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Irgendwann ist immer das erste Mal – und dieser Februar scheint einige davon für mich bereit zu halten. Nicht nur, dass ich im Rahmen unserer Februaraktion ganz neue Sachen backe, ich wage mich auch auf bisher unbekanntes Terrain. Ich habe zumindest bis vor kurzem noch nie frische Rote Beete gekauft. Ich mochte sie auch, um ehrlich zu sein, nie besonders. Ich habe auch noch nie ein extra Valentinstag Rezept gepostet, denn ich bin kein großer Fan dieses Tags. Tja. Und jetzt hab ich hier für euch super Valentinstag-taugliche Rote Beete Cupcakes. Und das meine ich nicht, weil ich diesen Tag nicht mag und ihn euch mit ekelhaften Gemüsecupcakes verderben möchte. Nein, ganz im Gegenteil. Diese kleinen Schönheiten können jedem den 14.02. versüßen, versprochen.

Rote Beete 5

Ich bin ja immer total begeistert, wenn ich sehe, was für unglaubliche Farben in der Natur vorkommen, ganz ohne Chemie und Zusätze. Und so ist es auch bei der Roten Beete. Was läge da also näher als dem Klassiker der Red Velvet Cupcakes einen pseudo-gesunden Touch zu geben? Denn genau das ist mir gelungen, schaut doch einfach her:

Ihr braucht (für ca. 6 Muffins):

70 gr Rote Beete Püree
20 gr geschmacksneutrales Öl
100 gr Rohrohrzucker
1/2 Vanilleschote
100 gr Mehl
1 EL Backkakao
Salz
1 EL Backpulver
Sojamilch

Rote Beete 3

Zunächst müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob die rote Farbe besser durch das Püree von roher oder gekochter Beete herauskommen würde. Also habe ich kurzerhand beides ausprobiert. Den Vergleich seht ihr hier. Rechts ist der Cupcake mit roher und links der mit gekochter roter Beete. Rein vom optischen her ist der Unterschied nicht extrem stark (wenn man es weiß, sieht man es schon), aber geschmacklich empfiehlt es sich auf jeden Fall, die rote Beete vorher zu kochen. Ansonsten kommt der leicht erdige Geschmack doch etwas heraus und das könnte stören. Also zunächst die Rote Beete (eine kleine bis mittlere sollte reichen) ungeschält (!! sehr wichtig) etwa eine Stunde kochen lassen. Darauf achten, dass die Schale wirklich nicht verletzt ist, denn sonst „blutet“ die rote Farbe, die wir ja haben wollen, aus. Anschließend die rote Beete vorsichtig schälen und fein pürieren. Und dann kann das eigentliche backen auch schon losgehen:

1. Den Ofen auf 175 °C vorheizen. Das Püree mit dem Öl vermischen, bis eine einheitliche Masse entstanden ist. Zucker und Mark einer halben Vanilleschote hinzugeben und wieder vermischen. Die Schüssel zur Seite stellen.

2. In einer weiterren Schüssel Mehl, Kakaopulver (unbedingt Backkakao oder noch besser rohes Kakaopulver benutzen, auf keinen Fall Kaba oder ähnliches), Salz und Backpulver miteinander verrühren, sodass keine Klümpchen mehr zu sehen sind.

3. Nun die Mehlmischung portionsweise unter das Püree mischen. Wenn der Teig zu zäh wird, ein wenig Pflanzenmilch dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (es sollte ein typischer Muffinteig sein, nicht zu flüssig. Ich habe etwa 20-30 ml Sojamilch benutzt)

4. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden und diese etwa zu 2/3 mit dem Teig füllen. 20-25 Minuten im Ofen backen, zur Sicherheit die Stäbchenprobe machen.

Rote Beete 1

Nach diesen vier simplen Schritten solltet ihr ziemlich rote Muffins vor euch stehen haben. Sie schmecken natürlich auch so, sind nicht zu süß und haben durch den Kakao einen ganz leicht kakaoigen Geschmack. Ich muss an dieser Stelle auch gestehen, dass ich Muffins immer Cupcakes vorziehen würde, ich bin einfach kein großer Fan von Frostings, Sahne etc. … aber es sieht nunmal einfach viel zu schön aus, macht riesigen Spaß und zu richtigen Red Velvet Cupcakes gehört es nunmal dazu. Also hier noch die Zutaten, die ihr für das vegane Buttercreme Frosting braucht:

60 gr Alsan Pflanzenmargarine
120 gr Puderzucker

Nun einfach die weiche Margarine mit dem gesiebten Puderzucker verrühren, nach Bedarf noch etwas Vanillemark für den Geschmack dazugeben und die Cupcakes damit verzieren. Und schon habt ihr super Valentinstag-taugliche Leckereien.

Rote Beete 2

Wie ihr an den Mengenangaben sehen könnt, mache ich immer etwas kleinere Mengen, für einen 2,5 Personenhaushalt nimmt die Backerei sonst nicht zu bewältigende Ausmaße an. Ihr könnt das Rezept aber natürlich ohne Probleme verdoppeln und habt dann in etwa die Standardmenge von 12 Cupcakes.

Ich will in Zukunft auf jeden Fall noch weitere Sachen mit Roter Beete ausprobieren, habt ihr Tipps oder Ideen?

Alles Liebe, Farina

Wenn eine liebe Freundin mit einem eines ihrer besten Rezepte teilt und einen dann auch noch mit getrockneten Rosenblüten aus dem Iran versorgt, dann ist das etwas ganz besonderes – und daraus kann nur etwas unglaublich gutes entstehen: Rosen-Mandel-Cupcakes.

Mandel-Rosenblueten-Cupcakes

Das Rezept darf ich heute mit Euch teilen. Ihr braucht für 24 Mini-Cupcakes

60g Butter
70g Zucker
1 Ei
40g Mehl
50g gemahlene Mandeln
4 Tropfen Mandelaroma oder Amaretto
Msp. Backpulver
Msp. Vanille
Getrocknete Rosenblätter

Für das Frosting:
150g Butter
150g Puderzucker
100g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
Msp. Vanille
Mandelaroma oder Amaretto
Lebensmittelfarbe

Mandel-Rosenblueten-Cupcakes

1.
In einer Rührschüssel die weiche Butter und den Zucker miteinander vermengen. Das Ei unterrühren und schließlich die restlichen Zutaten. Von den getrockneten Rosenblättern ungefähr einen Esslöffel nehmen, grob zerkleinern und ebenfalls in den Teig rühren.

2.
Den Ofen auf 160 Grad vorheizen. Ein Backblech für kleine Muffins mit Förmchen auslegen und in jedes ca. einen Teelöffel des Teigs einfüllen. Die Törtchen dann ca. 17 Min backen.

Mandel-Rosenblueten-Cupcakes1

3.
In der Zwischenzeit die Zutaten für das Frosting mischen und mit der Vanille und dem Mandelaroma abschmecken. Wer mag, kann das Frosting noch mit Lebensmittelfarbe färben.

4.
Wenn der Teig fertig gebacken und ausgekühlt ist, das Frosting mit einer Spritztülle aufbringen. Zum Schluss noch mit Rosenblüten bestreuen und fertig ist der süße Geschmack des Orients

Eure Ann Cathrin

Vor ein paar Wochen hatte mich wieder das Heimweh gepackt und ich bin für ein langes Wochenende nach Hause geflogen. Im Norden ist es eben doch am schönsten und er lässt mich momentan einfach nicht los. Neben dem Heimweh stand noch ein ganz besonderes Event an: Meine Schwester eröffnete in Dänemark als Kuratorin die Ausstellung die sie im Rahmen ihres Praktikums geplant und nun auch umgesetzt hat. Vor Stolz platzend bin ich mit unserer Mutter und Freunden am Samstag Morgen nach Dänemark gefahren um uns die Eröffnung anzusehen.

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Der Katalog zur Ausstellung meiner Schwester <3

Zum Glück musste ich nicht fahren, sondern konnte die ganze Fahrt über schlafen… Zwei Nächte hintereinander nahezu durch machen ist echt keine gute Idee (ebenso wenig den ersten Flug um 6.40 von Stuttgart nach Hamburg zu nehmen, vor allem wenn man mit dem Bus aus Tübingen zum Flughafen fahren muss…). In Tønder angekommen haben wir uns erst mal kurz das Museum angesehen und sind dann in der Innenstadt bummeln gegangen. Wusstet ihr, dass die Luft im Norden viel besser ist? Ich rieche immer, dass das Meer nicht mehr weit ist. Da musste ich mehrmals kräftig einatmen um wieder meinen Frischluftspeicher für die nächste Zeit hier in Tübingen zu füllen. Tønder ist echt eine wunderschöne Stadt und das Bummeln dort macht richtig Spaß – vor allem weil es so viele süße Läden gibt mit ganz viel Krimskrams für die Küche oder zum Dekorieren. In einem, man würde hier wahrscheinlich 1€-Laden sagen, habe ich dann ein paar Sachen zum Backen und Dekorieren gekauft: Eine kleine Tortenplatte, Muffin-Förmchen aus Pappe und einen Keksstempel.

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Der Keksstempel ist echt super, wenn man schnell ein paar Kekse machen will und wenig Zeit hat. Einfach einen Teig für Butterplätzchen zubereiten, mit einer runden Form Plätzchen ausstechen und zack – den Stempel drauf. Ist doch eine süße Idee oder?

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Für die Muffin-Förmchen habe ich mit ein Rezept für Schoko-Cupcakes mit Schoko-Topping raus gesucht. Sie sind extrem süß – für mich ehrlich gesagt viel zu süß. Selbst von diesen kleinen habe ich nur einen halben geschafft, danach war mein Zuckerbedarf des Tages bei weitem gedeckt. Außerdem hab ich noch ein paar Pralinen gemacht. Meine Schwester hat mir vor einiger Zeit eine Silikon-Pralinen-Form mitgegeben und ich wollte sie nun endlich mal aufprobieren. Aber bevor ich mich an Experimente wage habe ich einfach mal Vollmilchschokolade geschmolzen, sie zur Hälfte in die Form gegossen, eine ganze Haselnuss hineingelegt und die Form mit Schokolade aufgefüllt. War super einfach und sie haben auch super geschmeckt. Jetzt werde ich mich wohl mal nach ein paar ausgefalleneren Rezepten umsehen.

Aber nun zum Cupcake-Rezept:

Zutaten:
Teig
250g Zucker
100g Butter
100g Mehl
75g Kakao
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
2 Eier
125ml Milch
10 Tropfen Vanillearoma

Topping
200g Butter
300g Puderzucker
6 EL Kakaopulver
400g Zartbitterschokolade
weiße Schokoraspeln zum Dekorieren

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1.
In eine Schüssel die Butter und den Zucker geben und schaumig rühren. Die Eier unter Rühren hinzugeben. Mehl, Kakaopulver, Salz und Packpulver in eine separate Schüssel sieben, Milch und Vanillearoma ebenfalls in einer separaten Schüssel vermischen. Dann unter rühren abwechselnd Mehlmischung und Milchmischung in den Teig geben. So lange weiter rühren, bis der Teig geschmeidig wird.

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2.
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit Fröschen auslegen. Dann den Teig bis zur Hälfte in die Fröschen füllen und 25 Min im Ofen backen.

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3.
Für das Frosting ein Wasserbad vorbereiten und die Schokolade in einer Schüssel langsam schmelzen lassen. Den Kakao in eine separate Schüssel geben und mit zwei Esslöffeln Wasser glatt rühren. Die Butter in eine weitere Schüssel geben und glatt und geschmeidig rühren. Den Puderzucker nach und nach dazu geben, danach das Kakaopulver und wenn dies alles glatt verrührt ist, die geschmolzenen Schokolade gut unterrühren. Das Frosting in einen Spritzbeutel geben und auf die ausgekühlten Cupcakes geben.

Lasst es Euch schmecken!

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Im trüben, nasskalten Herbst fehlen Farben und der Geschmack des Sommers. Was wäre da besser als ein fruchtiger Cupcake mit Litschis und Himbeeren?

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Hier ist ein ganz einfaches Rezept für Cupcakes die süß sind und ein säuerliches Topping haben.

Zutaten für 12 Cupcakes:

100g weiche Butter
3 Eier
75g Zucker
80g gemahlene Mandeln
80g Mehl
1 TL Backpulver,
1 Prise Salz
1 Dose Litschis (ca. 250 g Abtropfgewicht)
125g TK-Himbeeren
4 EL Puderzucker
250g Mascarpone

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1.
Der Ofen kann schon mal auf 180 Grad vorgeheizt werden. Die Butter in einem Topf schmelzen lassen und in einer Rührschüssel den Zucker mit den Eier 5 Min schaumig schlagen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Mandeln, Backpulver und Salz vermengen. Dann Butter und die Mehlmischung während ihr weiter rührt unter die Ei-Zucker-Masse heben und alles gut vermengen.

2.
Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen und den Teig ungefähr bis zur Mitte der Förmchen einfüllen. Die Litschis abtropfen lassen, das Wasser aber auffangen und beiseite stellen. Die Litschis teilen und je eine Hälfte auf den Teig legen. Die Cupcakes nun 15 bis 2ß Minuten backen.

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3.
In einem Topf die Himbeeren mit dem Puderzucker aufkochen und ca. 3 Min aufkochen lassen. Die Mascarpone in eine hohe Schüssel füllen. Nach dem aufkochen die Himbeeren durch ein Sieb seien um die Kerne heraus zu sieben. Die flüssige Himmber-Zucker-Masse mit einem Pürierstab unter die Mascarpone heben und 30 Min in den Kühlschrank stellen.

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4.
Die abgekühlten Cupcakes zwei mal mit dem Litschi-Wasser bepinseln. Zum Abschluss die gekühlte Mascarpone-Creme mit einer sternförmigen Spritztülle auf den Cupcakes verteilen.

Und? Glaubt Ihr, damit kann der Sommer wieder ein wenig Einzug in den grauen November-Alltag finden?

Schoko-Fans aufgepasst! Hier kommt Euer neuer Cupcake-Liebling!

Das erste mal sah ich diesen sündigen Traum beim Durchblättern meines Instragram-Feeds und daraufhin musste ich natürlich sofort das Rezept googeln und habe es hier auf diesem tollen Blog gefunden. Nachdem ich am vergangenen Wochenende (und meinem letzten in Hamburg) endlich Zeit gefunden habe, um mal wieder zu backen gibt es heute nun das Rezept für Euch – und alle Angaben umgerechnet in Gramm und Celsius 😉

Nutella Rocher Cupcake

Für 12 Cupcakes braucht Ihr:

115g Butter (Zimmertemperatur)
225g Zucker
4 große Eier
11 El. Schokoladensyrup/-soße
1 Tl. Vanilleextrakt
120g Mehl
12 Rocher
ein kleines Glas Nutella (sollte noch recht voll sein)

1.
Der Ofen kann schon mal auf 160 Grad vorgeheizt werden. Gebt den Zucker und die weiche Butter in eine große Rührschüssel und schlagt beides mit einem Mixer schaumig. Dann kommen nach und nach die Eier hinzu; danach die Schokosoße und das Vanillieextrakt. Zu guter letzt wird noch das Mehl bei langsamer Geschwindigkeit untergerührt, bis alles gut vermengt ist.

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2.
Die Förmchen im Muffen-Backblech auslegen und die Förmchen mit dem Teig bis fast ganz oben hin füllen. Dann für 30 Min im Ofen backen – nicht zu lange, sie sollten lieber im heißen Backblech noch etwas durchziehen.

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3.
Die abgekühlten Förmchen aus dem Backblech nehmen und mit einem Messer einen kleinen Trichter in die Mitte schneiden. Mit einem Löffel einen ordentlichen Klecks Nutella in die Mitte setzen und eine Rocher-Kugel in die Mitte drücken – fertig.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim sündigen.. 😉

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Heute gibt es mal wieder ein paar unglaublich leckere Cupcakes! Und für die, die wie ich nie das komplette Rezept sondern nur die Zutatenliste vorm backen lesen: Der Vanillepudding muss vorgekocht werden! Plant also Zeit ein! So, nachdem das gesagt wurde, geht’s nochmal ganz zum Anfang zurück.

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Ich hatte mal wieder Lust zum backen und vor allem zum verzieren und dekorieren. Also habe ich mich am Wochenende einen halben Tag in die Küche gestellt und ganz viele kleine Süßspeisen fabriziert. Auch wenn es bei dieser Hitze sicher leichtere Süßigkeiten gibt, sind die Cupcakes und die Cakepops die ich noch gemacht habe (Rezept folgt) richtig gut angekommen – sei es bei einer Geburtstagsfeier, bei Kollegen oder bei meinen Kommilitonen, die sich Montags von Zeit zu Zeit im Unterricht darüber freuen dürfen 🙂

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die Gegenstände auf den Bildern sind übrigens meine Flohmarkt-Ausbeute vom Wochenende. Ich war das erste mal seit vermutlich 10 Jahren mal wieder aufm Flohmarkt und es hat mir richtig gut gefallen – da gibt’s echt tolle Sachen, vor allem diese alt-aussehenden und orientalisch angehauchten Sachen haben es mir angetan.

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Zutaten
275g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Tl Natron
1 Ei
130g Zucker
80ml Öl
300ml Buttermilch
100g weiße Schokolade

Für die Vanille-Buttercreme
1 Pck. Vanillepuddingpulver
1 Pck. Vanillezucker
etwas Zucker
500ml Milch
300g Butter
1 Msp gemahlene Vanille oder 1 Vanilleschote

1.
Wie schon gesagt, der Pudding muss schon vorgekocht werden und abgekühlt sein. Auch die Butter muss Zimmertemperatur haben. Da ich ja ein schrecklich ungeduldiger Mensch bin, habe ich den Pudding gekocht und nachdem er etwas abgekühlt ist, hab ich ihm im Gefrierschrank runter gekühlt. Geht auch – obs so vorteilhaft ist weiß ich nicht. Da ich statt Butter immer Margarine benutze und die, wenn sie frisch aus dem Supermarkt kommt eh Zimmertemperatur hatte, stellte sich die Problematik bei mir nicht. Überlegt wie Ihr es macht, aber beides sollte die ca. die gleiche Temperatur haben, da die Buttercreme sonst gerinnt! Und wo wir schon bei Temperaturen sind: den Backofen schon mal auf 180 Grad vorheizen.

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2.
So und nun geht’s an den Teig: 275g Mehl, 2 Tl Backpulver und 1 Tl Natron (meistens ein Päckchen) in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel das Ei schaumig schlagen und den Zucker hineingeben. Dazu kommt das Öl und die Buttermilch. Dann die Mehlmischung unterheben. Die weiße Schokolade klein hacken oder raspeln und ebenfalls vorsichtig in den Teig rühren. Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen und diese bis zur Hälfte mit Teig füllen. Dann 20 Min bei 180 Grad backen.

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3.
Den Vanillepudding mit der angegebenen Milchmenge kochen (bei mir waren es 500ml Milch und ein paar Eßlöffel Zucker, daher kann die Rezeptangabe hier etwas variieren). Wenn der Pudding und die Butter Zimmertemperatur haben, wird die Butter in einer Schüssel schaumig gerührt und dann der Pudding Löffel für Löffel hinzugegeben und untergerührt. Zum Schluss kommt noch ein Päckchen Vanillezucker und eine Messerspitze gemahlene Vanille (oder einer Vanilleschote) hinzu. Die Buttercreme in einen Spritzbeutel mit großer Tülle geben und auf die abgekühlten Cupcakes geben. Nur noch verzieren und fertig!
Ich fand es übrigens von der Konsistenz her und auch aufgrund der Temperaturen ganz lecker, wenn man die Cupcakes vorm servieren im Kühlschrank nochmal richtig abkühlt, sodass die Buttercreme schön fest wird.

Was gibt es bei Euch bei diesen Temperaturen? Könnt Ihr überhaupt so reichhaltige Cupcakes essen, wenn es so heiß ist? 😉
Eure Ann Cathrin

 

Mini-Cupcakes sind großartig! Deshalb gibt es jetzt wieder ein Rezept für diese leckeren kleinen Süßspeisen – diesmal mit Schokolade und Nüssen.
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Zutaten
Teig
175g weiche Butter
175g Zucker
5 Tropfen Vanillearoma
3 Eier
175g Mehl
2 Tl Backpulver
60g Kakaopulver

Cremehaube
50g Zartbitterschokolade (mind 50% Kakaoanteil)
2 El Wasser
2 El Butter
80g Walnüsse, grob gehackt
50g Vollmilschokolade

1.
Zu Beginn schon mal den Ofen auf 180°C vorheizen und die Muffin-Backform mit Förmchen auslegen. Die Butter in eine Schüssel geben, dazu den Zucker und das Vanillearoma geben und schaumig aufschlagen. Die Eier kommen nach und nach hinzu. Dann das Mehl, Back- und Kakapulver darüber sieben und das Ganze zu einem glatten Teil rühren. Diesen dann in die Papierförmchen füllen (Vorsicht, nicht zu voll!). Dann ca. 10 Min backen (bitte immer beobachten – kann je nach Muffingröße kürzer oder länger dauern!)

2.
Die Cupcakes zum Auskühlen auf ein Küchengitter stellen. Nun zur Cremehaube: die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Butter und Wasser hinzugeben und ständig rühren. Dann den Puderzucker hinzu geben und alles zu einer glatten dicken Masse rühren.

3.
Die Creme kommt dann in einen Spritzbeutel und wird auf die Cupcakes gespritzt. Die Vollmilchschokolade raspeln, mit den Walnüssen vermengen und auf die Creme streuen.

Viel Spaß beim Naschen!

Eure Ann Cathrin

IMG_5295_1Wir lieben Cupcakes! Ob groß oder klein – sie sind super zum Kaffee oder Tee am Nachmittag, um sie einem Büffet beizusteuern oder um einfach Freunde und Kommilitonen mit kleinen Süßigkeiten zu beglücken!

Damit Ihr Euer Umfeld auch mit dieses süßen Köstlichkeiten beglücken könnt, haben wir hier ein Rezept für simple Vanillie-Cupcakes mit einem Frischkäse-Topping für Euch. Ob Ihr lieber große oder kleine Cupcakes bevorzugt, ist dabei Euch überlassen.





IMG_5259Zutaten

Teig
160g Butter
150g Zucker
2 Eier
150g Mehl
1/2 Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
1 Pck. Vannillin
etwas Milch

Topping
100g Butter
100g Puderzucker
100g Frischkäse
1 Tl Vanillepaste (alternativ eine Vanilleschote)

1.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Die Butter und den Zucker in eine Schüssel geben und schaumig schlagen. Dann die Eier nach und nach hinzugeben und gut verrühren. Dann das Mehl, das Backpulver, Natron, Salz und Vanillin unterheben. Etwas Milch hinzugeben, bis der Teig zähflüssig ist. Den Teig in die Förmchen füllen (ca. halb voll) und im Ofen ca. 20 Min backen lassen (bei Mini-Cupcakes evtl. kürzer, am besten gut beobachten!)

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2.
Während die Cupcakes abkühlen, könnt Ihr schon mal das Frosting vorbereiten. Dazu die Butter kurz cremig schlagen und dann den (am besten gesiebten) Puderzucker unterheben. Dann den Frischkäse und die Vanille hinzugeben und mit einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrühren.

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3.
Das Frosting erst auf die Cupcakes geben, wenn sie kalt geworden sind. Wer mag kann – wie wir – das Frosting mit Lebensmittelfarbe einfärben und dann mit einer Sternenförmigen Tülle auf die Cupcakes spritzen. Süße Verzierungen sehen natürlich auch super aus und schmücken die Cupcakes für jeden Anlass!

Guten Appetit
Eure Ann Cathrin & Farina

Warum kann man sich seine Bachelor Arbeit nicht einfach backen? Ein bisschen Zucker, Mehl, Butter, ein paar Eier und dann noch das, was man sonst so gut findet, um seine persönliche Note mit reinzubringen. Ein bisschen rühren, ab in den Ofen, abkühlen lassen und verzieren. Das wäre so praktisch! Aber da das (noch) nicht geht, muss ich eben beides irgendwie unter einen Hut (oder unter ein Tuch, in meinem Fall) bekommen. Nur gut, dass ich Backen sehr entspannend finde, und das eine gute Pause vom Lesen von Münzbeschreibungen ist.

Diese Woche gab es einen Gastbeitrag von der lieben Ina von cityglamblog auf dem Blog annelovesfood.com. Schoko-Erdbeer Cupcakes. Wer kann da schon „Nein“ sagen? Ich nicht! Also habe ich mich auf den Tag gefreut, an dem ich dieses Rezept nachbacken kann, und heute war er: Ich bin aufgestanden und hab angefangen zu backen (um 7:00h morgens…).

Das Rezept findet ihr HIER. Es ist ganz simpel und man braucht auch nicht viele komplizierte Zutaten dazu, was ich immer super finde 🙂 Und hier kommt mein Resultat:

Hier noch mit „Glatze“ 🙂

Wie man sieht, war das Frosting ein bisschen flüssig, weil ich ein paar mehr Erdbeeren benutzt habe. Aber das war es wert, dafür schmeckt es richtig schön fruchtig! Auch der Cake an sich schmeckt ohne Frosting riiiichtig gut!

Also, danke für das Rezept an Ina! 🙂 Ich muss nun zurück an meine eigentlich BA Arbeit 🙂 Euch allen viel Spaß heute beim Fußball gucken!

Eure Farina