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Dass das arabisch Thymian Gewürz „Zaatar“ bei uns zuhause hoch im Kurs steht, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Schon durch die Posts zum syrischen Frühstück und zu den Zaatar Schnecken hat diese Gewürzmischung ihren Weg auf unseren Blog gefunden. Für all diejenigen, die diese Gewürzmischung nicht zuhause oder in erreichbarer Nähe haben, habe ich hier ein Zaatar-inspiriertes Rezept gefunden, welches ich leicht abgewandelt habe und eine tolle Abwechslung in der Brotauswahl ist: leckere Thymian Brötchen.

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Sie sind schön handlich, schmecken sowohl zu einem herzhaften Frühstück, als Zwischenmahlzeit mit Schwarztee, frischem Gemüse und etwas Feta oder auch zum Grillen statt dem üblichen Kräuterbaguette. Dazu sind sie schnell gemacht und schmecken durch den Thymian wirklich angenehm anders. In dem Rezept verwende ich getrockneten Thymian, wer jedoch frischen zuhause hat, kann auch diesen verwenden und nimmt da einfach nach Geschmack etwas mehr. Die Thymian Brötchen können außerdem sowohl vegan mit Sojajoghurt, als auch vegetarisch mit normalem Naturjoghurt gebacken werden. Die restlichen Zutaten sind ebenfalls nicht ausgefallen und in der Regel bereits zuhause vorhanden.

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Im letzten Winter habe ich mit euch das Rezept für rohköstlichen Brownie Balls geteilt und angekündigt, dass ich auch weitere Varianten mit anderen Trockenfrüchten testen werde. Und da ich momentan total im Aprikosen Fieber bin, musste ich unbedingt eine sommerliche Version mit getrockneten Aprikosen ausprobieren.
Die Aprikosen Bällchen sind, wie auch die anderen Varianten, ruck-zuck gemacht, lassen sich super für unterwegs mitnehmen und enthalten viele gute Nährstoffe, wie z.B. Vitamin A&C, Folsäure und Kalium. Aber natürlich auch viel Fruchtzucker, deswegen sollte man sich auch hier an den Genuss in Maßen halten. Ein weiterer Grund, warum ich sie so gern mag, ist dass sich gerade in der Schwangerschaft bei mir öfter mal ein kleines Vormittags- und/oder Nachmittagstief einschleicht. Getrocknete Medjoul Datteln sind da auch immer ein guter Energielieferant, aber manchmal möchte ich auch etwas anderes, fruchtigeres. Die Aprikosen Bällchen sind da eine willkommene Abwechslung und natürlich eine gute gesunde Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten, wenn mal wieder der Appetit auf etwas Süßes kommt.

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Salate und ich befinden uns momentan in einer kleinen Beziehungskrise. Normalerweise kann ich mich besonders im Sommer fast hauptsächlich von Salat ernähren, er ist erfrischen, abwechslungsreich und gerade in dieser Jahreszeit schmecken die regionalen Gemüsesorten einfach am besten. Und auch sonst machen wir fast jeden Abend einen Salat zum Abendessen. Aber dieses Jahr ist es ein wenig anders. Seit meiner zweiten Schwangerschaft schmecken mir viele Sachen, die ich sonst gern gegessen habe, gar nicht mehr oder ich habe einfach keine Lust auf sie.

Am Anfang war es am schlimmsten: Von den meisten veganen Produkten – und sei es nur mein geliebter Paprikaaufstrich – wurde mir speiübel und stattdessen hatte ich Riesenappetit auf Ayran und Käse. Das hat sich nun zum Glück gelegt und ich habe fast wieder in meine alten Muster zurückgefunden. Aber mit dem Salat, den ich normalerweise mache, habe ich mich noch nicht wieder anfreunden können. Ich vermute stark, dass es am Zitronen-Olivenöl Dressing liegt, welches wir normalerweise zubereiten und bei dem mir, aus welchen Gründen auch immer, der Appetit vergeht. Aber zum Glück haben wir noch andere Salatvarianten in unserem Repertoire und eine davon mag ich besonders gern: Fattoush, ein syrischer Salat mit leckerem gerösteten Fladenbrot in der Hauptrolle.

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In meinem letzten Momday Beitrag hatte ich erwähnt, dass ich zum Waschen unserer Stoffwindeln das Ecoegg Waschei benutze. Waschen ist ja bekanntlich ein Riesenthema beim Stoffwickeln und nicht selten heiß diskutiert. Da ich mittlerweile schon sehr häufig nach meinen Erfahrungen mit dem Ecoegg als Waschmittelalternative gefragt wurde, soll es heute genau darum gehen.

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Momentan geht es bei mir echt stressig zu. Ich habe nicht nur viel beruflich zu tun, sondern muss auch endlich mein Studium beenden. Die Uni hat mir eine Deadline gesendet. Das ist zwar zu schaffen, aber dafür muss man eben auch was tun! Nebenbei steht noch unglaublich viel ehrenamtliche Arbeit an, denn einen Tag nach meinem Geburtstag im September sind in Berlin Wahlen und dafür gibt es natürlich einiges zu tun.

 

Nebenbei will ich ja eigentlich auch noch Sport machen. Und mich gesund ernähren. Leider bleibt es meistens beim Döner, Bürger, Pizza oder Shawarma von einem der Läden rund um den Rosenthaler Platz. Nicht wirklich gut und gesund. Dabei habe ich mir extra eine App runtergelassen und einen Ernährungscoach gebucht um mal wieder gesünder und vor allem kohlenhydratarm zu essen. Die Rezepte sind echt lecker und machen satt. Aber man muss natürlich alles am Abend vorbereiten, vorkochen, schnippeln. Einkaufen nicht vergessen.

 

Einkaufen gehe ich eigentlich sehr gerne. Doch dann bekam ich die Möglichkeit, einmal den Online Supermarkt Allyouneed Fresh zu testen. Warum also nicht? Es hat lange gedauert, bis ich mir die Zeit genommen habe, mich dann auch endlich mal mit dem Shop auseinander zu setzen. Und eigentlich ist es ganz easy. Einkaufen wie in jedem Online-Shop. Bisschen komisch ist es schon, Äpfel einzeln zu bestellen, aber nunja… Das Angebot ist echt groß und vielseitig. Bei den Lebensmitteln hatte ich nicht das Gefühl, dass sie teurer waren als im Supermarkt. Beim Deo (ich habe ein paar Wochen später nochmal bestellt) allerdings schon. Es gab sogar frischen jungen Blattspinat, was mich total begeistert hat. Bei der zweiten Bestellung gab es leider keinen – aber wie dort auch gesagt wird. Es sind halt frische Lebensmittel und Spinat nun auch nicht unbedingt saisonal, da ist das schon ok.

 

Alles in Warenkorb gelegt und zur Kasse gegangen. Da ich über 40€ beim ersten Mal bestellt habe, wurden mir die Versandkosten erlassen. Was ich total gut und spannend fand, dass das geht, war, dass ich auswählen konnte, wann meine Lieferung kommen sollte. Es waren imm Zeitfenster von zwei Stunden möglich und ich entschied mich zwischen 20 und 22 Uhr, denn da bin ich dann auch zuhause.

 

Am morgen der Lieferung kam eine Mail, mit dem Hinweis, dass keine Tomaten geliefert werden können, da keine mehr vorrätig waren. Die Kosten dafür wurden mir sofort per PayPal, das ich auch als Zahlungsmethode wählte, gut geschrieben. Schade um die Tomaten – aber passiert. Dass mir das so schnell und unkompliziert gutgeschrieben wurde (und kein extra Gutschein oder Guthaben bei Allyouneed Fresh) fand ich ziemlich gut. In der Mail, die meine Lieferung dann ankündigte, stand, dass drei Pakete kommen würden. Ich war da schon ein bisschen schockiert und gespannt auf das, was mich erwarten würde.

 

Um 21 Uhr kam dann der junge DHL Mann. Und wie ich im Video erzähle, war es mir irgendwie ein wenig unangenehm, wie er da mit zwei Riesen großen Transportboxen hoch kam. Ich wohne ja nur im ersten Stock aber er erzählte mir, dass viele natürlich auch im siebten Stock ohne Lift bestellen. Und dann nicht zu knapp. Und natürlich auch Getränke. Schlau von denen – aber mir war es irgendwie unangenehm (übrigens beim zweiten Mal gar nicht mehr so, hehe).

 

Er hatte drei Transportboxen dabei, weil jede für eine andere Gruppe an Lebensmitteln war. Ich habe bewusst mal aus allen möglichen Bereichen was bestellt. Eine Box war also für die TK-Produkte, eine für die gekühlten Sachen und eines für die trockenen Sachen. Es kam auch alles gefroren bzw. gut gekühlt an! In den Boxen selber waren dann einzelne Einkaufstüten, in denen die Lebensmittel an mich übergeben wurden. Bei der zweiten Bestellung habe ich nur Kühlprodukte und trockene Produkte bestellt. Das Deo kam da in einer zu den Lebensmitteln separaten Tüte – was mich sehr an das Einpackverhalten in ägyptischen Supermärkten erinnerte.

 

Wie ich auch in dem Video erzähle – leider echt viel Verpackungsmüll. Die ganzen einzelnen Tüten, zusätzlich zu der sonstigen Verpackung in der die Lebensmittel schon eingepackt sind, das ist echt so das einzige Manko, was ich an der Bestellung sah. Wenn ich bei mir um die Ecke im Supermarkt einkaufen gehe, nehme ich entweder einen Beutel mit oder eine Tüte die ich schon mal gebraucht habe. Und die wird dann auch bis an die Belastungsgrenze bepackt. Hier waren leider teilweise einzelne Produkte in einer Tragetasche und Einzelne Lebensmitteln nochmal in Tüten. Ich kann verstehen, dass das logistisch wahrscheinlich so am einfachsten und effektivsten Funktioniert und die Tüten sollen ja laut Aufschrift auch gut recyclebar sein, aber da sehe ich dennoch noch deutlichen Optimierungsbedarf.

 

Für einen größeren Einkauf würde ich aber öfter mal dort bestellen – gerade wenn ich wenig Zeit habe und an Tagen wie heute um 20 Uhr echt genervt und gestresst an der ewig langen Kasse im Supermarkt stand. Da ist es wirklich um einiges bequemer am Abend auf die Lieferung zu warten – und jetzt wo ich Zuhause endlich Internet habe, kann ich dabei sogar richtig produktiv sein!

 

Hier mein „unboxing“ Video der ersten Lieferung. Ich habe es direkt bei Snapchat gesnappt. Leider sind beim herunterladen meiner Geschichte Bild und Ton nicht mehr passend, aber nunja. Hier mein erstes öffentliches Video 😃 Ihr könnt mir übrigens unter anncathrin-87 auf Snapchat folgen!

 

anncathrin87 snapchat

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Allyouneed Fresh.

In den letzten Wochen war es etwas ruhiger hier auf unserem Blog, was unter anderem mit meinem Umzug von Tübingen nach Reutlingen zu tun hatte, aber auch noch durch andere Ereignisse verursacht wurde, von denen ihr hier bald vielleicht etwas mehr erfahrt! Motivation und Ideen sind auf jeden Fall da… nur die Zeit läuft gefühlt gerade gegen mich, aber wem erzähle ich das 🙂

Als kleines Lebenszeichen und hoffentlich auch Start in einen wieder regelmäßigeren Blogrhytmus habe ich heute ein Novum für euch: Unser erster Tag auf dem Blog. Undzwar wurde ich von der lieben Agnes gefragt, ob ich nicht Lust hätte, beim Stoffwindeltag von new Mamas World mitzumachen. Da ich sowas selbst ganz gerne lese/sehe und dachte, dass es vielleicht für einige Stoffwindelfans und -neulinge interessant sein könnte, fange ich auch gleich mal an!

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Der kürzeste Monat des Jahres hat sich schon fast verabschiedet und lässt mit dem März hoffentlich auch schönes und vor allem beständigeres Frühlingswetter herein. Der Februar wollte wettertechnisch eindeutig den April herausfordern: Einen Tag Schnee und Kälte, am nächsten dann wunderbare Frühlingsluft. Da blieben auch die ein oder andere Erkältung nicht aus, die dann mit vielen Vitaminen bekämpft wurde. Der Februar hatte aber noch viele weitere kleine und große Highlights zu bieten, von denen wir hier einige mit euch teilen wollen. Viel Spaß!

Farina

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1. An den ungemütlichen Tagen wurde wieder viel Suppe gegessen. Das Rezept für diese leckere kindertaugliche Gemüsesuppe durfte ich Anfang des Monats auf dem Blog der lieben Bea mit euch teilen.

2. Früher habe ich mit dem Februar nie besonders viel verbunden – das hat sich mit der Geburt meiner Februartochter natürlich schlagartig geändert und er ist einer meiner liebsten Monate. Der zweite Geburtstag der kleinen Maus wurde natürlich standesgemäß mit Kuchen zum Frühstück gefeiert.

3. Da ich mich im Januar als ausgebildete Stoffwindelberaterin selbstständig gemacht habe, gab es auch in diesem Monat noch einige Sachen dafür zu erledigen. U.a. sind meine hübschen Flyer angekommen, die schon an verschiedenen Orten in der Stadt ausgelegt wurden.

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4. Im nächsten Monat steht für meine kleine Familie ein Umzug in unsere absolute Traumwohnung an – wir können es immer noch nicht so ganz glauben! Das heißt auch, dass wir schon langsam Abschied von unseren gewohnten Spazierwegen nehmen – und uns auf das Entdecken von neuen Lieblingsplätzen freuen.

5. Neben Schnee sprießen auch langsam die ersten Frühlingsblüten, man findet erste frische grüne Blätter und bunte Blumen. Dem Tochterkind ist das manchmal noch etwas suspekt, aber anfassen muss sie trotzdem jede einzelne Blume auf unserem Weg 😉

6. Ich liebe Frühstück und meine derzeitige Lieblingskombination ist dieser wärmende Himbeer-Kokos Porridge, so lecker und das Beste für einen guten Start in die ungemütlicheren Februartage!

Ann Cathrin

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1. Bei mir stand der Februar mal wieder ganz unter dem Motto „Arbeit“. Viele neue Projekte, Ideen und, und und. Da musste ich mich manchmal echt früh aus dem Bett quälen um alles zu schaffen.

2. Endlich ein Sofa. Gebraucht gekauft, gleich mit zwei Bezügen, ein paar Weinkisten und schon zeiht nach vier Monaten endlich mal Wohnlichkeit in meine Wohnung ein.

3. Gekocht habe ich glaube ich echt nur diese Lasagne. Und ein paar Mal Reis mit Salat. Aber ich komme zu nichts mehr.

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4. Michael Blume war in Berlin zu Gast und hielt eine wundervolle Predigt im Berliner Dom, den ich so endlich auch mal von Innen sah.

5. Neues Job Projekt gestartet! Ganz, ganz spannend, aber eigentlich auch nicht neu…

6. Die liebe Jana kam mich für einen Tag besuchen. Auch wir planen und quatschten ganz viel und aßen diesen leckeren Avocado-Hähnchen-Sandwich!

& sonst so…

Hier wie immer unsere digitalen Highlights und sonstige Empfehlungen:

  • Im Januar haben wir einen Lernturm für das Tochterkind gebaut und er wird hier sowohl von uns als auch von der kleinen Maus absolut geliebt. Perfekt für alle, deren Kinder genau mitbekommen wollen, was oberhalb ihrer Sichtweite passiert und ein Segen gegen schwere Arme vom ständigen Kind hochheben. Eine Anleitung zum Nachbauen findet ihr hier. /F
  • Für die anstehenden Landtagswahlen gibt es einen ganz einfachen und simplen Wahl-O-Maten: http://www.sollichafdwaehlen.de /A
  • Erste-Hilfe ist super sexy! Zeigt uns der Arbeiter Samariter Bund /A