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WHAT I THOUGHT ABOUT

Das viele Nachdenken in der vergangenen Woche hat mich dazu bewogen, doch mal wieder öfter und regelmäßiger aufzuschreiben, was mich so bewegt. Das Thema meiner letzten Wochen und vor allem in der letzen war: was kann und will ich eigentlich erreichen und wie erreiche ich meine Ziele? Und die wichtigste Erkenntnis (etwas, das doch eigentlich jeder weiß) war: one step at a time. Meine größte Schwäche ist, dass ich immer alles auf einmal will. Und das auch noch jetzt sofort. Aber das funktioniert einfach nicht. Nach 1,5 Jahren protokollierten und erbärmlich gescheiterten Versuchen, versuche ich es jetzt doch mal mit dieser Erkenntnis.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass meine Zeit dahin rennt. Nicht meine Lebenszeit – zum Glück – sondern die, um meinen Bachelor-Abschluss E-N-D-L-I-C-H zu machen. Denn die Unis sagt nun: yallah, Madame! Vielleicht ist es also nur der enorme Druck der mich letzte Woche sagen lassen hat: das und das geht jetzt einfach nicht mehr. Ein großer Faktor war die politische Arbeit. So gerne (ok, es ist eine Hassliebe) ich es auch mache und so kurz es auch vor dem Wahlkampf ist: Es kostet viel Zeit und bringt kein Geld. Daher muss es jetzt einfach ganz weit hinten anstehen, denn Job und Studium haben da einfach eine höhere Priorität.

Und es klappt alles ganz gut. Ich motiviere mich selbst gerade enorm. Zwinge mich, und bringe Leute dazu mich zu zwingen. Ich versuche mir eine tägliche Routine anzugewöhnen, jeden Tag zur gleichen Uhrzeit aufzustehen, damit es irgendwann so eine Gewohnheit wird, dass ich gar nicht mehr drüber nachdenken muss. Ich hoffe sehr dass es klappt und bin diesmal wirklich guter Dinge. Meine größte Motivation ist glaube ich, dass ich nächsten Monat 29 werden und ich mich da frage: willst du und wolltest du so mit 29 sein? Und da kann ich antworten: Ich wollte ganz anders sein, aber dass ich jetzt so bin wie ich bin und dort bin wo ich bin, ist super. Aber da gibt es noch ganz viel, bei dem ich nicht wollte das es so ist wie es ist. Noch keinen Studienabschluss zum Beispiel. Oder so schrecklich unsportlich. Aber es ist ja bekanntlich nie zu spät, etwas zu ändern…

 

WHAT I READ

Abends die Zeit nutzen, noch etwas zu lesen – das versuche ich momentan zu tun. Vor allem um nicht kurz vorm schlafen gehen noch auf irgendeinen Screen zu gucken. Ich bin nicht so der große Fan von Belletristik. Sachbücher sind eher meins und ich habe nun endlich angefangen von Ulrike Gutrot – Warum Europa eine Republik werden muss zu lesen und bin total begeistert. Europa braucht mehr Liebe. Und mehr junge Leute, Feministen und einfach begeisterte Europäer, die sich für ein besseres Europa einsetzen. Ich bin noch ganz am Anfang, kann aber jetzt schon eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

 

WHAT I LISTENED TO

Ich lasse mich ja gerne von den Playlisten von Spotify inspirieren und bin ein totaler Fan von deutschen Texten. Dieses Lied habe ich letzte Woche rauf und runter gehört

 

WHAT INSPIRED ME

Ich versuche mindestens einen TED Talk am Tag zu gucken. Ich liebe die Dinger einfach. Neue Ideen, Motivation, Inspiration, neue Perspektiven – großartig. In den Talk und die Speakerin habe ich mich direkt verliebt:

 

WHAT I LOVED

Unendliche Liebe, die man von Menschen entgegengebracht bekommt, die man eigentlich gar nicht kennt. Festgehalten auf Post-Its in der Wohnung.

 

INSTA PICK

Ich glaube, es ist kaum eleganter und ästhetischer seinen Körper zu präsentieren, als diese Athletinnen es tun.

@sleepinthegardn ❤️😂 „Are you not entertained?!“

Ein von Selkie Hom (@selkiehom) gepostetes Video am

Nach einer kleinen Blogpause ging es im Juli hier wieder mit ein paar neuen Posts weiter. Darunter Momday Beiträge zum Thema Waschen mit dem EcoEgg und Süßigkeitenalternativen für Kinder und einigen neuen Rezepten, wie dem syrischen Salat Fattoush, Aprikosenbällchen und Thymian Brötchen. Und auch abseits vom Bloggen ist natürlich einiges bei uns passiert, davon gibt es nun zum Beginn des neuen Monats wie immer ein paar Einblicke anhand unserer Instagram Bilder.

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Ein wirklicher Dauerfavorit bei uns zuhause sind Nudeln mit Pesto. Sie werden von allen gern gegessen, sind schneller gemacht, als ein Salat dazu geschnibbelt ist und wir haben in der Regel alles notwendige dafür zuhause. Schon seit einigen Jahren mache ich unser Pesto selbst und immer soviel, dass auch noch auf Vorrat etwas im Kühlschrank ist, wenn es wieder schnell gehen muss. Dabei haben sich mittlerweile einige feste Kombinationen etabliert, die immer wieder gemacht werden. Und da ich mit Erstaunen festgestellt, dass außer dem Kürbis Pesto noch keines den Weg auf den Blog gefunden hat, darf sich heute der Klassiker des Basilikum Pestos hier vorstellen.

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In meiner ersten Schwangerschaft habe ich mir fest vorgenommen, dass mein Kind nur begrenzt industriell hergestellte Süßigkeiten bekommt. Gar nicht erst großartig damit anfangen, dann wird sie es schon auch nicht verlangen. Tja, da habe ich die Rechung ohne mein kleines Leckermäulchen gemacht. Wie ihre Mama ist sie nämlich ein riesen Fan von Schokolade, Eis, Keksen und sowieso allem, was irgendwie süß ist.

Im ersten Lebensjahr hat sie davon so gut wie nichts bekommen. Im zweiten Lebensjahr bekam sie hier und da mal etwas angeboten und mittlerweile weiß sie ganz genau, was sie gerne mag und dann auch haben will. Dennoch versuchen wir natürlich den Konsum in Grenzen zu halten und das hat sich bisher gottseidank auch nicht als problematisch erwiesen. Sie versteht mittlerweile, wenn man ihr sagt, dass sie schon ein Eis gegessen hat und dass sie jetzt nicht noch eins bekommt. Und sie lässt sich auch gut mit anderen, gesünderen und weniger verarbeiteten Alternativen zufriedenstellen. Und da es zu diesem Thema eigentlich nie genügend Anregungen geben kann, habe ich euch hier meine 5 liebsten Süßigkeitenalternativen zusammengestellt.

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Dass das arabisch Thymian Gewürz „Zaatar“ bei uns zuhause hoch im Kurs steht, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Schon durch die Posts zum syrischen Frühstück und zu den Zaatar Schnecken hat diese Gewürzmischung ihren Weg auf unseren Blog gefunden. Für all diejenigen, die diese Gewürzmischung nicht zuhause oder in erreichbarer Nähe haben, habe ich hier ein Zaatar-inspiriertes Rezept gefunden, welches ich leicht abgewandelt habe und eine tolle Abwechslung in der Brotauswahl ist: leckere Thymian Brötchen.

Thymian_Brötchen_3

Sie sind schön handlich, schmecken sowohl zu einem herzhaften Frühstück, als Zwischenmahlzeit mit Schwarztee, frischem Gemüse und etwas Feta oder auch zum Grillen statt dem üblichen Kräuterbaguette. Dazu sind sie schnell gemacht und schmecken durch den Thymian wirklich angenehm anders. In dem Rezept verwende ich getrockneten Thymian, wer jedoch frischen zuhause hat, kann auch diesen verwenden und nimmt da einfach nach Geschmack etwas mehr. Die Thymian Brötchen können außerdem sowohl vegan mit Sojajoghurt, als auch vegetarisch mit normalem Naturjoghurt gebacken werden. Die restlichen Zutaten sind ebenfalls nicht ausgefallen und in der Regel bereits zuhause vorhanden.

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Im letzten Winter habe ich mit euch das Rezept für rohköstlichen Brownie Balls geteilt und angekündigt, dass ich auch weitere Varianten mit anderen Trockenfrüchten testen werde. Und da ich momentan total im Aprikosen Fieber bin, musste ich unbedingt eine sommerliche Version mit getrockneten Aprikosen ausprobieren.
Die Aprikosen Bällchen sind, wie auch die anderen Varianten, ruck-zuck gemacht, lassen sich super für unterwegs mitnehmen und enthalten viele gute Nährstoffe, wie z.B. Vitamin A&C, Folsäure und Kalium. Aber natürlich auch viel Fruchtzucker, deswegen sollte man sich auch hier an den Genuss in Maßen halten. Ein weiterer Grund, warum ich sie so gern mag, ist dass sich gerade in der Schwangerschaft bei mir öfter mal ein kleines Vormittags- und/oder Nachmittagstief einschleicht. Getrocknete Medjoul Datteln sind da auch immer ein guter Energielieferant, aber manchmal möchte ich auch etwas anderes, fruchtigeres. Die Aprikosen Bällchen sind da eine willkommene Abwechslung und natürlich eine gute gesunde Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten, wenn mal wieder der Appetit auf etwas Süßes kommt.

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Salate und ich befinden uns momentan in einer kleinen Beziehungskrise. Normalerweise kann ich mich besonders im Sommer fast hauptsächlich von Salat ernähren, er ist erfrischen, abwechslungsreich und gerade in dieser Jahreszeit schmecken die regionalen Gemüsesorten einfach am besten. Und auch sonst machen wir fast jeden Abend einen Salat zum Abendessen. Aber dieses Jahr ist es ein wenig anders. Seit meiner zweiten Schwangerschaft schmecken mir viele Sachen, die ich sonst gern gegessen habe, gar nicht mehr oder ich habe einfach keine Lust auf sie.

Am Anfang war es am schlimmsten: Von den meisten veganen Produkten – und sei es nur mein geliebter Paprikaaufstrich – wurde mir speiübel und stattdessen hatte ich Riesenappetit auf Ayran und Käse. Das hat sich nun zum Glück gelegt und ich habe fast wieder in meine alten Muster zurückgefunden. Aber mit dem Salat, den ich normalerweise mache, habe ich mich noch nicht wieder anfreunden können. Ich vermute stark, dass es am Zitronen-Olivenöl Dressing liegt, welches wir normalerweise zubereiten und bei dem mir, aus welchen Gründen auch immer, der Appetit vergeht. Aber zum Glück haben wir noch andere Salatvarianten in unserem Repertoire und eine davon mag ich besonders gern: Fattoush, ein syrischer Salat mit leckerem gerösteten Fladenbrot in der Hauptrolle.

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In meinem letzten Momday Beitrag hatte ich erwähnt, dass ich zum Waschen unserer Stoffwindeln das Ecoegg Waschei benutze. Waschen ist ja bekanntlich ein Riesenthema beim Stoffwickeln und nicht selten heiß diskutiert. Da ich mittlerweile schon sehr häufig nach meinen Erfahrungen mit dem Ecoegg als Waschmittelalternative gefragt wurde, soll es heute genau darum gehen.

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Momentan geht es bei mir echt stressig zu. Ich habe nicht nur viel beruflich zu tun, sondern muss auch endlich mein Studium beenden. Die Uni hat mir eine Deadline gesendet. Das ist zwar zu schaffen, aber dafür muss man eben auch was tun! Nebenbei steht noch unglaublich viel ehrenamtliche Arbeit an, denn einen Tag nach meinem Geburtstag im September sind in Berlin Wahlen und dafür gibt es natürlich einiges zu tun.

 

Nebenbei will ich ja eigentlich auch noch Sport machen. Und mich gesund ernähren. Leider bleibt es meistens beim Döner, Bürger, Pizza oder Shawarma von einem der Läden rund um den Rosenthaler Platz. Nicht wirklich gut und gesund. Dabei habe ich mir extra eine App runtergelassen und einen Ernährungscoach gebucht um mal wieder gesünder und vor allem kohlenhydratarm zu essen. Die Rezepte sind echt lecker und machen satt. Aber man muss natürlich alles am Abend vorbereiten, vorkochen, schnippeln. Einkaufen nicht vergessen.

 

Einkaufen gehe ich eigentlich sehr gerne. Doch dann bekam ich die Möglichkeit, einmal den Online Supermarkt Allyouneed Fresh zu testen. Warum also nicht? Es hat lange gedauert, bis ich mir die Zeit genommen habe, mich dann auch endlich mal mit dem Shop auseinander zu setzen. Und eigentlich ist es ganz easy. Einkaufen wie in jedem Online-Shop. Bisschen komisch ist es schon, Äpfel einzeln zu bestellen, aber nunja… Das Angebot ist echt groß und vielseitig. Bei den Lebensmitteln hatte ich nicht das Gefühl, dass sie teurer waren als im Supermarkt. Beim Deo (ich habe ein paar Wochen später nochmal bestellt) allerdings schon. Es gab sogar frischen jungen Blattspinat, was mich total begeistert hat. Bei der zweiten Bestellung gab es leider keinen – aber wie dort auch gesagt wird. Es sind halt frische Lebensmittel und Spinat nun auch nicht unbedingt saisonal, da ist das schon ok.

 

Alles in Warenkorb gelegt und zur Kasse gegangen. Da ich über 40€ beim ersten Mal bestellt habe, wurden mir die Versandkosten erlassen. Was ich total gut und spannend fand, dass das geht, war, dass ich auswählen konnte, wann meine Lieferung kommen sollte. Es waren imm Zeitfenster von zwei Stunden möglich und ich entschied mich zwischen 20 und 22 Uhr, denn da bin ich dann auch zuhause.

 

Am morgen der Lieferung kam eine Mail, mit dem Hinweis, dass keine Tomaten geliefert werden können, da keine mehr vorrätig waren. Die Kosten dafür wurden mir sofort per PayPal, das ich auch als Zahlungsmethode wählte, gut geschrieben. Schade um die Tomaten – aber passiert. Dass mir das so schnell und unkompliziert gutgeschrieben wurde (und kein extra Gutschein oder Guthaben bei Allyouneed Fresh) fand ich ziemlich gut. In der Mail, die meine Lieferung dann ankündigte, stand, dass drei Pakete kommen würden. Ich war da schon ein bisschen schockiert und gespannt auf das, was mich erwarten würde.

 

Um 21 Uhr kam dann der junge DHL Mann. Und wie ich im Video erzähle, war es mir irgendwie ein wenig unangenehm, wie er da mit zwei Riesen großen Transportboxen hoch kam. Ich wohne ja nur im ersten Stock aber er erzählte mir, dass viele natürlich auch im siebten Stock ohne Lift bestellen. Und dann nicht zu knapp. Und natürlich auch Getränke. Schlau von denen – aber mir war es irgendwie unangenehm (übrigens beim zweiten Mal gar nicht mehr so, hehe).

 

Er hatte drei Transportboxen dabei, weil jede für eine andere Gruppe an Lebensmitteln war. Ich habe bewusst mal aus allen möglichen Bereichen was bestellt. Eine Box war also für die TK-Produkte, eine für die gekühlten Sachen und eines für die trockenen Sachen. Es kam auch alles gefroren bzw. gut gekühlt an! In den Boxen selber waren dann einzelne Einkaufstüten, in denen die Lebensmittel an mich übergeben wurden. Bei der zweiten Bestellung habe ich nur Kühlprodukte und trockene Produkte bestellt. Das Deo kam da in einer zu den Lebensmitteln separaten Tüte – was mich sehr an das Einpackverhalten in ägyptischen Supermärkten erinnerte.

 

Wie ich auch in dem Video erzähle – leider echt viel Verpackungsmüll. Die ganzen einzelnen Tüten, zusätzlich zu der sonstigen Verpackung in der die Lebensmittel schon eingepackt sind, das ist echt so das einzige Manko, was ich an der Bestellung sah. Wenn ich bei mir um die Ecke im Supermarkt einkaufen gehe, nehme ich entweder einen Beutel mit oder eine Tüte die ich schon mal gebraucht habe. Und die wird dann auch bis an die Belastungsgrenze bepackt. Hier waren leider teilweise einzelne Produkte in einer Tragetasche und Einzelne Lebensmitteln nochmal in Tüten. Ich kann verstehen, dass das logistisch wahrscheinlich so am einfachsten und effektivsten Funktioniert und die Tüten sollen ja laut Aufschrift auch gut recyclebar sein, aber da sehe ich dennoch noch deutlichen Optimierungsbedarf.

 

Für einen größeren Einkauf würde ich aber öfter mal dort bestellen – gerade wenn ich wenig Zeit habe und an Tagen wie heute um 20 Uhr echt genervt und gestresst an der ewig langen Kasse im Supermarkt stand. Da ist es wirklich um einiges bequemer am Abend auf die Lieferung zu warten – und jetzt wo ich Zuhause endlich Internet habe, kann ich dabei sogar richtig produktiv sein!

 

Hier mein „unboxing“ Video der ersten Lieferung. Ich habe es direkt bei Snapchat gesnappt. Leider sind beim herunterladen meiner Geschichte Bild und Ton nicht mehr passend, aber nunja. Hier mein erstes öffentliches Video 😃 Ihr könnt mir übrigens unter anncathrin-87 auf Snapchat folgen!

 

anncathrin87 snapchat

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Allyouneed Fresh.

In den letzten Wochen war es etwas ruhiger hier auf unserem Blog, was unter anderem mit meinem Umzug von Tübingen nach Reutlingen zu tun hatte, aber auch noch durch andere Ereignisse verursacht wurde, von denen ihr hier bald vielleicht etwas mehr erfahrt! Motivation und Ideen sind auf jeden Fall da… nur die Zeit läuft gefühlt gerade gegen mich, aber wem erzähle ich das 🙂

Als kleines Lebenszeichen und hoffentlich auch Start in einen wieder regelmäßigeren Blogrhytmus habe ich heute ein Novum für euch: Unser erster Tag auf dem Blog. Undzwar wurde ich von der lieben Agnes gefragt, ob ich nicht Lust hätte, beim Stoffwindeltag von new Mamas World mitzumachen. Da ich sowas selbst ganz gerne lese/sehe und dachte, dass es vielleicht für einige Stoffwindelfans und -neulinge interessant sein könnte, fange ich auch gleich mal an!

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