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Der Frühling ist endlich da! Zeit für tolle Fotos und damit auch wieder viele neue und leckere Rezepte! Was wäre da besser als eine saftige Torte, die schon so schrecklich gut nach Sommer schmeckt?

Zwar sind die Erdbeeren, die es momentan gibt, noch nicht die besten, aber man kann sie essen und vor allem für eine leckere Erdbeer-Zitronen-Torte verwendenden. Diese Torte bekommt noch mehr zitronigen Geschmack durch Lemoncurd. Ich musste ja ehrlich gesagt erstmal googeln, was das ist – gehört habe ich es schon oft. Und: den Lemoncurd kann man auch ganz gut selber machen. Die Engländer essen ihn wohl auch als Brotaufstrich – also wer mag: es bleibt noch genügend über, um ihn auch morgens auf dem Brot oder zum Nachmittagstee zu genießen.

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Aber nun zu den Zutaten für die einzelnen Bestandteile der Torte:

Für die beiden Böden:

Zwei Springformen mit 18cm Durchmesser
6 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
350g Zucker
350g warme Butter
2 Bio-Zitronen
350g Mehl
1 Päckchen Backpulver

Für den Lemoncurd:

75g Butter
3 Bio-Eier
3 Bio-Zitronen
250g Zucker
1 abgekochtes Marmeladenglas

Für die Creme:

400g Frischkäse, Doppelrahmstufe
30g Puderzucker
300ml Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
100g vom Lemoncurd

etwas Erdbeermarmelade
500g frische Erbeeren

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1.
Den Backofen könnt Ihr schonmal auf 175 Grad vorheizen. Dann in einer Rührschüssel die Eier, Vanillezucker und den Zucker schaumig schlagen. Die weiche Butter nach und nach hinzu geben. Die Zitronen waschen, die Schale abreiben und die Zitronen dann gründlich auspressen. Mehl und Backpulver, sowie die Hälfte der abgeriebenen Zitronenschale mischen und abwechselnd mit dem Zitronensaft zu der Mischung geben und gut verrühren.
Den Teig gleichmässig in die vorgefetteten Springformen geben und für 50-55 Min backen. Danach 10 Min in der Springform auskühlen lassen, dann ohne Springform auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.

2.
Der Lemoncurd kann gut während der Backzeit zubereitet werden, dann hat er noch etwas mehr Zeit um abzukühlen. Dafür die Butter in einem Topf schmelzen lassen und dann zur Seite stellen. Die Zitronen waschen und die Schale abreiben und auch diese Zitronen gründlich auspressen.
Ca. 150ml Zitronensaft, die Zitronenschale und den Zucker zur Butter geben und unterrühren. Die Eier durch ein feines Sieb ebenfalls unter die Masse heben. Den Herd kurz auf die höchste Stufe stellen, damit der Lemoncurd sich gut erhitzt, dann aber schnell wieder auf kleine Flamme stellen. Der Lemoncurd darf nicht kochen! So lange erhitzen und dabei rühren, bis der Lemoncurd eindickt, in etwa wie Pudding.
Den Lemoncurd in das abgekochte Marmeladenglas füllen und sofort verschließen. Im Kühlschrank hält er sich dann ungefähr drei tage.

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3.
Für die Creme den Frischkäse in einer Rührschüssel cremig rühren, den Puderzucker hinzu geben. Die Sahne und das Sahnesteif hinzugeben und mit einem Rührbesen so lange rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Zum Schluss den Lemoncurd unterheben.

4.
Nun wird die Torte zusammengesetzt! Die Erdbeeren waschen, die Hälfte halbieren und die anderen Hälfte entstielen und in dünne Scheiben schneiden. Einen Tortenboden mit Erdbeermarmelade bestreichen und mit Erdbeerscheiben belegen. Dann eine ordentliche Schicht Creme locker darüber legen und den zweiten Tortenboden auf setzen. Der zweite Tortenboden wird ebenfalls mit Creme bestrichen und die ganze Torte dann dünn mit der restlichen Creme überzogen. Zum Schluss kommen noch die halbierten Erdbeeren zur Dekoration oben drauf.

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Ich hoffe Euch schmeckt diese saftige Sommertorte!

Eure Ann Cathrin

Der Frühling ist da! Macht Euch das genauso glücklich wie mich? Endlich wieder Sonnenschein, Licht, Wärme – da geht es einem doch gleich viel besser und man ist so viel motivierter. Frühling heißt aber auch: Die Zeit der deftigen Gerichte geht langsam vorüber und man hätte gerne wieder ein bisschen leichtere Kost. Sei es, weil man bei der Hitze einfach nicht so viel essen kann, oder weil ja auch die Freibad-Saison ansteht und ein paar angefutterte Kilos aus den kalten Wintermonaten wieder runter sollen.
Wie gut dieses Rezept zu einem Diätplan passt – ich weiß es nicht. Ich behaupte mal: es enthält zumindest zahlreiche gesunde Fette. Aber das ist mir meist auch egal, Hauptsache es schmeckt köstlich (und das tut es!) und es geht einfach und schnell.

 

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Das Rezept habe ich durch ein bisschen Inspiration von Pinterest – da könnte ich mich ja, wie vermutlich jeder – stundenlang aufhalten und schmachtend vor den leckeren Bildern von Essen sitzen oder mich in die Ferne träumen. Aber wir waren bei den Pita-Broten und das braucht Ihr für vier ganze Brote:

 

Zutaten
4 fertige Pitabrote (wer selber backen möchte findet ein Rezept hier)
1 Hähnchenbrust
1 Avocado
1 Becher Hummus (zum Rezept geht es hier, ich habe aber den fertigen vom Rewe genommen – sehr zu empfehlen)
100g Feta
etwas (Oliven-)Öl
Salz, Pfeffer, Paprika

 

1. 
Das Hähnchen in kleine Stücke schneiden, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hähnchen darin durchbraten.

 

 

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2.
Die Pitabrote im Ofen oder Toaster nach Packungsanweisung kurz aufbacken. Währenddessen die Avocado halbieren, entkernen und schälen; dann in dünne Streifen schneiden. Den Feta klein bröseln und bereit stellen.

 

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3. 
Die Brote aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Dann in der Mitte durchschneiden und die Brottaschen behutsam öffnen. Die eine Innenseite des Brotes behutsam mit einer großzügigen, Esslöffel-großen Portion Hummus bestreichen. Auf diese nun zwei, drei Streifen der Avocado legen, Feta hinein streuseln und zu guter letzt das Hähnchen in die Pitabrote geben – schon ist der Snack fertig!

 

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Ich wünsche Euch einen guten Appetit!
Eure Ann Cathrin

Für wen eine Methode wie dir Pomodoro-Technik zu einschränkend ist oder wer einfach mal wissen möchte, was er eigentlich den ganzen Tag am Laptop macht, für den empfehle ich Rescue Time.

RescueTime ist ein kostenloses Tool (das man natürlich kostenpflichtig upgraden kann, was aber nicht notwendig ist für die wesentlichen Funktionen), das man sich auf seinem Rechner installiert. Es läuft die ganze Zeit im Hintergrund und zeichnet auf, welche Webseiten und welche Programme man so die ganze Zeit nutzt. Vielleicht geht es ja manch einem von Euch so wie mir: man denkt, man ist ziemlich lange produktiv und auf „störenden“ Webseiten ist man nur ganz kurz – zumindest vom Gefühl her. Wie viel Zeit man nun wirklich wo verbringt kann man nun genau nachgucken – und das kann ganz schön erschreckend sein.

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Rescue Time ordnet die Seiten und Programme automatisch ein – in Kategorien und danach ob sie sehr ablenkend sind oder sehr produktiv. Facebook zum Beispiel ist sehr ablenkend und in der Kategorie „Social Networking“, Word ist sehr produktiv und bei mir in der Kategorie „Business“. Bei mir heißt, ich kann jede einzelne Webseite bzw. Programm manuell zuordnen. So ist bei mir alles in der Kategorie „Business“, ich unterscheide nicht noch zwischen „Design“ und „Planning“, aber das wäre natürlich alles möglich. Allerdings kann ich nicht ein Programm zwei Kategorien zuordnen. Word benutze ich ja nicht nur für meinen Job, sondern auch noch für die Uni, aber die Inhalte die ich dort erfasse kann Rescue Time natürlich nicht unterscheiden, deswegen landen auch Arbeiten für die Uni bei mir in der Kategorie „Business“. Xing ist z.B. eine Besonderheit bei mir. Es gehört zwar zur Kategorie „Social Networking“, aber es ist mit „sehr produktiv“ gekennzeichnet, denn schließlich nutze ich es beruflich – es schlägt als also in der Kategorie „Social Networking“ auf, die Zeit, die ich dort verbringe schlägt sich aber positiv productivty pulse aus.

Am Ende der Woche schickt Rescue Time einem eine Email mit der Zusammenfassung der vergangenen Woche zu. Hier kann man dann schwarz auf weiß sehen, wie produktiv man in den letzten 7 Tagen war. Wer meint, er war doch viel produktiver als die Zusammenfassung anzeigt, der prüft am besten nochmal die Zuordnung der Kategorien und des Produktivtätsfaktors der einzelnen Webseiten oder Programme. Vor allem, wenn der „Uncategorized“ Balken ziemlich groß ist.

wer nicht auf die Zusammenfassung per Mail warten will, kann natürlich auch auf sein Dashboard gehen, indem er sich auf der Rescue Time Webseite einloggt. Da kann man sich die Zusammenfassung einzelner Tage, Wochen oder Monate angucken. Außerdem ist es möglich sich Ziele zu setzen: Mehr als 2 Std. pro Tag in der Kategorie „Business“ erreichen, oder weniger als 1 Std. auf ablenkenden Webseiten oder Programmen verbringen.

Wer einmal Pause machen möchte, kann Rescue Time an seinem Laptop auch pausieren lassen, sodass in dieser Zeit nicht erfasst wird, wo man sich gerade so rumtreibt – bei mir läuft es aber immer.

Ich mag Rescue Time vor allem, weil es mir immer vor Augen führt, was ich mit meiner Zeit so anstelle. Und es motiviert mich, in der kommenden Woche noch produktiver oder mindestens genauso produktiv zu sein wie die vorherige Woche. Und solange die Kategorie „Business“ der Kategorie „Social Networking“ überlegen ist, ist (fast) alles gut!

Wäre das was für Euch? Oder was hilft Euch zu motivieren?

Eure Ann Cathrin 

Summer bodies are made in winter… Das denke ich mir nicht nur jedes Jahr, ich probiere es auch jedes Jahr wieder eine schöne Bikini-Figur zu bekommen mit der ich mich wohl fühle. Aber wie es leider so läuft – und vor allem bei mir – statt Kilos zu verlieren kommen immer mehr dazu. Ich bin halt ein kleiner Sportmuffel, Döner-addicted und in der Uni-Cafeteria kann ich nur schwer an Kinder-Riegeln und Co vorbei laufen.

Schon vor dem neuen Jahr habe ich wieder angefangen regelmäßiger ins Fitnessstudio zu gehen und auf meine Ernährung zu achten. Streckenweise hat das auch ganz gut funktioniert, aber wie schnell man zurück in alte Verhaltensweisen fällt brauche ich hier wohl keinem erzählen. Aber immerhin: 7 kg sind bisher schon weg!

Ich liebe es Pläne zu machen, sie feinsäuberlich in Excel zu schreiben und zu gestalten und mich dann dran zu halten. Okay, letzteres klappt meistens überhaupt nicht. Vermutlich, weil ich mir immer viel zu hohe Ziele setze und viel zu viel vornehme. Etwas, das ich bis heute nicht lassen kann. So auch bei dieser #30dayschallenge: Bestimmt kennen viele von Euch die 30 Tage Squat-Challenge, oder Ab-Challenge. Ich habe die alle zusammengeschmissen. Für Bauch, Beine, Po und Arme und schon mehrfach versucht die durchzuziehen. Doch nach Tag 15 scheitert es meistens mit dem durchhalten.

Einer lieben Freundin habe ich meinen Plan auch schon geschickt – sie tut sich besser beim Durchhalten und ist auch ganz begeistert von den Ergebnissen. Grund genug für mich auch noch mal durchzustarten. Dieses Mal öffentlich – vielleicht hilft es ja? Am Montag habe ich angefangen, bin also nun bei Tag 3 und nach diversen Versuchen fallen die Übungen und Wiederholungen auch noch super leicht. Noch – denn alleine bei den Squats werden das schon eine ganze Menge an Wiederholungen – aber es lohnt sich wirklich. Hoffe ich 🙂

Also, wer auch mit machen möchte: hier ist der Plan den ich zusammengestellt habe. Für den- oder diejenige die die Übungen nicht kennt empfehle ich YouTube, da werden sie in diversen Videos immer super erklärt.

Also dann auf! Der Sommer beginnt in knapp 100 Tagen!

Eure Ann Cathrin

 

 

Bild: www.gratisography.com

Auch wenn Titel und Bild es vielleicht meinen könnten: Heute geht es nicht ums Essen. Und auch nicht wirklich um Tomaten, sondern wieder um Produktivität.

Die Pomodoro-Technik hat Ihren Namen von der typischen Eieruhr die wie eine Tomate aussieht – und der Erfinder dieser Technik verwendete eben eine solche Eieruhr. So und bevor es nun weiter um Tomaten und Eier geht, hier die simple Methode um endlich Dinge erledigt zu bekommen und sich vor allem – ganz wichtig – wieder in Konzentration zu üben (was mir wirklich, wirklich schwerfällt!).

Screenshot PomodoroUm die Pomodoro-Technik anzuwenden braucht man – wer hätte es gedacht – eine Eieruhr. Technik-Freaks wie ich nutzen aber natürlich ein Tool auf dem Smartphone oder Mac. Sucht einfach mal in Euren App-Stores nach der Comodoro-Technik, da gibt es unglaublich viele kostenlose Apps, die die klassische Eieruhr ersetzen.

Wenn Ihr Eure Eieruhr, sei sie nun analog oder digital habt, stellt Ihr sie auf 25 Min. ein. Diese 25 Min. wird nun durchgearbeitet. Keine Ablenkung, kein Facebook, WhatsApp, Nachrichten oder was sonst noch so ablenkt. Stellt am besten Benachrichtigungen aus, oder macht das Internet gleich aus, das Handy auf lautlos. 25 Min. vollste Konzentration. Ziemlich anstrengend, Ihr werdet sehen!

Wenn die Eieruhr klingelt ist durchatmen angesagt. 5 Min. lang den Kopf entspannen – wer es gar nicht aushält kann jetzt sein Social Media und WhatsApp checken, aber Obacht! 5 Min. gehen schneller vorbei als man denkt!

Aber nun habt Ihr die erste Pomodoro fertig. Wer eine klassische Eieruhr nutzt, macht sich einen Strich auf ein Blatt Papier. Digitale Tools übernehmen das in der Regel für einen.

Und weiter gehts! Die nächsten 25 Min. stehen an mit wiederum 5 Min. Pause zum entspannen. Wirklich ein gutes Training für die Konzentration – und besonders bei unliebsamen Aufgaben echt schwer durchzuhalten. Aber eben auch ein guter Trick sich dieses Zeitfenster zu nehmen mit dem Ausblick auf 5 Min. Entspannung.

Nachdem Ihr 4 Pomodoros habt, also 2 Stunden gearbeitet habt, gönnt Ihr Euch 20 bis 30 Min. Pause um einmal richtig durchzuatmen. Nach weiteren vier macht ruhig mal eine längere Pause, z.B. zum Mittagessen. Aber dann geht es gleich weiter mit dem sammeln von Tomaten!

Was für Tricks benutzt Ihr um Euch zu konzentrieren? Wie bekommt Ihr Euch dazu auch unliebsame Aufgaben zu erledigen?

Ich freue mich auf Eure Tipps!

Eure Ann Cathrin

Diese Woche habe ich einen schnellen und einfachen Salat für Euch, der schon ein wenig das Frühjahr einläutet. Er lässt sich vor allem gut vorbereiten z.B. um ihn am nächsten Tag mit in die Uni oder ins Büro zu nehmen. Und wenn Ihr eh schon Hähnchen kocht, wie z.B. für eines meiner Lieblingsgerichte, dann schlagt Ihr auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Für zwei Portionen braucht Ihr folgendes:

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1 ganzes Hähnchenbrustfilet
2 Avocados
2 El Mayonnaise
2 Limetten
1 Bund Frühlingszwiebeln
Salz und Pfeffer
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1. Das Hähnchen von Fettresten trennen waschen und in einem Topf mit Wasser bedeckt ca. 30 Min lang kochen. Das Wasser abgießen und das Hähnchen auskühlen lassen.

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2. Die Avocados teilen, schälen und in grobe Stückchen schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und in dünne Streifen schneiden. Die Limetten auspressen und den Saft mit den 2 Esslöffeln Mayonnaise verrühren.

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3. Das ausgekühlte Hähnchen ebenfalls in grobe Stücke schneiden und in eine große Salatschüssel geben. Die Mayonnaise und die Frühlingszwiebeln unterheben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss die Avocado vorsichtig unterheben und schon ist der Salat fertig!

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Guten Appetit, Eure Ann Cathrin

Motivation, Produktivität und Disziplin sind schon länger ganz wichtige Themen bei mir – ich bin nämlich eine professionelle Prokrastiniererin und so versuche ich immer wieder mich mit verschiedenen Tricks dazu zu bewegen meine ganzen Ziele endlich mal umzusetzen. An Ideen, Projekten, Aufgaben, kurz: ellenlangen Todo-Listen fehlt es mir nämlich nicht. Auch nicht an der Begeisterung für diese. Aber ich lasse mich schrecklich leicht ablenken.

Kürzlich habe ich diesen Artikel auf einer meiner Lieblingswebseiten gelesen. Sich täglich zwanzig Minuten hinsetzen und sich genau angucken, was man heute erreichen will und sich somit 8 Ziele für den Tag setzen. Hörte sich für mich sehr verlockend an, da ich sowieso versuche (und das klappt immer besser) mich morgens hinsetze, gucke, welche Aufgaben dringend gemacht werden müssen, welche Termine anstehen und versuche den vorigen Tag revue passieren zu lassen.

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Hier wurde nun vorgeschlagen sich täglich 8 explizite Ziele zu setzen – 6 berufliche und 2 persönliche. Vor allem für die beruflichen Ziele des Tages bediene ich mich aus meiner endlos langen Todo-Liste, manchmal aber auch aktuelle Sachen wie „Mails beantworten“. Damit hat man dann schon ziemlich schnell einen Punkt abgestrichen. Gerade bei Uni-Aufgaben setze ich mir da ganz konkrete Ziele , z.B. zwei Seiten schreiben für eine Hausarbeit.

Persönliche Ziele sind meistens Sport machen – aktuell habe ich leider so viel zu tun, dass ich für viel Freizeit eigentlich gar nicht wirklich Zeit habe. Aber das wird sich hoffentlich bald wieder ändern.

Für das Wochenende ist dann der Plan, sich 6 persönliche Ziele und 2 berufliche zu setzen – für den Sonntag sogar gar keine und einfach völlig entspannen.

Ich bin noch nicht so ganz reingewachsen in meine 8 Daily Goals – aber ich glaube, das wird noch ein richtig gutes Konzept für mich, da ich ansonsten immer meine riesige Todo-Liste vor mir habe und die mich wohl immer etwas erschlägt. Ich denke aber, ich sollte noch mehr mit Priorisierungen arbeiten und gerade kurzfristige Aufträge/Aufgaben könnten das Konzept etwas durcheinander bringen.

Habt Ihr Tipps & Tricks wie Ihr Eure Sachen erledigt bekommt? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Liebe Grüße, Ann Cathrin

Die ersten drei Wochen der #100happydays sind rum und es waren sehr schöne Wochen – auch wenn mich der (wie sich herausstellte nur kurzweilige) Abschied aus Tübingen doch sehr schmerzte. Ich werde nun noch eine Weile im Norden sein und dann für neue Projekte nach Tübingen zurückkehren.
Aber nun zurück zur Challenge: Ich sagte schon, dass ich eigentlich ein sehr positiver und fröhlicher Mensch bin, daher war es auch gar nicht so schwer täglich etwas zu finden, das einen glücklich macht. Nur manchmal ist es wirklich schwer, das an einem besonderen Gegenstand, einer Person oder überhaupt einer Sache sie sich fotografieren lässt fest zu machen. Oftmals bin ich einfach für alles zusammen dankbar und fröhlich deswegen.
Ich freue mich, wenn Ihr mir weiterhin auf Instagramp bei meinen #100happydays folgt und wenn ihr auch mit macht!

Alles Liebe,
Ann Cathrin

Nach langer Zeit komme ich auch mal wieder aus der Versenkung gekrochen. Nach ziemlich viel Trubel und Durcheinander gibt es jetzt wieder mehr Zeit für mich – und unseren Blog. Damit das Hand in Hand geht, habe ich neben viele anderen Ideen und Plänen (ach wie ich sie liebe… 🙂 ) beschlossen an der #100happydays Challenge teilzunehmen. Ich bin über Instagram darauf aufmerksam geworden und fand das eine total tolle Sache.

Eigentlich bin ich sowieso immer recht glücklich und sehr positiv gestimmt. Aber ich denke durch diese Challenge, bei der man jeden Tag ein Foto auf Instagram postet, von einer Sache, Person oder was auch immer, das einen heute glücklich gemacht hat, wird man sich wieder viel bewusster wie viele schöne Dinge einem im Leben wiederfahren. Vielleicht habt Ihr ja auch Lust mitzumachen?

Mein Post von heute und auch die folgenden könnt Ihr auf meinem Instagram-Account verfolgen unter @anncathrin87. Mich hat es heute so glücklich gemacht, wieder in Tübingen zu sein. Ich hab es die letzten Tage wirklich sehr vermisst. Auch wenn es sehr viel geschneit hat und Schnee nun wirklich nicht so meins ist – aber das ist egal: Ich konzentriere mich wie gehabt auf das Positive im Leben!

Und was hat Euch heute glücklich gemacht?

Eure Ann Cathirn

 

 

Bild: gratisography.com

Wenn die chinesische Mitbewohnerin freudig verwundert in die Pfanne guckt und dich fragt, woher Du diesen Reis hast, dann scheint es wohl echt guter Reis zu sein. Wir haben wieder ein tolles Paket von Reishunger bekommen, mit tollen Zutaten für die orientalische Küche. Wie bereits hier wird als erstes der Basmati-Reis von Reishunger verkocht. Für dieses leckere Rezept aus Palästina braucht Ihr weder viele Zutaten, noch Geschick oder Zeit. Es ist recht einfach, super lecker und durch die leichte Süßte der Korinthen ein völlig neues Geschmackserlebnis.

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Zutaten (für 4 Personen)
300g Basmati-Reis
4 Hähnchenkeulen
2-3 mittelgroße Zwiebeln
10 Kardamomkapseln
4 Gewürznelken
2 Zimtstangen
25g Korinthen
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
550ml kochendes Wasser

Für Salat und Joghurt als Beilage
3-4 Tomaten
1 Gurke
1 Zitrone
Olivenöl
300g türkischer Joghurt (10% Fett)
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer

1.
Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. 2 EL Öl in einer hohen Pfanne mit Deckel (Pfannen-Wok; Alufolie geht auch, wenn man keinen Deckel hat) erhitzen. Die Zwiebeln darin 10-15 Min braun braten und dann aus der Pfanne neben und beiseite stellen.

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2.
Die Hähnchenkeulen waschen und am Gelenk mit einem scharfen Messer teilen. In einer Schüssel mit dem restlichen Öl, den Kardamomkapseln (vorher andrücken), den Nelken und Zimtstangen vermengen. Ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen (je ca. 1 Tl).

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3.
Das Hähnchen mit den Gewürzen in die heiße Pfanne geben und 5 Min auf beiden Seiten anbraten. Herausnehmen und ebenfalls beiseite stellen. Nun die Zwiebeln und den Reis in die Pfanne geben, kurz anbraten und die Korinthen unterrühren. Dann das Hähnchen auf den Reis legen und leicht andrücken.

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4.
Hähnchen und Reis werden nun mit dem kochenden Wasser übergossen. Pfanne zudecken und das Ganze auf kleiner Flamme 30 Min. köcheln lassen. In der Zeit könnt Ihr die Beilegen vorbereiten: Tomaten und Gurke würfeln und in einer Schüssel mit Salz, Olivenöl und Zitronensaft abschmecken. Unter den Joghurt eine gepresste Knoblauchzehe geben und hier mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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5.
Nach den 30 Min. wird die Pfanne vom Herd genommen und der Deckel durch ein sauberes Geschirrhandtuch ersetzt. So noch 10 Min. stehen lassen und servieren. Guten Appetit!

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Und ja, wie Farina schon bei Ihrem Blogpost sagte: Der Reis ist wirklich gut und lecker und es lohnt sich ihn zu kaufen – wenn auch nicht für jeden Tag. Außerdem findet Ihr bei Reishunger noch ganz viele andere qualitativ hochwertige Reissorten und neuerdings auch ein Rezeptbuch!

Eure Ann Cathrin