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In der ersten Schwangerschaft haben wir darauf geachtet, wirklich nur das Nötigste für unser Baby anzuschaffen. Einerseits hatten wir als Studenten auch nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung, andrerseits wollten wir auch bewusst nicht zu viel Kram besorgen, der dann doch nur Staub fängt und nicht genutzt wird. Dazu kommt die Tatsache, dass man vor dem ersten Kind auch noch gar nicht weiß, was man jetzt wirklich benötigt und was nur „nice to have“ ist. Dies stellte sich dann aber relativ schnell in den ersten Lebensmonaten heraus und wir bekamen einen besseren Überblick darüber, welche Sachen für uns tatsächlich sinnvoll waren und welche weitergegeben wurden.

Viele der Anschaffungen, die sich als sinnvoll herausgestellt haben, haben wir, als unsere Tochter größer geworden ist, zurückgelegt und für das nächste Kind verwahrt. Und so sind wir nun in der glücklichen Lage, dass Vieles schon da ist und nur einzelne gezielte Dinge besorgt werden müssen. Für unser zweites Kind habe ich mittlerweile dennoch ein paar Dinge ins Auge gefasst, die ich in den nächsten Monaten gerne anschaffen würde und dachte, ich teile meine Wunschliste für Baby Nr. 2 hier auch mit euch.

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Nach einer kleinen Blogpause ging es im Juli hier wieder mit ein paar neuen Posts weiter. Darunter Momday Beiträge zum Thema Waschen mit dem EcoEgg und Süßigkeitenalternativen für Kinder und einigen neuen Rezepten, wie dem syrischen Salat Fattoush, Aprikosenbällchen und Thymian Brötchen. Und auch abseits vom Bloggen ist natürlich einiges bei uns passiert, davon gibt es nun zum Beginn des neuen Monats wie immer ein paar Einblicke anhand unserer Instagram Bilder.

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Ein wirklicher Dauerfavorit bei uns zuhause sind Nudeln mit Pesto. Sie werden von allen gern gegessen, sind schneller gemacht, als ein Salat dazu geschnibbelt ist und wir haben in der Regel alles notwendige dafür zuhause. Schon seit einigen Jahren mache ich unser Pesto selbst und immer soviel, dass auch noch auf Vorrat etwas im Kühlschrank ist, wenn es wieder schnell gehen muss. Dabei haben sich mittlerweile einige feste Kombinationen etabliert, die immer wieder gemacht werden. Und da ich mit Erstaunen festgestellt, dass außer dem Kürbis Pesto noch keines den Weg auf den Blog gefunden hat, darf sich heute der Klassiker des Basilikum Pestos hier vorstellen.

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In meiner ersten Schwangerschaft habe ich mir fest vorgenommen, dass mein Kind nur begrenzt industriell hergestellte Süßigkeiten bekommt. Gar nicht erst großartig damit anfangen, dann wird sie es schon auch nicht verlangen. Tja, da habe ich die Rechung ohne mein kleines Leckermäulchen gemacht. Wie ihre Mama ist sie nämlich ein riesen Fan von Schokolade, Eis, Keksen und sowieso allem, was irgendwie süß ist.

Im ersten Lebensjahr hat sie davon so gut wie nichts bekommen. Im zweiten Lebensjahr bekam sie hier und da mal etwas angeboten und mittlerweile weiß sie ganz genau, was sie gerne mag und dann auch haben will. Dennoch versuchen wir natürlich den Konsum in Grenzen zu halten und das hat sich bisher gottseidank auch nicht als problematisch erwiesen. Sie versteht mittlerweile, wenn man ihr sagt, dass sie schon ein Eis gegessen hat und dass sie jetzt nicht noch eins bekommt. Und sie lässt sich auch gut mit anderen, gesünderen und weniger verarbeiteten Alternativen zufriedenstellen. Und da es zu diesem Thema eigentlich nie genügend Anregungen geben kann, habe ich euch hier meine 5 liebsten Süßigkeitenalternativen zusammengestellt.

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Dass das arabisch Thymian Gewürz „Zaatar“ bei uns zuhause hoch im Kurs steht, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Schon durch die Posts zum syrischen Frühstück und zu den Zaatar Schnecken hat diese Gewürzmischung ihren Weg auf unseren Blog gefunden. Für all diejenigen, die diese Gewürzmischung nicht zuhause oder in erreichbarer Nähe haben, habe ich hier ein Zaatar-inspiriertes Rezept gefunden, welches ich leicht abgewandelt habe und eine tolle Abwechslung in der Brotauswahl ist: leckere Thymian Brötchen.

Thymian_Brötchen_3

Sie sind schön handlich, schmecken sowohl zu einem herzhaften Frühstück, als Zwischenmahlzeit mit Schwarztee, frischem Gemüse und etwas Feta oder auch zum Grillen statt dem üblichen Kräuterbaguette. Dazu sind sie schnell gemacht und schmecken durch den Thymian wirklich angenehm anders. In dem Rezept verwende ich getrockneten Thymian, wer jedoch frischen zuhause hat, kann auch diesen verwenden und nimmt da einfach nach Geschmack etwas mehr. Die Thymian Brötchen können außerdem sowohl vegan mit Sojajoghurt, als auch vegetarisch mit normalem Naturjoghurt gebacken werden. Die restlichen Zutaten sind ebenfalls nicht ausgefallen und in der Regel bereits zuhause vorhanden.

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Im letzten Winter habe ich mit euch das Rezept für rohköstlichen Brownie Balls geteilt und angekündigt, dass ich auch weitere Varianten mit anderen Trockenfrüchten testen werde. Und da ich momentan total im Aprikosen Fieber bin, musste ich unbedingt eine sommerliche Version mit getrockneten Aprikosen ausprobieren.
Die Aprikosen Bällchen sind, wie auch die anderen Varianten, ruck-zuck gemacht, lassen sich super für unterwegs mitnehmen und enthalten viele gute Nährstoffe, wie z.B. Vitamin A&C, Folsäure und Kalium. Aber natürlich auch viel Fruchtzucker, deswegen sollte man sich auch hier an den Genuss in Maßen halten. Ein weiterer Grund, warum ich sie so gern mag, ist dass sich gerade in der Schwangerschaft bei mir öfter mal ein kleines Vormittags- und/oder Nachmittagstief einschleicht. Getrocknete Medjoul Datteln sind da auch immer ein guter Energielieferant, aber manchmal möchte ich auch etwas anderes, fruchtigeres. Die Aprikosen Bällchen sind da eine willkommene Abwechslung und natürlich eine gute gesunde Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten, wenn mal wieder der Appetit auf etwas Süßes kommt.

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Salate und ich befinden uns momentan in einer kleinen Beziehungskrise. Normalerweise kann ich mich besonders im Sommer fast hauptsächlich von Salat ernähren, er ist erfrischen, abwechslungsreich und gerade in dieser Jahreszeit schmecken die regionalen Gemüsesorten einfach am besten. Und auch sonst machen wir fast jeden Abend einen Salat zum Abendessen. Aber dieses Jahr ist es ein wenig anders. Seit meiner zweiten Schwangerschaft schmecken mir viele Sachen, die ich sonst gern gegessen habe, gar nicht mehr oder ich habe einfach keine Lust auf sie.

Am Anfang war es am schlimmsten: Von den meisten veganen Produkten – und sei es nur mein geliebter Paprikaaufstrich – wurde mir speiübel und stattdessen hatte ich Riesenappetit auf Ayran und Käse. Das hat sich nun zum Glück gelegt und ich habe fast wieder in meine alten Muster zurückgefunden. Aber mit dem Salat, den ich normalerweise mache, habe ich mich noch nicht wieder anfreunden können. Ich vermute stark, dass es am Zitronen-Olivenöl Dressing liegt, welches wir normalerweise zubereiten und bei dem mir, aus welchen Gründen auch immer, der Appetit vergeht. Aber zum Glück haben wir noch andere Salatvarianten in unserem Repertoire und eine davon mag ich besonders gern: Fattoush, ein syrischer Salat mit leckerem gerösteten Fladenbrot in der Hauptrolle.

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In meinem letzten Momday Beitrag hatte ich erwähnt, dass ich zum Waschen unserer Stoffwindeln das Ecoegg Waschei benutze. Waschen ist ja bekanntlich ein Riesenthema beim Stoffwickeln und nicht selten heiß diskutiert. Da ich mittlerweile schon sehr häufig nach meinen Erfahrungen mit dem Ecoegg als Waschmittelalternative gefragt wurde, soll es heute genau darum gehen.

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In den letzten Wochen war es etwas ruhiger hier auf unserem Blog, was unter anderem mit meinem Umzug von Tübingen nach Reutlingen zu tun hatte, aber auch noch durch andere Ereignisse verursacht wurde, von denen ihr hier bald vielleicht etwas mehr erfahrt! Motivation und Ideen sind auf jeden Fall da… nur die Zeit läuft gefühlt gerade gegen mich, aber wem erzähle ich das 🙂

Als kleines Lebenszeichen und hoffentlich auch Start in einen wieder regelmäßigeren Blogrhytmus habe ich heute ein Novum für euch: Unser erster Tag auf dem Blog. Undzwar wurde ich von der lieben Agnes gefragt, ob ich nicht Lust hätte, beim Stoffwindeltag von new Mamas World mitzumachen. Da ich sowas selbst ganz gerne lese/sehe und dachte, dass es vielleicht für einige Stoffwindelfans und -neulinge interessant sein könnte, fange ich auch gleich mal an!

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