit dem veganen Kräuterfrischkäse (ich habe meinen aus Cashewkernen im Thermomix selbst gemacht) vermengt. Wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer abschmecken (Die Mengenangaben bei den Füllungen beziehen sich jeweils auf die Menge, die für alle 15 Teigteilchen benötigt werden).

4. Den Ofen auf 200° vorheizen. Nun werden die Teigkugeln auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,5 cm dick ausgerollt. Gebt beliebig viel Füllung in die Mitte des Teigkreises (er sollte sich noch gut schließen lassen), führt die Ränder des Kreises zueinander und drückt sie gut aneinander. Das so verschlossene Teigteilchen wird nun mit der so entstandenen „Naht“ nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt.

5. Wenn alle Fatayer gefüllt sind, werden diese noch mit etwas (Soja-)Milch bepinselt und mit etwas Schwarzkümmel und/oder Sesam bestreut. Im Ofen etwa 15 Minuten backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben, aber noch nicht zu dunkel sind. Abkühlen lassen und ganz „original“ zum Schwarztee genießen.

syrisches_frühstück_fatayer

Ich bin ein riesiger Fan der Olivenfüllung und auch meine Tochter isst sehr gerne Fatayer. Sie eignen sich einfach perfekt, um sie mitzunehmen und sind super vorzubereiten, wenn es am nächsten Morgen schnell gehen muss. Bei der Füllung könnt ihr gerne kreativ werden, in der Türkei haben wir uns auf dem Weg zur Uni gerne ähnliche Teigteilchen mit einer Dillfüllung geholt, die auch sehr lecker war. Probiert es einfach aus.

Alles Liebe
Farina

Leckere Hefeteigfladen, bestrichem mit einer Mischung aus Olivenöl und arabischen Gewürzen: wenn Lahmacun die „türkische Pizza“ ist, dann ist Manaqish wohl die arabische (obwohl Lahmacun natürlich genauso auch im arabischen Raum beliebt und ihm zugehörig ist, aber wir wollen uns hier jetzt nicht über die Herkunft von Gerichten streiten 😉 ). Manaqish gibt es in verschiedenen Varianten und mit verschiedenen Belägen, ich zeige ich heute die schon im Post über das syrische Frühstück vorgestellte Version mit Zaatar. Sie werden traditionell zum Frühstück gegessen, dazu wird süßer schwarzer Tee getrunken.

Manaqish_Zaatar_1

Ihr braucht (für 8-10 kleinere Teigfladen):
250 ml lauwarmes Wasser
0,5 TL Zucker
1 Päckchen Trockenhefe
360 gr Mehl
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
Zaatar+Olivenöl

Und so gehts:
1. Das Wasser (nicht heißer als 40°), Zucker und die Hefe miteinander vermengen und kurz ruhen lassen. In einer großen Schüssel das Mehl, Salz, und Olivenöl miteinander vermengen und das Hefewasser hinzugeben. Alles miteinander vermischen und gut kneten bis der Teig schön geschmeidig ist. In einer geölten Schüssel abgedeckt etwa eine Stunde ruhen lassen.

2. Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmal gut durchkneten. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche kleine Bällchen formen. Die Größe der Bällchen hängt davon ab, wie groß eure Manaqish später sein sollen. Ich habe etwa zwetschgengroße Kugeln geformt. Die Teigbällchen nochmal abdecken und etwa 15 Minuten ruhen lassen.

3. Den Ofen auf 200° vorheizen. In der Zwischenzeit Zaatar und Olivenöl miteinander vermengen. Ich habe deswegen keine genauen Mengenangaben gemacht, weil jeder unterschiedlich viel Zaatar auf dem Teig haben mag. Die Mischung sollte sich gut verteilen lassen, also weder zu flüssig noch zu fest sein. Gebt das Öl einfach nach und nach hinzu, dann könnt ihr die Konsistenz eurem Geschmack anpassen.

4. Nun die Teigfladen ausrollen, sie sollten nicht ganz knusprig werden, also nicht zu dünn ausrollen. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und die ganze Teigfläche mit der Zaatar-Öl Mischung bestreichen (geht am besten mit der Hand). Die Manaqish nun etwa 10 Minuten im vorgeheizten Ofen backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben, aber nicht zu fest sind. Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und genießen!

syrisches_frühstück_manaqish

Manaqish sind ein super Frühstück, wenn es mal etwas anderes geben soll als nur Brot oder Müsli. Auch zum Mitnehmen für Unterwegs eignen sie sich super. Meine kleine Tochter isst sie ebenso mit Begeisterung und kann gar nicht genug bekommen. Wenn man keine Lust hat, morgens vor dem Frühstück noch lange zu warten, bis der Hefeteig gegangen ist, lässt sich auch sehr gut eine größere Menge Manaqish machen, die dann eingefroren wird. Ich taue sie dann kurz in der Mikrowelle auf und schon sind sie wieder lecker fluffig wie frisch aus dem Ofen. Wirklich sehr zu empfehlen.

Alles Liebe,
Farina

Von meiner Liebe zu Hefeteig habe ich auf diesem Blog ja schon des öfteren berichtet. Ob süß oder salzig: Die Wandelbarkeit kennt keine Grenzen. Ob zum Frühstück, zum Tee oder als Basis für eine leckere Pizza: er harmoniert mit so vielem einfach perfekt. Und kompliziert ist er dabei auch gar nicht. Wenn man ein paar grundlegende Regeln beachtet, ist er quasi richtig pflegeleicht!

Und zum Beweise habe ich heute etwas in der herzhaften Variante für euch: Zaatar Schnecken/Rolls, wie auch immer man sie auch nennen mag. Zaa … was ? Wem der Name nichts sagt: Zaatar ist eine im Nahen Osten sehr beliebte Gewürzmischung, die u.a. aus gerösteten Sesamsamen und Thymian besteht und traditionell mit Olivenöl zu Brot genossen wird. Ihr könnt Zaatar entweder in arabischen Lebensmittelgeschäften kaufen oder ihr versucht, die Mischung selbst herzustellen, womit ich allerdings noch keine Erfahrung habe. Eine Anleitung findet ihr z.B. hier.

Zaatar 2

Wenn ihr also eure Zaatar Mischung habt, braucht ihr nur noch Olivenöl und den perfekten Hefeteig. Mehr nicht. Ich greife für letzteren immer gerne in leicht abgewandelter Version auf dieses Rezept zurück und da ist bisher nie etwas schief gegangen. Also, hier kommen die Zutaten (für etwa 15 Schnecken):

150 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel frische Hefe
20 gr Olivenöl
etwas Rohrzucker
1 TL Salz
300 gr Mehl
Zaatar
Olivenöl

Zaatar 1

1. Die Hefe in das lauwarme Wasser (nicht wärmer als 40°, sonst stirbt die Hefe) bröseln, Salz, Öl und Zucker hinzugeben und alles miteinander gut vermengen, sodass Hefe, Salz und Zucker sich aufgelöst haben.  Mehl hinzugeben und alles zu einem „ohrläppchenweichen“ Teig vermengen, dabei gut durchkneten.

2. Den Ofen auf 200° vorheizen. Eine Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben (sonst klebt euch der Teig beim Aufrollen zu sehr an der Arbeitsfläche) und den Hefeteig darauf zu einem möglichst rechteckigen Teig ausrollen. Wie dünn ihr ihn machen wollt ist euch überlassen: Dünn werden die Schnecken eher knusprig, dick eher fluffig.

3. In einer kleinen Schüssel Zaatar (bei mir waren es etwa 5 gehäufte EL) mit soviel Olivenöl gut vermengen, dass eine etwas dickflüssige Masse entsteht, die sich gut und gleichmäßig auf dem Teig verteilen lässt. Am einfachsten funktioniert das mit der Hand. Wenn alles mit der Zaatar Mischung bedeckt ist, rollt ihr die Teigplatte von der breiten Seite her zu einer Rolle auf.

4. Die Rolle in beliebig große Stücke schneiden (je nachdem, wie hoch die Schnecken am Ende werden sollen), bei mir waren es etwa 3-4 cm, und diese mit etwas Anstand zueinander in eine leicht gefettete Form setzen. Solange gehen lassen, bis sie sichtlich aufgegangen sind und im Ofen etwa 30 Minuten lang backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben.

Zaatar 4

Diese leckeren Teilchen schmecken hervorragend zum Tee, Frühstück oder einfach Zwischendurch. Lassen sich auch sehr gut mitnehmen, um anderen eine Freude zu machen. Sicherlich auch zum Grillen eine Willkommene Abwechslung zum Kräuterbaguette. Am allerbesten schmecken sie mir ganz frisch und noch etwas warm!

Ich hoffe, ich konnte euch mit dem Rezept eine neue Anregung geben!

Alles Liebe, Farina

Ich glaube ja, zum Brot backen ist man entweder geboren oder man bekommt es einfach nicht hin. Ich gehöre zur zweiten Gruppe, bekomme es aber nach mehreren Versuchen, Tipps von Profis, einer Prise Glück und meinem Talent zum Lesen immerhin deutlich besser als beim ersten Versuch hin.

Obwohl es von den Zutaten und der Zubereitung her ziemlich einfach aussieht, finde ich es dennoch relativ aufwendig und bewundere daher die ganzen Frauen die ich in Palästina kennengelernt habe, die das jeden Tag machen (und das bevor alle aufstehen… ich habe quasi nie jemanden live dabei beobachten können).

Arabisches Brot

Zutaten
450g Mehl
350ml Wasser, lauwarm
2 EL Ölivenöl
1 Pck. Trockenhefe
1 Tl Salz
… und noch jede Menge Mehl für die Arbeitsfläche und Öl für Blech und Schüssel

1.
Zu Beginn kommt gleich das Talent zum Lesen ins Spiel: ich habe erst beim dritten Versuch gemerkt, dass man die Trockenhefe die ich gekauft habe nicht erst anrühren muss, sondern gleich zum Mehl geben kann. Wer auch solche Hefe hat tut alle Zutaten in eine Schüssel und verknetet sie (am besten mit einem Mixer). Wer welche hat, die vorher angerührt werden muss, tut sie mit dem Wasser und Zucker 5 Min in eine Schüssel und stellt sie an einen warmen Ort bis Bläschen entstanden sind. Dann zu den restlichen Zutaten geben und verrühren. Wenn der Teig gut verrührt ist, den Teig zu einer Kugel formen, in eine neue Schüssel etwas Öl geben und überall verteilen, den Teig hinein legen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken und für 20 Min an einen warmen Ort stellen, bis er ungefähr die doppelte Größe erreicht hat.

2.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf der gut bemehlten Arbeitsfläche durchkneten. Dann in kleine Stücke teilen und diese zu einzelnen, ca. 5 mm dicken Fladen ausrollen. Die Fladen werden auf gefettete Backbleche gelegt und mit Wasser bestrichen. Jetzt sollten sie nochmal 20 Min gehen. In der Zeit kann schon mal der Ofen auf ca. 200 Grad vorgeheizt werden. Die Brote dann für ca. 5-10 Min backen. Am besten gut beobachten, damit sie nicht zu hart werden. Und eigentlich sollten sie auch auf gehen und innen hohl werden – bei mir hat das allerdings noch nie geklappt! Dennoch schmecken sie (mittlerweile) richtig gut! So gut, dass sie auch Farina bei unserem Osterfrühstück probieren durfte!

Eure Ann Cathrin

Bei uns gibt es so gut wie jede Woche Pizza. Aber keine Tiefkühlpizza oder jene vom Lieferservice, wie man es vielleicht bei Studenten erwarten könnte. Nein, bei uns gibts es frische, selbstgemachte Pizza. Auf dem Pizzastein gebacken. Woher habe ich als Studentin einen Pizzastein? Der war bei meinem Miniofen dabei! In unserer Wohnung gab es keinen Backofen, was für mich als leidenschaftliche Kuchen-, Kekse – und alles-andere-was-in-die-Richtung-geht-Bäckerin ein unzumutbarer Zustand ist. Deswegen hat mir meine Oma einen Minibackofen geschenkt und mir damit das Leben gerettet 😉 Und zu ebendiesem Ofen gab es einen Pizzastein inklusive, auf den ich jetzt nicht mehr verzichten möchte. Denn jede Woche, meistens Sonntags, wird ein leckerer Pizzateig gemacht, dessen Rezept hier nun folgt:

Zutaten (für 2 runde Pizzen)

125 ml Wasser
1/2 Würfel Hefe
1 EL Olivenöl
1 EL Salz
1 Prise Zucker
250 gr Mehl

 

1.
Wasser, Hefe, Olivenöl, Salz und Zucker in einer Schale vermischen. Wer mag, kann auch Kräuter wie Oregano mit in den Teig mischen.

2.
Mehl hinzugeben und alles verkneten, bis der Teig eine Masse ist. Nun muss er für mindestens 30 Minuten gehen, idealerweise 2 Stunden. (Ich habe ihn aber auch schon sofort verarbeitet, wenn es eilig war, das geht auch!)

Nach diesen beiden simplen Schritten habt ihr bereits einen wunderbaren, nach Hefe duftenen Teig.

Als nächstes kommt der Belag: Ihr mischt euch Tomatensauce! Dazu benötigt ihr, wer hätte das gedacht, ganz normale Tomatensauce, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Oregano und was ihr sonst noch mögt. Ich nehme immer noch Chiliflocken und Paprika. Dieses gebt ihr auf eure Pizza und belegt sie dann mit dem, worauf ihr Lust habt. In unserem Fall gibt es immer einmal Spinat-Schafskäse und einmal Thunfisch-Pilze. 🙂

Und hier das Resultat:

Was ist eure Lieblingspizza?